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Hier gebe ich noch ein paar meiner Lieblingssprüche zum Besten,
also viel Spaß.

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*Gut gedacht ist halb gemacht.

*Im Leben heißt es anständig sein,
  und anständig bleiben.

*Ich begrüße meine Freunde und
  meinen Feinden sage ich:
  Sucht Euch ein anderes Hobby.

*Bei den anderen sieht man manchmal
  die eigenen Fehler am besten.

*Also keine Hektik:
  Denn was du heut nicht kannst besorgen,
  ja das bleibt Dir auch noch morgen.

*Das ist wie Ostern,
  wenn man etwas versteckt hat,
  dann muß man es auch suchen.


*Gut versteckt ist, wenn man
  etwas schwer wiederfindet.
  Sehr gut versteckt ist, wenn
  man es gar nicht mehr wiederfindet.

*Ordnung bringt Zufriedenheit.
  Aber: Immer wenn man aufgeräumt hat
  findet man etwas nicht wieder.


*Ausbildung ist das Gegenteil von Einbildung.

*Wer viel weiß, der weiß auch,
  daß er viel nicht weiß.

*Die Jugend drängt, das Alter lenkt.


*Auch ein tausendmal schnellerer Computer
  nützt nichts, wenn die Programme zweitausendmal
  langsamer sind.


*Zu Schiffsunglücken:
  Auch der größte Eimer sinkt, wenn
  er ein kleines Loch hat.




Sprüche zur Demokratie:


  
* Für die Demokratie gilt leider das gleiche wie für die Diktatur:
   Keine Demokratie ist besser als ihre Demokraten.

* Im Prinzip ist Parteien-Demokratie eine Diktatur auf Zeit.
   Eben bis zur nächsten Wahl.

* Die Demokraten wissen schon theoretisch, wie
   Demokratie funktioniert.
   So hat z.B. Heiner Geißler in einer Talkshow gesagt,
   das in der Verfassung steht, daß Demokratie durch
   Wahlen und Abstimmungen verwirklicht werden soll.
   Nun, auf Abstimmungen warten die Bürger wohl
   weiterhin vergeblich.


* Was auf der Kiste draufsteht ist für die Außenpolitik von Bedeutung,
    und was in der Kiste drin ist für die Bevölkerung wichtig.
  

*Wenn die Demokratie nur das beste System für die Demokraten 
  und der Sozialismus nur noch das beste System für die Sozialisten ist,
  dann haben wir Diktatur.


*Also mein Eindruck als Bürger ist so langsam folgender:
  Banker sollte man nie ans Geld und Politker
  sollte man nie an die Macht lassen.


* Ist der Sozialismus und die Demokratie das beste System?
   Dazu würde ich mal sagen, Einbildung ist noch längst keine
   Bildung.

* Die Vergangenheit hat leider gezeigt, daß Demokraten und
   Sozialisten entweder Sozialversager oder Demokratieversager
   waren.
  
* Da die Demokraten der Weimarer Republik Sozialversager
   waren ist dann Hitler und die Nazis an die Macht gekommen.
   Hitler war zwar der beste Sozialpolitiker, hat sich aber dann
   als Demokratieversager gezeigt, da er gegen die Mehrheit
   in der Bevölkerung den 2. Weltkrieg geführt hat.
   Stalin seinerseits war zwar ein cleverer Demokrat,
   war aber im Prinzip ein Sozialversager, da
   der Sowiet-Sozialismus und die Planwirtschaft dann
   zur Hungersnot, zu kanibalistischen Verhältnissen
   und dann zum Untergang der Sowietunion geführt haben.


* Die Real-Demokratie ist meist eine Mischung aus
   Demokratie/Volksherrschaft, Diktatur und Terrorkratie.

*Auch schon in der französichen Revolution war das so.
  -Zuerst versuchte man mit dem König einen Kompromiss zu finden.
  -Dann gab es das Angebot nach Ständen abzustimmen.
   Adel, Geistlichkeit und 3.Stand.
  -Dann kam die Schrecksherschaft des Robespiere.
  -Dann kam die Napoleonische Diktatur.
  -Und nachdem Napoleon besiegt wurde die Rückkehr zur Monarchie.

  Auch hier sieht man die Abfolge von Demokratie, Terrorkratie
  und Diktatur.

* -Der Demokratische Ansatz ist der Ansatz im Ständerat nach
   Ständen abzustimmen.
   -Danach kam dann die Parteien-Dikatur, die Machtübernahme
    der orthodoxen Gruppe der Jakobiner, in der Robbespiere
   dann nach dem Kopf ab Prinzip mit der Guitine regiert
   und die Opposition beseitigt hat.
  -Die wurde dann von der rechtstaatlichen napoleonischen
   Militärdiktatur nach dem Vorbild der Römer abgelöst.


* Die Erwartung nach mehr Mitbestimmung wurde so gesehen
   von der Demokratie nicht erfüllt, da nach dem Ende
   der Monarchie dann millitant terroristische orthodoxe und
   imperialistisch militaristische Gruppen die Macht übernommen
   haben.

* So wurde das Zeitalter der Parteiendemokratie, das 20 JH
  dann auch zum Zeitalter der großen Massenmörder, Klassenmörder
  und Rassenmörder.
  In dem orhtodoxe westliche Massenmörder und Massakristen,
  othodoxe östliche Klassenmörder und Kleptokraten und
  orthodoxe islamistische Terroristen dann
  um die Weltherschaft gekämpft haben.

* Horrorfilme sind Unterhaltung im Vergleich zur Politk.
   -Erst neulich wurde im Fernsehen gesagt, daß die
    kommunistische Zwangskollektivierung in Russland in
   nur einem Jahr 8 Millionen Tote gebracht hat.
   Insgesamt hab ich in einem Buch gelesen, daß die
   Opposition in Russland von 100 Millionen Kommunismus-
   Toten ausgeht.
   -Die Demokraten haben im 2. Weltkrieg ihr Massenmörder-
   Programm richtig ausgespielt.
   Man nehme hier als Beispiel die Bombardierung von
   Frauen und Kindern in Japan mit Atombomben, Hiroschima
   und Nagasaki.
   Das ist aber natürlich nur die Spitze des demoratischen
   Eisberges. Die meisten Städte wurden mit Brandbomben
   und Napalmbomben demokratisch eingeebnet.


* Da die Demokratie und der Sozialismus zusammen mehr als
   100 Millionen Todesopfer gefordert haben könnte man
   das System Parteien-Demokratie durchaus mit einer Seuche
   vergleichen.
   Also ist die Pateien-Demokratie/Diktatur das "Beste System"
   oder die Pest der Welt, das wär da duchaus die Frage über
   die Demokraten mal nachdenken könnten.


* Was ist der Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur ?
   Diktatur ist, wenn keiner mehr was sagen darf,
   und Demokratie ist wenn keiner mehr gefragt wird.


* Demokratie ist das beste System für die Demokraten,
   solange nicht die Gefahr besteht, daß sie abgewählt werden.
  

* In der Demokratie machen die Politiker die Politik und
   die Bürger tragen die Verantwortung und die Kosten.


* Demokratie ist faktisch meist nur der schnellste Weg in die
   Parteiendiktatur.


*Ich habe nichts gegen Demokraten,
  die sich demokratisieren.
  Ich habe auch nichts gegen Sozialisten,
  die sich sozialisieren und
  ich habe auch nichts gegen Feministinnen,
  die sich feminisieren.
  Nur ob wir das noch erleben werden ist fraglich.


* Demokraten das sind Volksanbeter, Volksvertreter,
   Volksverräter und Volkszertreter.


* Demokratie ist, wenn die Politiker bestürzt sind, daß
   die Bürger angesichts der unbegrenzten Staatsverschuldung,
  Steuererhöhungen und Einwanderungszahlen
   keine Begeisterung zeigen.


* In der Demokratie gibt es genau soviel Mitbestimmung,
  wie demokratische und sozialistische Berufspolitiker zulassen.


* Die Demokratie und der Sozialismus ist das System
  nach der totalen und  bedingungslosen Kapitulation.
  Also der totale und bedingungslose Sozialismus und
  die totale und bedingungslose Demokratie.
 

* Zu dicken Politikern:
   Es muß auch Menschen geben, die die Massen bewegen.
   Oder ist Diktatur die Taten der Dicken?


* Demokratie beruht auf Toleranz:
   Und zwar gegenüber Schwulen, Negern, Feministen,
   Moslems, Mafiosos und sonstigen Kriminellen.



* Der Unterschied zwischen faschistischen Extemisten
   und moderaten Demokraten lag im Krieg auch darin,
   daß Hitler auf den Einsatz von ABC-Waffen verzichtet hat,
   während Demokraten diese besonders oft eingesetzt haben.



* Demokratie ist die beste Verschleierung
   der absoluten Diktatur.


* Rassisch betrachtet betreiben die Sozialisten
   die Negerintegration und die Christlichen
   Demokraten die Moslemintegration.
   Da aber vermutlich die Neger wohl kaum
   den Sozialismus und die Moslems wohl
   kaum die Demokratie anstreben,
   stellt sich natürlich schon die Frage,
   wohin Sozialisten und Demokraten
   die Gesellschaft führen wollen.


* Sozialismus und Demokratie ist
   also nichts anderes als der internationale
   Klassen- und Rassenkampf.


* Die Ideologien der Parteien sind heute
   nicht mehr ganz aktuell.
   Zur Zeit der Sklaverei haben wohl tatsächlich
   die Sklaven den Plantagenbesitzer ernährt.
   Heute, nach der Mechanisierung und Abschaffung
   der Sklaverei ist es der Plantagenbesitzer,
   der die früheren Sklaven ernährt.


* Und mit dem Übergang zur Roboterwirtschaft
   könnte die Arbeiterklasse entgültig
   der vollendeten Vergangenheit angehören.


*  Wieviel Arbeitsplätze nach der Computerrisierung,
    Internationalisierung und Zuwanderung den
    Deutschen noch bleiben das wird wohl die Frage sein.
    Und natürlich ist auch die Frage, ob Deutschland im
    Internationalismus überhaupt noch als Standort
    gebraucht wird.


* Kurioser Weise hat also die Sklavenbefreiung
   schließlich zur Wegrationalisierung der
   Sklaven geführt.
   Wobei sich mal wieder zeigt, daß die Moral
   immer zwei Seiten hat.


*  Früher war Arbeit billig und verpflichtend,
   heute sind Arbeiter schon fast unbezahlbar,
   und darüberhinaus würde sich die Frage stellen,
   ob der Bauer überhaupt noch Arbeiter für den
   Ernteeinsatz findet.
   Früher wäre das aber vermutlich kein Problem
   gewesen, da man da wohl auch Schulklassen
   zum Ernteeinsatz herangezogen hat.

  
* Monarchie ist die Diktatur des Adelsstandes.
   Sozialismus die Diktatur der Arbeiterklasse.
   Und Demokratie die Diktatur des Demokratenstandes.
   Und daher sind wir immer noch genauso weit
   von der echen Demokratie entfernt wie zur Zeit der Könige.
 
* Es gibt nur eine Unterschied:
   Die Arbeiter und Demokraten-Klasse ist teuer und
   anspruchsvoller und wollen bekanntlich die Weltrevolution.
   Vom Adel sind da noch viele ins Kloster gegangen.


* Demokratie, daß ist heute der Moralanspruch
   der Jet-Set-Society für deren Kosten und Ideen
   die arbeitende Bevölkerung aufkommen darf.
   Also kurz gesagt: Demokraten verlangen einfach
   mehr Begeisterung vom Harz-4 Empfänger oder
  von den Arbeitern, die die 7 Tage Woche arbeiten,
  wenn sie die Steuergelder im Ausland verteilen
  oder die unbegrenzte Zuwanderung ausrufen.


* Die Real-Demokratie ist wenn Demokraten
   sich dem internationalen Jet-Set-Leben hingeben und
   mit dem Volk nichts mehr zu tun haben wollen.

-----------------

* In der Demokratie gibt es natürlich so etwas wie
   Meinungfreiheit.
   Nur stellt sich wohl in der Praxis die Frage, wie
   der richtige Weg zur Demkratie ist.
   Eine Frage, die in jedem Land etwas anders
   beantwortet wird.
    -In England gibt es beispielsweise eine Art
    Adels-Demokratie, wobei die Demokraten das
    Unterhaus und der Adel das Oberhaus stellt.
   -Der Kommunismus in Russland war z.B. eine
     Art von militärischer Parteien-Diktatur.
   -Bei der reinen Parteien-Demokratie hat der
    Adel nichts mehr anzumelden.
   -Das wilhelminische deutsche Reich war
    eine Art von monarchischer Demokratie,
    wobei der Unterbau demokratisch und
    das Staatsoberhaupt der preußische König war.
    -Im Mittelalter hat man wohl den Ständerat,
    der aus Abordnungen der verschiedenen
    Berufsgruppen bestand als Mitbestimmung angesehen.
   -Und in der Schweiz gibt es wohl neben den Bundestag
    noch eine Ständeversammlung und die Bürger können
    über Gesetzesentwürfe abstimmen.
 


* Der preußische Militarismus war der preußische
   Nationalmilitarismus.
   Der demokratische und sozialistische Militarismus
   ist der demokratische und komunistische Global-Militarismus.
   Und Hitlers Vorbilder waren die demokratischen Römer,
   Engländer und Kommunisten und so was verzeihen
   Demokraten nie.
   Der Fehler Hitlers war nicht Frankreich oder Polen
   erobert zu haben, sondern der Fehler Hitlers war,
   sich nicht wie Bismark wieder aus Frankreich und
   Polen zurückzuziehen. Erst damit begann dann
   der Weltkrieg.


 * Die Deutsche Leitkultur aus der Reformation besagt:
    "Deutschland ist eine föderale und ständische Gesellschaft.",
    was Bundesstaatliche und Ständische Selbstverwaltung
    bedeutet.
    Die überlieferte Deutsche Demokratie ist die Ratskultur und
    in Institutionen ist das der Ständerat und der Bundesrat.


* Das deutsche Reich bzw. die deutsche Reichsdemokratie
   wurde nicht durch Revolutionäre gegründet, sondern
   vom französisiertem deutschem Adel in Verailes proklamiert.
   Nach dem Vorbild der französichen Revolution war das
   die parlametarische Demokratie und nach dem Vorbild
   Napoleons das Kaisertum. Nach Frankreich wurde
   der Staat dann wohl "Deutsches Reich" genannt.
   Interessant ist das natürlich auch deshalb, weil
   das Deutsche Reich heute als deutsch-nationalistisch
   und historischer deutscher Sonderweg git.

   Also ist genaugenommen die französische Demokratie
   mit dem 3.Reich untergegangen.


*  Das Ende der französischen Revolutionsdemokratie
   bildet der Kampf der Alliierten gegen den Diktator Napoleon.
   Und das Ende des Deutschen Reiches kam mit dem Kampf
   der Alliierten gegen den Diktator Adolf Hitler.
   Die französiche Demokratie und das Deutsche Reich
   sind daher zwei ähnliche System, die zufälligerweise
   auch fast gleich untergegangen sind.
   Was natürlich auch die Frage aufwirft ob Hitler Bonarpartist war.


* Der Adel wurde verführt vom Traum des goldenen
   französichen Zeitalters und das war:
   Absolutistische Macht, absoluter Luxus und die
   Hochkultur der französichen Mode auch Haute Culture genannt.
   Die Kehrseite des absoluten Luxus und der absoluten Macht
   bildete dann die französiche Revolution, bei der dann
   der Adel entmachtet und viele Adlige geköpft worden sind.  
     

 
* Der Deutsche Adel hat das deutsche Reich nach
   französischem Vorbild gegründet und dieser Fluch
   besteht bis heute im Anspruch der absoluten Macht
   der Demokraten.


* Es wird den Deutschen ja ideologisch der Vorwurf für
   die Weltkriege gemacht.
   Tatsächlich sah sich Kaiser Wilhelm nicht mehr wie die
   Könige germanischer Abstammung, sondern die Kaiser
   und der Zar sahen sich in der Abstammung der römischen Cäsaren,
   die auf den Feldherrn Julius Cäsar zurückgehen.
  Und es waren dann die großen Kaiser und der russische Zar,
   die den 1. Weltkrieg geführt haben.
  Es ist also die schleichende Romanisierung der Adelshäuser und
  der Glaube an das Cäsarentum und an die militärische Stärke,
  die ideologisch zum Weltkrieg geführt hat.


* Der demokratische Moralismus ist der demokratische Kapitalismus.
   Im Fernsehen habe ich gehört, daß die Alliierten
   Dresden nur bombardiert haben, weil es zu teuer gewesen
   wäre die ganze Restmulition zu entsorgen.
   Ein moralisches Problem haben Demokraten daher
   bis heute nicht, da sie ja Kosten vermieden haben.


* Demokratie ist, wenn dem Bürger die Probleme
   über den Kopf wachsen.
   Und Hitler, das war die große Flut nach dem
   Reformstau der Weimarer Republik.




Sozialismus und Kommunismus:


* Der Unterschied zwischen dem Sozialismus
   im Osten und im Westen ist gekennzeichnet durch
   die totale Abschottung und dem eisernen
   Vorhang im Osten und
   die multikulturelle Forderung nach unbegrenzter
   Zuwanderung und Durchrassung im Westen.
   Selbst Multikulturelle sagen da, daß das nur
   Rußland hilft. Und zwar um Westeuropa
   besser erobern zu können.

* Der Kommunismus war der Traum das
   Zarenjoch zu überwinden.
   Und der Nationalsozialismus war der Traum
   die Weimarer Elendsrepublik zu überwinden.
   Auch wenn die Demokraten natürich sagen,
   daß sie kurz vor einem Verhandelungsdurchbruch
   im Ausland gestanden haben, wollten die Wähler
   wohl jemanden, der die Probleme im Inland löst.

* Also mehr Sozialverelendung als im Kommunismus
   und der Demokratie gab es nie.


* Ob das mit dem Gleichheitsanspruch im
   Kommunismus so geklappt hat ist natürlich auch
   die Frage.
   Die Kommunisten selbst waren natürlich nach
   der Machtergreifung die Herrenklasse und die
   anderen die Sklaven, die dann der kommunistischen
   Ideologie gehorchen musten.
   Man kann das ganze daher als eine Umkehrung der
   Herschaftsverhältnisse in Russland ansehen.


* Demokratie ist nicht die Volksherschaft,
  wie der Name sagt, sondern die
  Volksgefangenschaft, wie das Beispiel
  der DDR wohl am deutlichsten gezeigt hat.


* Die DDR-Grenze wurde bekanntlich nur
   gebaut, um die Arbeiter und Bauern an
   der Flucht aus der Arbeiter und Bauern-
   Republik, auch Arbeiter und Bauern-
   Paradies genannt, zu hindern.


* Aber schon Karl Marx, der Vater des
   Sozialismus soll gesagt haben:
   Wenn jemand tatsächlich den Kommunismus
   verwirklicht, würde er abhauen.


* Die Sowietunion hätte eigentlich
   Volksdeutsche-Arbeiter-Republik genannt
   werden müssen.
   Denn da wurden erstens die Russlanddeutschen
   enteignet, die wurden dann in Sibirien und der
   Wüste Kasachstan angesiedelt. Und nachdem sie
   dort ihre Dörfer aufgebaut hatten, wurden sie
   erneut enteignet und für den Hausbau auf die ganze
   Sowietunion verteilt. Dazu kamen dann noch die
  deutschen Kriegsgefangenen, die ebenfalls ihre
  Sklavenarbeit geleistet haben.
  In der DDR wurden fast 50% der Industrieanlagen
  von den Sowiets demontiert, die an Polen gegangen
  Gebiete wurden kommplett anektiert.
  Und deutsche Sklavenwissenschaftler haben den
  Swiets dann den Fernseher, die Atombombe und
  die Mittelstreckenrakete und sonstiges gebracht.


* Nach dem Zusammenbruch der Sowietunion,
   kam dann der Übergang zur Demokratie, da
   der Reform-Kommunist Gorbatschow nur noch
   1% der Stimmen bekommen hat.
   Da die Demokraten Rußland auch nicht regieren
   konnten haben wir wohl mit Pution einen neuen
   Bonaparte von Rußland.
   Und Kanzler Schröder und Merkel sind wohl
   Putins Stellvertreter in Deutschland.
   Ansonsten wird gemunkelt, daß auch Trump was
   mit Rußland zu tun hat.


* Also wie nah wir schon am 3. demokratischen Weltkrieg
   dran sind ist also durchaus die Frage.



Nationalsozialismus:

* Was Rassismus ist, ist durchaus die Frage:
   Also wenn Demokraten 70% der deutschen
   Städte zerstört haben und wenn Sozialisten
   etnische, politische und wirtschaftliche
   Säuberungen von Mitteldeutschland bis
   zum Pazifik gemacht haben, dann ist das
   kein Rassismus, sondern Sozialismus und
   Demokratie.
   Denn im Sozialismus und in der Demokratie
   bestimmen Sozialisten und Demokraten
   was Rassismus ist.


* Das Hitler kein reiner Nationalist war erkennt
   man übrigens auch daran, daß Hitler das KZ-
   System von den Engländern und das Arbeitslager-
   System von den Sowiet-Russen übernommen hat.
   Wobei ich in einem Film gesehen habe, daß
   die Nazis im Rahmen des Hitler-Stalin-Pakts
   sogar von den Kommunisten im Arbeitslager-
   Management ausgebildet worden sind.


* Also was heute als Bodensatz faschistischer
   Kultur genannt wird, sind im Grunde genommen
   die etablierten sozialistischen und demokratischen
   Praktiken gewesen.


* Und die Nazis wurden von den Kommunisten
   dazu ausgebildet den Westeuropäern die
   Errungenschaften des Kommunismus, die
   soziale Kommune, also das sowietische
   Arbeitslager-System zu bringen.


* Da die Westeuropäer Hitler abgeblitzt haben,
   blieb den Nazis dann nur noch Stalin als
   Bündnispartner.
   Nach Stalins Plan sollte Hitler wohl die
   Speerspitze des Kommunismus werden und
   ganz Westeuropa für den Kommunismus erobern.
   Durch den Rußlandfeldzug und den
   Kriegseintritt Amerikas wurde das wohl verhindert,
   so daß die Kommunisten dann nur bis zur Elbe
   vorrücken konnten.


* Warum die Westeuropäer Hitler abgeblitz haben
   dürfte klar sein:
   Nämlich weil die Groß-Briten, Groß-Franzosen,
   Groß-Serben, Groß-Tschechen, Groß-Polen
   und Groß-Italiener Groß-Deutschland
   verhindern wollten.


* Sicher gibt es auch moralische Fragen bei
   KZ´s und Arbeitslagern.
   Auch deshalb, weil die Nazis diese im Krieg
   betrieben haben und Russen und Amerikaner
   dies bis heute tun.


* Man sollte bei dem was in der Weimarer
   Republik geschehen ist den Versailer
   Bestafungs-Vertrag nicht unterschätzen.


*  Hitler war wohl nicht nur zufällig Österreicher.
   -Vor dem ersten Weltkrieg hatten die Alliierten
   ja den österreichischen Thronfolger umgebracht.
  -Nach dem ersten Weltkrieg wurde Österreich-
   Ungarn zerschlagen.
  -Das Kaisertum wurde abgeschaft.
  -Das Königreich Österreich wurde zerteilt,
   Böhmen und Mähren wurden abgetrennt
   und damit die österreichischen Industrien.
  -Viele deutschsprachige Gebiete Österreichs
   gerieten unter die Herrschaft der Nachbarländer.
  -Und schließlich wurde dem Rest-Österreich
   dann noch der Anschluß ans Deutsche Reich
   verweigert.


* Die Alliierten wollten wohl das Großdeutsche Reich
   verhindern, indem sie dem Rest-Österreich den Anschluß
   an das Deutsche Reich verboten haben.
   Die innenpolitische Folge war dann aber, daß
   nicht Österreich vom Deutschen Reich übernommen
   wurde, sondern, daß dann das Deutsche Reich
   von einem Österreicher übernommen wurde. 


* In den USA hätte es Hitler tatsächlich so nicht
   geben können.
   Weil in den USA nur ein gebürtiger US-Amerikaner
   Präsident werden kann.
   In den USA hat der Nationalismus, also das Geburtsrecht
   Verfaßungsrang.
   Da Hitler gebürtiger Österreicher war hätte Hitler
   bei US-Gesetzgebung also nicht Reichstagspräsident
   werden können.


* Ansonsten sollte man bedenken, daß 20 Jahre
   Weimarer Republik auch 20 Jahre Demokratie-
   Entzug für die vom deutschen Reich und Österreich
   ohne Abstimmung abgespaltenen Gebiete bedeutete.
   Daher ist in den Abspaltungsgebieten und
   Österreich dann die Volksdeutsche "Heim ins Reich
   Bewegung" entstanden, die den Wiederanschluß an
   das Deutsche Reich angestrebt hat.
   Und so wurde dann Hitler als Österreicher Reichtstags-
   präsident.


* 20 Jahre Demokratie-Entzug sind 20 Jahre
   Abstimmungsverweigerung.
   Und oftmals auch Völkerrechts, Bürgerrechts
   und Menschenrechtsentzug.
   Das galt für die abgespaltenen Gebiete
   natürlich noch mehr, als für´s Deutsche Reich.
   Man muß daher also wohl von 20 Jahre
   Bestafungsdiktatur ohne erkennbares Ende reden.
   Man kann hier auch von 20 Jahren reden in der
   Demokraten keine politische Initiative zur
   humanitären Problemlösung ergriffen haben.
   Und erst mit der diktattorischen Machtergreifung
   von Hitler zeigten sich die internationalen Demokraten
   verhandlungsbereit.


* Heute wird ja der vorherige Reichskanzler Hindenburg
   als Aufstiegshelfer Hitlers bezeichnet.
   Man sollte aber fairerweise sagen, daß Hindenburg
   sein Amt gewisserweise bis zur Vergreisung ausgeübt
   hat, bis er dann von Hitler abgelöst wurde.
   Mit Hitler übernahm dann aber ein römischer Katholik
   die Staatsführung.
   Und zwar einer, der die römische Leitkultur zunehmend
   mehr umgesetzt hat.
   Wie z.B. die römische Herrenrasse-Ideologie.
   Hitler war dazu ein Fan der römischen Baukunst
   und auch die Reichswehr trug dann römische Feldzeichen.
   Sein Verbündeter der Italiener Musolini träumte überigens
   von der Wiedererrichtung der alten Römischen Reiches.

  
* Mit der Hinwendung zur römischen Leitkultur
   geriet Hitler dann wohl zunehmend mit den
   Allierten in Konflikt, die ebenfalls die imperiale
   römische Kultur betrieben.
   Und so nahm dann wohl der 2. Welkrieg seinen
   Lauf.
  

* Im Prinzip deutete sich in der Weimarer Republik
   nach der Demontage der Monarchie schon der
   Ost-West Konflikt an.
   Da die demokratische/römische Demokratie nicht
   funktionierte forderte Hitler dann die rechte
   römische Diktatur.
   Und weil die sozialistische Demokratie nicht funktionierte
   forderten die Kommunisten dann die linke kommunistische
   Diktatur.
   So kam es dann im zweiten Weltkrieg zur Auseinandersetzung
   zwischen der westlichen römischen Herrenrasse und der
   östlichen kommunistisch/sozialistischen Herrenklasse.


*  Auch das Ende des 2.Weltkriegs änderte an dieser
    Konstellation nur wenig.
    Der Ost-West-Konflikt führte zwar wegen der Atombombe
   nicht mehr zum offenen Krieg, dann aber zu dem
   weltweiten Kalten Krieg und Stellvertreterkriegen
   zwischen dem Ost- und Westblock.



* Zum Germanentum:
   Auch hier gabe es natürlich mehrere Gruppen.
a) Die romanisierten Germanen,
   die im Dienst der Militärmacht Rom standen.
   Von den freien Germanen auch Römlinge genannt.
b) Die christilichen Germanen,
   die der frühchristlichen Konfession der Arianer
   angehörten und mehrere frühchristlichen Könige
   gestellt haben.
c) Die freien Ur-Germanen,
   die sich auf den Stammvater Wotan(Odin)  zurückführen,
   der der Anführer des Lichtgöttergeschlechts der
   Asen war. Was heute noch gegenwärtig ist
   in Worten, wie Askese, Ästhetik, Astro oder Asien.


* Da heute der Nationalismus als Sündenfall
   angesehen wird, sag ich mal folgendes:
   Hitler ist nicht an seiner nationalen Politik
   gescheitert, die ihn ziemlich populär gemacht hat,
   sondern als er anfing internationale
   Politk zu machen, wie den 2. Weltkrieg.
   Bis dahin galt der Nationalsozialismus für viele
   als Hoffnungsträger.

*  Meiner Meinung nach ist der Nationalsozialismus
    deshalb gescheitert, weil Hitler dann in demokratische
    Grundmuster zurückgefallen ist, wie z.B.
   -den demokratischen Militarismus.
   -die demokratische Bestrafungspolitk.
   -die demokratische Sklaverei.
   -die demokratische Diskriminierungspolitk
   usw.
   Daran ist Hitler dann wohl wirklich gescheitert.
  

* Grundsätzlich stellt sich natürlich bei jeder
   Regierung immer die Frage nach Leistung oder
   Fehlleistung.
   Es stellt sich auch hier natürlich die Vergleichsfrage
   ob die Nazis am Ende rechtsradikaler
   als Kommunisten und Demokraten waren.
   -In einem Film über Hamburg wurde z.B. gesagt,
   daß die Nazis im ganzen Krieg nicht so viele Bomben
   auf England abgeworfen haben, wie die Briten an
   einem Tag über Hamburg.
   -Über Amerika haben die Nazis wohl gar keine
    Bomben abgeworfen.

* Also genau betrachtet war Hitler vermutlich sogar der
   moderateste Politiker im 2. Weltkrieg.


* Daher gab es wohl nach den Krieg einen amerikanischen
   General, der die Deutschen als einziges anständiges Volk
   Europas bezeichnet hat.
   Und sogar der Meinung war, daß die Amerikaner gleich
   bis nach Moskau durchmarschieren sollten.

* Nach dem Krieg setzte dann allerdings die Rufmord-
   Kampagne/Judenmord-Kampagne gegen die Nazis ein,
   die dann die Besatzung Deutschlands zementierte.
   Obwohl natürlich angesichts der ausgebrannten
   Städte durchaus die Frage ist, wer hier wen vergast hat.


*  Grundsätzlich betreiben die Linken wohl ein
    Doppelspiel. Einerseits wurden die Nazis,
    wie wohl auch Trump von den Kommunisten
    gefördert und aufgebaut.
    Andererseits spielen sich Sozialisten dann
    als Befreier vom Nationalismus auf, der dann
    auch als Rechtfertigung für alle diktatorischen
    Maßnahmen dient.


*   Wie ich gehört habe haben die Kommunisten
    den extremistischen Nationalismus immer als
    Brandbeschleuniger der Revolution angesehen
    und deshalb sogar gefördert.
    Also, wenn Rechtsextreme, statt Rechtsmoderate
    an die Macht gelangen, dann war das immer
    auch im revolutionärem kommunistischen
    Interesse.
 
*  Wer hat die Nazis in der Weimarer Republik
    innenpolitisch unterstützt ? Die Kommunisten.
    Wer hat die Nazis außenpolitisch unterstützt
    und den Polen und Frankreichfeldzug ermöglicht.
    Die Kommunisten mit dem Hitler-Stalin-Pakt.
    Wer hat die Nazis im KZ-Managment ausgebildet.
    Ebenfalls die Kommunisten.
    Nach dem Krieg diente der Nationalsozialismus
    dann den Linken als Schreckgespenst für die Bürger.
    Wer hat Benno Ohnesorg getötet. Angeblich die
    Nazis. Wie sich aber herausgestellt hat war das
    ein verdeckter DDR-Offizier. Also auch die Kommunisten.
    Ziel der DDR-Kommunisten war es durch vorgebliche
    NS-Anschläge, Hakenkreuzschmierereien
    und Schändungen jüdischer Friedhöfe
    die bürgerliche Ordnung zu stürzen und die
    Revolution in Westdeutschland anzuheizen.


* Wollte Hitler die Welt erobern?
   Auch das könnte man in Frage stellen.
   Denn im Prinzip war Hitler ein Bündnispolitiker,
   der auch mit den Kriegsgegnern wie Frankreich
   und England Bündnisse anstrebte.
   Im Gegensatz zu Napoleon hat Hitler auch nicht
   Belgien, Holland und die Schweiz einverleibt.
   Der Krieg gegen England war wohl eine Täuschung,
   wie die Nazis dann zugegeben haben.
   Nicht so sehr die Engländer zu täuschen, sondern
   eine Täuschung gegenüber Stalin.
 
  Der Englandkrieg diente nicht dem Zweck
   England anzugreifen, sondern die Rote Armee
   aufzuhalten.
   Also so lange Stalin geglaubt hat, daß Hitler England
   angreift, hat Stalin den Vormarch der Roten Armee
   auf Westeuropa aufgeschoben.


* Zum Pan-Germanismus kann man auch noch
   folgendes sagen.
   Unter Hitler waren nie alle germanischen Länder
   zwangsvereinigt, wie es z.B. unter Napoleon oder
   Stalin gewesen ist.
   -Unter Stalin waren tatsächlich alle slawischen Länder
   unter einer Herschaft vereinigt.
   -Unter Napoleon waren die Haupt-romanischen Länder,
   wie Frankreich, Spanien, Italien und deren Randgebiete
   wie Belgien, Schweitz, Niederlande, sowie Westdeutschland
   und Polen unter französicher Herschaft vereinigt.
   -Im Gegensatz zu Napolen hat Hitler nicht einmal
    alle Mitteleuropäischen deutschsprachigen Gebiete
    wie z.B. Belgien, die Niederlande und die Schweiz
    dem Deutschen Reich angeschlossen.
   -Auch ein Groß-Germanisches Reich gab es unter
    Hitler nicht, da Hitler die größten germanischen
    Länder, wie England, Schweden, Schweitz oder
    Finnland weder angegriffen noch in ein Großreich
    einverleibt hatte.
   

* Man kann die Nazipolitik durchaus differnziert sehen:
   Man kann sagen, daß das Vermächnis des
   2. Weltkriegs das Ende des Deutschen Reiches war.
   Aber das Vermächnis der Friedens- und Bündnis-
   bemühungen der Nazis ist die heutige EU.


* Demokratie heißt überigens wörtlich Volksherschaft.
   Ob es also eine Demokratie ohne Nationalstaat gibt
   ist also eine grundsätzliche Frage.
   Das wäre in Deutschland also dann die Herrschaft des
   deutschen Volkes.
   Daher ist natürlich die Frage ob wir heute tatsächlich
   in einer Demokratie-Volksherschaft leben.


* Was Rassismus ist ist natürlich auch die Frage.
   Bei einem Gespräch, vermutlich mit einem
   Linksintelektuellem, hat der mir gesagt, daß
   die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten
   kein Rassismus war, da die Deutschen kein reinrassiges
   Volk sind. Gemeint hat er wohl im Gegensatz zu den
   Juden.
  

*  Im völkerrechtlichen Sinne gilt aber Kollektivschuld,
    Flächenvertreibung, Flächenenteignung,
    Flächenbombardierungen,
    Flächendiskriminierung, und Masseneinwanderung
    als Völkerrechtsverbrechen.
    Und genau das haben "Demokraten" heute zum
    Grundprinzip erhoben. 
  
* -Also in einem Rechtsstaat gibt es kein Kollektivschuld-
   Prinzip, sondern es wird geprüft, ob jemand eine
   Straftat begangen hat oder nicht, falls nicht, ist er
   unschuldig.
   -Flächenvertreibungen und Flächenenteignungen
   gelten in einem Rechtsstaat als Diebstahl.
   -Flächenbombardierungen gelten in einem Rechtsstaat
   als Massenmord und Terrorismus.
   -Flächendiskriminierung ist natürlich gegen das Rechts-
    Prinzip, da in einem Rechtsstaat individuell die Schuld
   festgestellt wird.
   -Massenzuwanderungspolitik gilt völkerrechtlich
   betrachtet als Flächenzersiedelung und daher als
   Rassimus.


* Grundsätzlich völkerrechtlich korrekter wäre,
   daher wenn man sagen würde, Asyl , Gastarbeit
   und Tourismus ja, aber Masseneinwanderung
   nein.
   Normalerweise versteht man unter Gastarbeit,
   Asyl und Tourismus ja, wenn sich Ausländer
   zeitweise in einem Land aufhalten.


*  Das Problem ist ja auch, daß die Europäer
   alle nach Deutschland wollen.
   Die Deutschen aber nicht nach Europa, da sie
   dort rechtlich diskriminiert oder enteignet,
   vertrieben oder versklavt worden sind.
   Und damit meine ich natürlich nicht nur während
   des Krieges, sondern auch in der Nachkriegzeit.
 

* Also auch wenn man mir 100 Millionen Euro
   geben würde, wäre ich persönlich nicht
   bereit einen Tag im europäischen Ausland zu
   arbeiten.
   Von einem Bekannten der Sohn ist übrigens
   bereits im Ausland zu Tode gekommen.


* Grundsätzlich sollte man meiner Meinung
   nach nicht den deutschen Nationalismus
   gegen das Europäertum ausspielen.
   Ohne Deutschland gibt es meiner Meinung nach
   auch keine Europa. Millonen von Flüchtlingen
   beweisen es. Die wollen alle nach Deutschland,
   und zwar, weil es in Deutschland so etwas wie
  Rechtssicherheit gibt, was andere europäische
  Völker nicht kennen.



* Die Kriegsschuldfrage bekommt natürlich einen
   anderen Aspekt, wenn man weiß, daß es Juden
   sowohl in der Amerikanischen, wie Deutschen und
   Sowietischen Regierung gab.
   Aber natürlich gibt es noch einen anderen Aspekt:
   -Die Nazis hatten zwar den Krieg begonnen, waren
   aber anscheinend auch die ersten, die den Krieg
   wieder beenden wollten und angeboten haben,
   sich auch Polen und Frankreich zurückzuziehen.
   -Das würde belegen, daß das Intresse den Weltkrieg
   zu führen nicht bei den Nazis gelegen hat.
   -Normal wäre es auch gewesen, zur Danzigfrage
   eine Konferenz abzuhalten. Da diese nicht stattfand,
   muß man wohl schließen, daß die Alliierten keine
  Verhandlungen wollten.


* Wieviele Juden in den Nationalen Parlamenten
   der Staaten waren wär natürlich auch eine
   interessante Frage.
   So hab ich z.B. gelesen, daß die "multi-kulturellen"
   kommunistischen Räte in Russland zu etwa
   zweidritteln aus Juden bestanden.
   Womit die Juden in der Sowietunion dann die absolute
   Mehrheit in den Räten gehabt haben.


* Da bekannt ist, daß die Mehrheit der Deutschen keinen
   Krieg wollte muß natürlich die Frage gestellt werden,
   wer den 2.Weltkrieg betrieben hat.
   Und da Hitler natürlich auch jüdische Vorfahren hatte,
   ist natürlich auch die Frage, ob das die Juden waren.
   Oder die Amerikaner, Engländer, Sowiets, Polen und
   Franzosen.

*  Und da die überwiegende Mehrheit der Deutschen
    keinen Krieg wollte, fühlen wir uns als Deutsche auch
    ehrlich gesagt nicht als kriegsschuldig oder Schuld
    am 2. Weltkrieg.


* Also es stellt sich durchaus die Frage, wer
   den Griff nach der Weltherrschaft gemacht hat.
   Amerikaner, Juden, Sowiets, Engländer oder Nazis.
   Daher ist es auch durchaus plausibel, daß die
   Nazis offiziell keinen Angriffskrieg, sondern einen
   Verteidigungskrieg geführt haben.
   Natürlich einmal davon abgesehen, daß Polen,
   Engländer, Franzosen und Russen zu den 4 aktivsten
   Kriegsmächten in Europa zählen.
   Für die Reichswehrleitung reichte daher das Bündnis
   von Engländern, Polen und Franzosen vermutlich
   schon aus, um den Verteidungsfall zu sehen.


* Warum Hitler die Wahlen gewonnen hat kann man
   auch damit erklären, daß er Anfangs eben der bessere
   Demokrat war.
   Denn worür stand denn die Demokratie in der
  Weimarer Republik?
  -Für die Wirtschaftskrise und die Ausgrenzungspolitk
   gegenüber Arbeitslose.
  -Für die internationale Diskrimnierungs und
   Bestrafungspolitk des Versailer Vertrags.
  -Für die Enteignungs und Vertreibungspolitik
   nach dem 1.Weltkrieg.
  -Für die Besatzungspolitk, Ruhrgebietsbesetzung und
   die Übergriffe polnischer Freischärler auf das Reichs-
   gebiet.
  

* Also wenn Demokratie nicht mehr als
    volksfreundlich angesehen wird,
    dann ist es vielleicht auch kein Wunder,
    wenn die Wähler das Heil in der Diktatur suchen
    oder suchen müssen.

* Wie demokratisch oder diktatorisch eine Demokratie
   oder Diktatur ist, ist letztlich auch von den Persönlichkeiten
   und den Leitlinien abhängig, die sich durchsetzen.
   Also das System allein spielt da nicht unbdingt die Rolle.
   Also Diktatur schlecht und Demokratie gut kann man
    meiner Meinung nach nicht automatisch sagen.
   Wie ich schon gesagt habe, kommt es natürlich auch
   auf die Inhalte an.

* Und wenn Demokratie, insbesondere in der Krise,
   nur aus Parteienkrieg und Zusammenarbeitsverweigerung
   besteht, dann ist auch Demokratie schlecht.

* Natürlich ist die Frage nach Demokratie und Diktatur
   im Leben auch nicht die einzige Fragestellung.
   Im echten Leben gibt es auch weitere Aspekte,
   wie z.B. vernünftig oder unvernünftig,
   korrekt oder inkorrekt,
   sauber oder unsauber,  
   geordnet oder chaotisch ,
   gesund oder ungesund und so weiter.


*  Aber natürlich haben die Westalliierten gegen Hitler
    Krieg geführt, um die Nazi Atombombe zu verhindern.
   Auch das war bei Busenfreund Stalin kein Problem.
   Für ein Stück Berlin, West-Berlin, haben die West-
   Alliierten den Sowiets Thüringen inclusive der
   Nazi-Atomforschungsanlagen und den deutschen
   Uran-Minen übergeben, die dann zum Rückgrat
   der sowietischen Atomindustrie geworden sind.
   "So Democraty works" würde der Brite und der
   Amerikaner da wohl sagen.


* Und so haben Demokraten wieder einmal die
   Welt gerettet, indem sie
   -den Anschluß Danzigs an das Großdeutsche Reich
     verhindert haben.
   -einen Weltkrieg mit Millionen von Toten entfacht haben.
   -Stalin geholfen haben das kommunistische Reich
     bis an die Elbe und den Pazifik auszudehnen.
   -Und der Sowietunion zur Atombombe und zum
    Einstieg in die atomare Hochrüstung verholfen haben.


* Stellt sich wohl nur noch die Frage, warum der Westen
   den Diktator und Mega-Massenmörder Stalin so
   bedingungslos unterstützt hat?
   Das ganze beruht wohl darauf, daß die Amerikaner
   den 2. Weltkrieg ideologisch als Kampf der Systeme
   betrachtet haben.
   Und Stalin zeigte sich dem Westen dabei als sehr
   Demokratie-freundlich, was ihm dann die bedingungslose
   Unterstützung des Westens brachte.


*  Die stalinistische demokratische Image-Kampagne nach
    außen bescherte Stalin damit die unbegrenzte
    westliche Freundschaft.
    Als absoluter Diktator hatte Stalin mit der Demoratie
    keine Probleme, da er die Auffassung hatte, daß es
    egal ist, wer abstimmt, da es nur darauf ankommt,
    wer die Stimmen auszählt, und das sind natürlich
    dann die Kommunisten gewesen.
    Insgesammt war Stalin ein Terrorherscher mit
    perfekter demokratischer Imagepflege.
    Tagsüber war Stalin der Märchenerzähler,
    und nachts hat er die Totes- und Deportationsurteile
    geschrieben.




Juden und Holocaust:

* Gern wird auch gesagt, daß die Deutschen schuldig
   wären, weil sie von den Judendeportationen gewußt hätten.
   Dabei wird aber eins nicht beachtet und zwar, daß
   die Umsiedelung der Juden und die Gründung des
   Judenstaats Israel fester Bestandteil der jüdischen
   Religion und der Bibel ist. Und das die Nazis offenbar
   in Zusammenarbeit mit den Juden die Juden umsiedeln
   wollten, wobei Israel, Madagaskar, Südpolen und Böhmen
   im Gespräch waren.
   Also Zionismus bedeutet die Umsiedlung und Gründung
   eines Judenstaates. Mit etwas politischer Bildung
   sollte das jeder wissen und ich denke, daß das auch
   damals jeder Deutsche und Jude wusste.

* Also aus damaliger Sicht war die Umsiedlung der Juden
   und die Gründung eines Judenstaats wohl durchaus
   moralisch. Während die heutige Moral die Umsiedlungen
   als unmoralisch betrachtet, da die wohl kriegsbedingt
   nicht zum Erfolg kamem.
   Trotzdem wurden die Juden-Umsiedlungen aber natürlich
   dann von den Alliierten weitergeführt und die Juden haben
   heute ihren Staat Israel.



* Mit dem Holocaust verhält es sich im Grunde wie folgt:
   Angenommen, sie sind in einer deutschen Klasse in der
   Schule, die mit Juden gemischt ist.
   Jetzt werden die Juden aus der Klasse geholt und in
   eine andere Klasse gebracht.
   Danach wird dann eine Handgranate oder Bombe in ihre
   Klasse geworfen.
   Nun, würden Sie dann denken, daß die Nazis die Juden
   umbringen wollten ?
   Das ist genau das, was heute von den Deutschen
   verlangt wird, ansonsten sind sie Holocaustleugner.

* Die Politiker behaupten zwar, daß die Nazi die Juden
   umbringen wollten.
   Die heutige Geschichtsforschung hat aber nachgewiesen,
   daß Hitler selbst jüdische Vorfahren hatte, also selbst
   jüdischer Abstammung gewesen ist.
   Das zeigt natürlich einen ganz anderen Aspekt der
   Geschichte auf.
   Hitler wird zwar heute als deutscher Nationalist
   dargestellt, war aber vermutlich eher in internationaler
   Zionist.

* Hitler war als Politker jüdischer Abstammung
   Reischskanzler und Diktator von Deutschland.
   Und in Russland wurde der Kommunist Trotzki,
   der ebenfalls ein Jude war beinahe Diktator
   der Sowietunion.
   Den größten Einfluß hatten kapitalistische Juden
   aber vermutlich in den USA.
   So gesehen standen die Juden objektiv gesehen
   kurz vor der globalen Machtübernahme.
 
* So betrachtet hat Hitler als Mann jüdischer
   Abstammung den 2. Weltkrieg begonnen.
   -Und zwar in Zusammenarbeit mit der ebenfalls
    jüdisch dominierten Sowietunion, die die
    Weltrevolution und die Westexpansion anstrebte.
  -Außerdem hat Hitler, als die Niederlage der
   Wehrmacht abzusehen war, die vorzeitige
   Kapitulation verhindert und damit den 2.
   Weltkrieg unnötig verlängert.

* Die größten Holocaustleugner sind die Demokraten
  selbat.
  Wenn etwas historisch einmalig ist, dann ist es
  die Bombardierung von Zivilisten mit Atombomben,
  Napalmbomben und Brandbomben.
  Und wenn man von Rassenhass, Rassismus und Hetzpropaganda redet,
  dann sollte man auch mal bedenken, daß die Nazis und die
  Japaner vermutlich nicht eine einzige Bombe
  über Amerika abgeworfen haben.


* Früher galt bei den Juden das Unglück als Strafe
   Gottes für ihre Sünden.
   Sind die Juden also selbst Schuld oder Mitschuld
   am jüdischen Holocaust ?
   Die Nazis haben in der Evian-Konferenz allen Juden
   die Ausreise angeboten.
   Gescheitert ist das an den jüdisch-amerikanischen Großbanken
   und den Engländern, die keinen Cent dafür gegeben haben
   und vermutlich lieber in den Krieg gegen Deutschland
   investiert haben.
   Und als Folge des Bombenkriegs gegen die Nazis wurden
   die Juden in den KZ´s von der Versorgung abgeschnitten
   und sind verhungert.
   So betrachtet ist der jüdische Holocaust die Folge der
   Jüdischen, Englischen und Amerikanischen Finanzpolitik.

*  Holocaust heißt Brandopfer und die
   Wahrheit über den Holocaust ist folgende:  
   Die Überlebenden der Bombardierungen mit
   Brandbomben in den Städten gelten heute als Täter.
  Während die Juden, die in dem KZ´s keine
  Brandbombe gesehen haben heute als Holocaustopfer gelten.
  Die vereinzelten Überlebenden der Bombennächte
  wurden dann  nach der Befreiung als "kollektivschuldig"
  gebrandmarkt, durften die Städte wiederaufbauen und
  Reparationszahlungen leisten.


* Die Wahrheit ist, daß die Nazi-KZ´s sogar
   die sichersten Orte im 3.Reich waren,
  weil sie weder bombardiert noch von
  Alliierten Tieffliegeren beschossen worden sind.


* Da ich vor einiger Zeit gefragt wurde, ob Hitler
   nicht ein Jude war, werde ich dazu auch etwas
   sagen.
   Hitler hatte zwar unter anderm auch jüdische
   Vorfahren, war aber soweit ich weiß
   österreichischer Katholik.


*Man kann die NS-Ideologie aber duchaus mit
  der jüdischen Bibel, Buch Exodus, dem Auszug
  aus Ägypten vergleichen.
-Die Eroberung des Lebensraumes im Osten
 var bei den Israelis natürlich die Eroberung
 von Israel-Palästina.
-Auch das Verbot von Mischehen und den Umgang
 mit Nichtjuden/Nichtjüdinen findet man in der Bibel.
-Die Kritik Hitlers am Finanzjudentum kann man durchaus
  mit der Geschichte vom goldenen Kalb vergleichen.
-Die Umsiedlung der Juden nach Israel war natürlich
 auch der Plan Moses, der als Staatsgründer Israels
 angesehen wird.


* Also genau genommen haben die Nazis das
   alttestamentarische-jüdische Gesetz zum
   Reichsgesetz erhoben.


* Im geschichtlichen Zusammenhang betrachtet
   -hat Kaiser Wilhelm die Ansiedlung der Juden
    in Israel gefördert.
   -Hitler hat dann die Umsiedlung der Juden
    nach Israel eingeleitet.
   -Und die Bundesrepublik hat dann nach dem
    Krieg den neu gegründeten Staat Israel
   mit Billionen-Beträgen, Waffen und Industrie
   produkten aufgebaut.


* Wenn man 1 und 1 zusammenzählt und bedenkt,
   daß auch Hitlers Wahlkampf von namhaften
   Betrieben in den USA gefördert wurde,
   ist also die These naheliegend, daß der sogenannte
   jüdische Holocaust von Anfang an von internationalen
   jüdischen Politikern eingefädelt und finanziert wurde.
  Dafür spricht übrigens auch, daß Hitler zwar von
  jedem Deutschen den Ariernachweis gefordert hat,
  selbst aber nie den Nachweis erbracht hat, das er
  reinrassiger arischer  Abstammung war.


* Also bei genauer Betrachtung war Hitler wohl
   weder anti-semitisch noch anti-israelisch.
   Sondern Hitler war wohl genau das, was ein
   hoher Nazi gesagt hat: Als National-Sozialist
   bin ich National-Zionist.


* Also die Sache lief vermutlich so:
   Die demokratische Weimarer Republik war bei
   der Machtübernahme der Nazis pleite.
   und wer hatte das Geld, die US-Banken und Juden.
   Die haben dann offenbar Hitler eingekauft und
   den Wahlkampf finanziert.

*  War der Nationalsozialismus also
    Nationalismus oder Internationalismus ?
    Nun, der Nationalzionismus war oder ist die
    Leitkultur in den USA und der Sozialismus war
    die Leitkultur der Sowietunion.
    Und Hitler war bekanntlich kein Reichsdeutscher,
    sondern ein Österreicher.
    Das zeigt, daß wir beim Ende der Weimarer Republik
    eine nahezu orientierungslose Gesellschaft hatten.
    Eine demokratische Gesellschaft, die keine Lösungs-
    ansätze mehr erzeugen konnte.
    Daher mußt dann die Lösung dann von außen kommen,
    und das war der multikulturelle Adolf Hitler.
    Wie ich schon gesagt habe, war Hitler dann das Ende
    des Reformstaus und es wurden dann offenbar
    nationale und internationale Lösungen in
    alle Richtungen erprobt.


* Bis heute wird ja die NS-Judenpolitik im Krieg
   kritisiert. Da stellt sich natürlich die Frage,
   wie die Anti-Faschistische Judenpolitik der
   Alliierten nach dem 2. Weltkrieg war.
1. Die alliierte Judenvertreibungspolitik:
    Da die Polen keinen Judenstaat in Südpolen
    wollten, haben sie nach dem 2. Weltkrieg die
   Juden aus Polen vertrieben.
2. Die alliierte Judenumsiedlungspolitik:
   Bekanntlicherweise haben dann die Westalliierten
   den Nazi-Plan der Umsiedlung der Juden
   nach Israel umgesetzt.
3. Die alliierte KZ-Politik:
   Da Stalin den Juden mistraute hat er vor seinem
   Tod noch den Bau von Juden-KZ´s angeordnet.
   Durch seinen Tod wurde dieser Plan allerdings
   wohl nicht umgesetzt.
4. Die alliierte Juden-Diskriminierungpolitk:
   Bekanntlicherweise wurden die Juden in der
   Sowietunion staatlich diskrimiert, so daß
   viele Juden dann nach Israel ausgewandert sind.


* Also so wie es heute dargestellt wird,,
   daß mit dem Ende des Faschismus auch das Ende
   der Judendiskriminierung da war, ist wohl nur
   in der heutigen Propaganda so.
   Tatsächlich wurden die Juden dann ostblockweit
   von den Sowiets diskriminiert.
   Und es waren die Alliierten, die dann mit der
   Umsiedlung der Juden vollendete Tatsachen
   mit der Judenvertreibung geschaffen haben.
   Zu einer Rückgabe des jüdischen Eigentums waren
   die Kommunisten offenbar auch nicht bereit.
   Und auch die Westalliierten hatten die Juden
   zwar nicht politsch, sondern physikalisch
   durch die Zerbombung deutscher Städte enteignet,
   da sich judisches Eigentum meist in den Innenstädten
   befunden hat.

* In der Praxis stellt sich daher die Frage, ob es
   ohne NS-Ideologisiierung weniger Anti-Semitismus gab.
   Im Kommunismus hieß das da ja Anti-Kapitalismus.
   Und genau so stellt sich die Frage, ob es ohne Demokratie
   weniger Mitbestimmung gab.
   Davor gab es ja die ständische Gesellschaft.


* Sind im 2. Weltkrieg 6 Millionen Juden von
   den Nazis getötet worden?
   Nun, in einem Buch habe ich mal gelesen,
   daß 6 Millionen Juden gar nicht im Einflußbereich
   der Nazis gelebt haben.
  
* In einem Internetvideo, daß ich gesehen habe,
   hat sich jemand mit der Zahl 6 Millionen Juden,
   die von der Ausrottung betroffen sind beschäftigt.
   Und zwar hat er die Zeitungsartikel amerikanischer
   Zeitungen untersucht.
   Hierbei ist dann herausgekommen, daß es Zeitungs-
   artikel gab die bis zum 1. Welkkrieg zurückreichten,
   die exakt die Zahl von 6 Millionen Juden benutzt haben,
   und zwar schon bevor der 2. Weltkrieg überhaupt
   begonnen hat.

* Dem Internetvideo zufolge gab es Berichte über 6 Millionen
   von Ausrottung betroffenen Juden in der amerikanischen
   Presse schon bevor es die Nazi-Partei in Deutschland gab.
 

Polen-Politik:


* Neulich hab ich gehört, daß die Polen sich
   beschwert haben, daß Ausschwitz und so
   polnische KZ´s genannt werden.
   Tja, die Nazis haben die KZ´s zwar gebaut,
   aber am längsten genutzt haben die wohl
   polnische Sozialisten und Kommunisten.


*  Auch wenn heute immer betont wird, daß
    Deutschland den 2. Weltkrieg durch den Überfall
    auf Polen begonnen hat, kann man hier durchaus
    auch diese Frage umkehren und fragen ob nicht
    Polen Deutschland überfallen hat und einen Krieg
    gegen die Deutschen auf mehreren Ebenen geführt hat.
    Grundsätzlich befand man sich auch vor Kriegs-
    beginn schon im Krieg mit Polen.

    1. Weil nationalistische Polen deutsche Besitzungen
    in Polen überfallen haben und zahlreiche Deutsche
    aus Polen vertrieben oder ermordet haben.
   2. Weil polnische Freischärler schon vor dem Kriegs-
    beginn auf das Gebiet des deutschen Reiches vor-
    gestoßen sind.
   3. Auch die revolutionäre kommunistische Bewegung
   kam aus Polen und auch die bekannte kommunistische
   Revolutionärin Rosa Luxemburg war übrigens Polin.
   4. Durch den revolutionären Terror der Kommunisten
   in Berlin mußte bekanntlich sogar die Hauptstadt
   von Berlin nach Weimar gelegt werden.
   5. In München gab es bekanntlich sogar einen
   antidemokratischen kommunistischen Putschversuch.

* Aus den genannten Gründen muß man also fragen,
   ob nicht Polen den Krieg mit Deuschland begonnen hat,
   der dann durch das Bündnis der Polen mit den Engländern
   und Franzosen zum europäischen Krieg eskalierte.
   Und dann dadurch, daß die Engländer die Kanadier,
   die USA und Australien mit in Boot geholt haben dann
   zum Weltkrieg wurde.
  
* Also, während der evangelisch protestestantische
   Norden Deutschlands jahrelang oder jahrzehntelang
   gegenüber den Polenkriegern stillgehalten hat,
   hat dann der österreichische Katholik Adolf Hitler
   mit den Polen kurzen Prozess gemacht und Polen erobert.
   Und weil die Engländer dann in Nibelungentreue zu
   den Polen gestanden haben haben die Engländer dann
   den Konflikt zum Weltkrieg eskaliert.

* Die Polen haben nach dem ersten Weltkrieg, mit
   Rückendeckung durch den Versailer Vertrag,
   angefangen einen Geruilla-Krieg gegen die Deutschen
   in Polen und im Deutschen Reich zu führen.
   Als sie dann offenbar auch mit Armee-Truppen und
   der Rückendeckung Englands nach Deutschland
   einmarschieren wollten, hat sich Hitler dann mit
   der Sowietunion verbündet und ist dann dem
   polnischen Angriff durch einen Blitzkrieg zuvor gekommen.

* Generell gesehen wurde der erste Weltkrieg also von
   den Serben und der 2. Weltkrieg durch die Polen
   ausgelöst. Und dann natürlich durch die Österreicher,
   die dann zurückgeschlagen haben.
   Die Großmächte England, Russland und Frankreich
   sind dann in die lokalen Konflikte eingestiegen und
   haben die Kleinkriege dadurch zu den beiden Weltkriegen
   gemacht.

* Der erste und 2.Weltkrieg fußt also in gewisserweise
   auf der Blankovollmacht der Alliierten für den großserbischen,
   großtschechischen und großpolnischen Nationalismus.
   Und die damit verbundene Enteignungs-, Vertreibungs-
   Progrom- und Terror-Politik.

* Die größte demokratische Unterstützung der West-
   Alliierten gab es aber nicht für Polen und Tschechien,
   sondern für die kommunistische Sowietunion.
   Für Stalin haben die Westallierten gewisserweise alles
   gemacht und in bedingungsloser Menge Waffen, Nahrungsmittel
   und Geld zur Verfügung gestellt.  
   Nicht eimal die Freiheit Polens und Tschechiens, für die
   die Alliierten den Krieg begonnen haben, haben die
   Westalliierten Stalin zur Bedingung gemacht.


* Wenn man genau hinguckt wird die Doppelmoral
   von Anfang an sichtbar.
   Denn bekanntlich haben die Westalliierten Hitler
   nach dem Einmarach in Polen den Krieg erklärt.
   Aber der Sowietunion, die Ostpolen eingenommen hat
   nicht.
   Das beweist, daß es von Anfang an nicht um Polen
   gegangen ist, sondern darum eine Strafexpedition
   gegen das Deutsche Reich zu führen.
   Kurz gesagt, die Einahme Polens durch die Sowiets
   wurde von Anfang an tolleriert, während den Nazis
   angelastet wird, daß sie dadurch den 2. Weltkrieg
   begonnen hätte.

* Grundsätzlich wollten die Engländer wohl die Polen
   benutzen um Deutschland militärisch auszuschalten.
   Während die Sowiets die Nazis dazu benutzt haben
   um Polen militärisch auszuschalten.
   Und so geriet Mitteleuropa dann in die Mühlen der
   Großmachtpolitik.
   -Für Polen haben die Verbündeten Engländer,
   und auch die verbündeten Sowiets keinen einzigen
   Schuß genacht.
   -Im Gegenteil: Bei Kathyn wurden dann 20000
   polnische Offiziere von den Sowiets ermordet.
   -Von den Nazis sind die offenbar verschont worden.

* Aber auch die Westallierten haben dann anscheinend
   den Anführer der polnischen Exilarmee in England
   umgebracht, der durch mysteriöse Umstände bei
   einem Flugzeugunglück ums Leben kam.
   Nach dem alliierten Katyn-Massaker bestand nämlich
   die Gefahr, daß die polnische Exilarmee in England
   zu den Nazis überläuft.
   Daher bestand die größte Gefahr der Eroberung
   Englands bei Kriegsende nicht von den Nazis,
   sondern von den verbündeten Polen.


* Ein Bekannter von mir hat mal einen Polen gefragt,
   ob es denn unter der sowietischen Besatung besser
   als unter Nazi-Besatzung war.
   Der hat dann zugegeben, daß bei den Sowiets die
   Rationen der Nazizeit noch mal gekürzt worden.
  Der Unterschied war wohl nur, daß während der
  Nazibesatzung Krieg herschte und bei den Kommunisten
  Frieden.



* Zum Thema Nationalsozialismus und Populismus sage
   ich mal folgendes.
   Natürlich war es dann, als die Arbeitslosigkeit etwa
   1/3 der Bevölkerung erreiche so, daß die demokratische
   Leitkultur mit ihrer Bestrafungs- und Aushunger-Doktrin
   Mega out war. 
   Während die Nationalsozialistische Diktatur mit ihrem
   Motto Brot und Spiele dann Mega in war.


* Natürlich wird auch gefragt, wie man nur Hitler,
   wählen konnte.
   Also, wie ich gehört habe, waren die Wahlen dann
   in der Krise auch nicht mehr ganz frei:
   Da kam dann der NS-Wahlbeobachter mit in die
   Wahlkabine und hat dann gezeigt, wo man das
   Kreuz macht.
   Und wer das Kreuz an der falschen Stelle gemacht
   hat wurde hinterher vertrimmt.
   Im Prinzip hat dann die Staße die Wahlurne überrannt.

* Da Hitler und  die Nazis sich dann aber schnell
   daran gemacht haben die Wirtschafts, Armuts
   und Arbeitslosen-Probleme zu lösen, wurde
   dann die Diktatur als Lösung der Probleme
   akzeptiert und das NS-System hat sich dadurch
   gefestigt.
   Für viele ist Hitler dadurch gewisserweise zum
   Gott aufgestiegen und die Nazis wurden dann
   richtig populär.
  
* Aber natürlich kann man es als Problem ansehen,
   daß die Nazis und Hitler dann durch ihre Erfolge
   nahezu unkritisierbar wurden.  

* Das Nazi-Wirtschaftswunder hat sich dann in
   gewisser Weise über die ganze Welt verbreitet.
   Denn durch den 2. Weltkrieg und infolge der
   Kriegsproduktion in den USA und den Hilfen
   für die Sowietunion wurde dann auch in
   Rußland und den USA die Rezession überwunden.
   Auch die Juden haben durch die Kriegsproduktion
   dann vermutlich die größten Kapitalgewinne in
   ihrer Geschichte gemacht, was dann wohl zum
   Startkapital für den Judenstaat Israel wurde.
   Und daher waren die US-Amerikaner und die Russen
   dann wohl auch nicht mehr bereit auf die Friedens-
   Angebote der Nazis einzugehen.

* Die Alliierten, also Engländer, US-Amerikaner,
   Sowiet-Russen und Juden hatten also durchaus
   ein größeres Interesse am 2. Weltkrieg als die
   Nazis und die Deutschen.
   Und genau genommen waren es auch genau
   diese Gruppen, die Hitler zur Macht verholfen haben.




Aktuelle Politik:


* Zu dem Trump Spruch: "Ich will eine Mauer nach
   Mexiko bauen" sag ich mal folgendes.
   Der DDR-Kommunist Walter Ulbricht hat bekanntlich
   genau das Gegenteil gesagt:
  "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen."
   Und gemacht haben sie es trotzdem.
   Der Unterschied zwischen linker und rechter
   Politik liegt auch darin, daß die Rechten
   darüber reden, was sie machen wollen.
   Bei linken Politikern hat eben niemand die
   Absicht eine Mauer zu bauen oder jemand
   auszugrenzen.


* Grundsätzlich muß man meiner Meinung nach
   Verständnis haben, wenn sich die USA vor dem
   organisierten Verbrechen der Drogenkartelle
   schützen will.


*Die Wahrheit über die Demokratie ist einfach:
  Und zwar daß  in Folge der unbegrenzten
  Zuwanderung niemals ein Wähler durch Wahlen
  zu seinem Recht kommen kann.

* Unbegrenzte Zuwanderung heißt, daß die
   Regierungspartei jede andere Partei durch
   Zuwanderung unter die 5% Hürde drücken kann.
   Daher kann man wohl sagen, daß die
   Zuwanderungsdemokratie in Wahrheit
   eine Zuwanderungs-Diktatur ist und die
   Komplettentrechtung der Wahlbevölkerung
   darstellt.


* Die unbegrenzte Zuwanderung zeigt, daß sich
   Frau Merkel als europäische Diktatorin versteht.


* Unbegrenzte Zuwanderung ist praktisch gesehen
   unbegrenzte Parteiendiktatur.
   Ethnische Säuberung durch Zuwanderer,
   der Ausstieg aus der gemeinsamen Europapolitk,
   unbegrenzte Verschuldung
   unbegrenzte Sklaverei
   und unbegrenzte Entrechtung.


* Gastarbeiter und Asylanten heißt, daß sich
   ausländische Arbeiter und Flüchtlinge nur
   zeitweise in Deutschland aufhalten dürfen.
   Da die Politik aber die Einbürgerung im
   Schilde führt, handelt es sich nur um eins
   und zwar um Gastarbeiter und Asylbetrug.


* Ob die sogenannte Integration gelingt kann
   meiner Meinung nach sowieso keiner versprechen.
  -Viele eingebürgerte Ausländer wie z.B. Türken
   fühlen sich bis heute noch nicht richtig integriert.
  -Und viele Einwanderer können meiner Meinung
   auch gar nicht integriert werden.
   Wie z.B. Terroristen, Krimminelle, Diebe oder
   Revolutionäre.
  -Aber natürlich ist es auch die Frage, wie man
   Leute ohne Ausbildung integrieren soll.
   Wie z.B. Leute, die kein deutsch können,
   nicht lesen oder schreiben können und
   natürlich auch Leute, die keinerlei Arbeit
   unter mitteleuropäischen  Bedingugen gewöhnt
   sind.
 
* Also eine einfache Sache ist die Integrationfrage
   mit Sicherheit nicht.
   Politker reden hier deshalb auch von einer Generationen-
   Aufgabe.  
   Aber auch nach Jahrzehnten Integration besteht
   keinerlei Garantie das das überhaupt klappen kann.

*  Im übrigen denke ich das wenn man Ausländer
    integriert automatisch auch viele
   Deutsche ausgegrenzt werden, da es mit vielen
   Ausländern keine Kommunikationsebene gibt.
   Außerdem gibt es dann natürlich für Einheimische
   keinerlei Unterstützung mehr, da alle Steuereinnahmen
   für Sozialausgaben weggehen, wie es bereits heute
   der Fall ist.
   Dringend nötige Zukunftsinvestionen fallen dann
   natürlich auch weg.

* Grundsätzlich wird Frau Merkel ja vorgeworfen,
   daß es bei der Masseneinwanderung von
   Syrien-Flüchtlingen keine europäische Abstimmung
   gegeben hat.  Was wohl grundsätzlich stimmt.
   -Übersehen wird dabei wohl noch etwas grundsätzlicheres,
   denn daß es offenbar keine Abstimmung im Bund
   gegeben hat.
   -Meiner Meinung nach sollte so eine Entscheidung im
   Bundesrat, also der Versammlung der Bundesländer
   besprochen und abgestimmt werden.
   -Aber selbst so etwas hat es wohl 1. nicht gegeben.
   und 2. hat dieses antidemokratische Verhalten auch
   keine Konsequenzen.


* Demokratie in Deutschland ist also nichts
   anderes als Volksverarschung.


* Grundsätzlich muß man natürlich auch Fragen,
   ob Frau Merkel nicht nur eine Diktatorin sondern
   auch eine Terroristin ist. Denn die Drohung mit
   unbegrenzter Zuwanderung ist meiner Meinung
   nach Drohung mit Terrorismus, Versklavung
   und Entrechtung.

* Natürlich ist auch die Frage ob eine auf  Einwanderung
   basierende Demokratie überhaupt eine Demokratie ist.
   Oder nicht vielmehr als Einwanderungs-Diktatur bezeichnet
   werden sollte.

* Zu den G20-Ausschreitungen linker Autonomer sage
   ich mal folgendes:
   Ich finde es zwar sehr sozial, daß die Linken sich
   dann mit einem Riesenplakat gegen jede Form
   des Anti-Semitismus bekannt haben.
   Aber vielleicht wäre es mal überfällig gewesen sich
   auch mal von den gewalttätigen Ausschreitungen,
   wie sie in Hamburg passiert sind, zu distanzieren.
   Ansonsten sollte man mal darüber nachdenken
   diese Typen, die das deutsche Recht anscheinend
   nicht respektieren, nach Israel auszuweisen und
   der israelischen Justiz zu übergeben.
   Da diese Leute gegen jede Form des Anti-Semitismus
   sind können sie dann in Israel die israelischen Gesetze
   befolgen.


* Wenn autonome Terroristen Polizisten mit Molotow-
   Koktails oder Steinen bewerfen, ist das grundsätzlich
   versuchter Polizisten-Mord.
   -Darüberhinaus zeigen die Autonomen wohl eine basis-
   antidemokratische Haltung, wenn sie gegen das
   G20-Treffen demokratischer Staaten sind.
   -Und dazu ein basis-antiparlamentarisches Verhalten,
   wenn sie dagegen sind, daß Politiker miteinander reden.
   -Dabei stellt sich wohl auch die Frage, warum die
    Autonomen so autonom sind.
    Wie man hört werden die offenbar vom Staat und
   damit von Steuergeldern bezahlt.


* Grundsätzlich war es in der Weimarer Republik wohl ähnlich:
   Die Arbeiterparteien, Kommunisten und die SPD hatten
  Kampfgruppen, die sich dann mit den Kampfgruppen der NSDAP
   Arbeiterpartei geschlagen haben.
   Und da dann im Verlauf der Wirtschaftskrise immer mehr
   Arbeiter zu den Nazis gewechselt sind hatten die Nazis
   dann schließlich den Kampf um die Wahlurne gewonnen.   


* Natürlich machen sich Politiker Sorgen, daß
   die AfD jetzt mit 13% die drittstärkste Kraft
   geworden ist.
   Auf der anderen Seite hätten vermutlich nicht
   so viele Menschen die AfD gewählt, wenn sie
   sich keine Sorgen über die Politik der ethablierten
   Parteien gemacht hätten.


* Die Frage ist zwangsläufig, was für eine
   Zukunftsperspektive die Parteien anzubieten
   haben. Und es gibt wohl eine zunehmende
   Anzahl in der Bevölkerung, die persönlich
   keine Perspektive im Internationalismus
   sieht.

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*Trink Wasser und bleibe flüssig.


*Altern ist Faulheit:
  Erst werden die Hüften steif,
  dann werden die Schultern steif,
  und wenn sie ganz steif sind,
  dann werden sie eingesargt.

*Der steife Knochen bricht,
  der Gummiknochen nicht.

*Ein steifer Knochen hat viele Schmerzen.

*Schlank läuft besser,
  aber dick rollt besser.

*Erlösung heißt immer Probemlösung,
  Dann muß ich nur noch alle Probleme lösen.

*Das Leben ist ein harter Kampf oder ein harter Krampf.

*Das Leben ist die Problemkette des Lebens,
  an der man sich entlanghangelt.

*Nach einem harten Winter kann es
  auch wieder einen verregneten Sommer geben.
  Aber Hauptsache alles wächst gut.

*Schönes Wetter ist immer mildes Wetter.
 Also nicht sengende Hitze, blauer Himmel oder dunkle Bewölkung,
 sondern eine leichte Bewölkung.
 Und nicht Orkan oder stehende Hitze, sondern eine leichte Brise.
 Und kein Sturzregen oder Dürre, sondern ein leichter Nieselregen.

*Teilerfolge sind möglich.

*Erfolge gibt es leider nur dann, wenn Mißerfolge ausbleiben.


*Erfolgreich ist man dann, wenn man das erreicht hat, was man erreichen konnte.

*Reichtum ist: Gut arbeiten, gut essen und gut schlafen.


*Reich wird der, der keine Gelegenheit hat sein
  Geld auszugeben.


*Reichtum wird lange erarbeitet und kann schnell verspielt werden.


*Zufrieden ist derjenige, der abends ins Bett fällt.


*Die Faulen die frieren und die Fleißigen, die schwitzen.


*Wenn es kalt ist sollte man sich wenigstens warme Gedanken machen.

*Am Ende bleibt die Bescheidenheit.


*Jeder Gewinn ist auch ein Verlust und
  jeder Verlust kann auch ein Gewinn sein,
  in jedem Falle an Erfahrung.


*Auch die Großen machen die gleichen Fehler wie die Kleinen,
  aber sie spielen trotzdem in einer anderen Liga.


*Zur Sonnefinsterniß:
  Es kann sein, daß Prister damit früher Menschen beeindrucken konnten,
  also ich habe da nur eine Stunde länger geschlafen.