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Selbstschutz:
-Bei Einbrüchen
-Bei Kälte
-Beim Autofahren
-Bei Feuer
-bei Armut und Krisen
-Bei Übergriffen
-Die Wolfsansiedlungen
-Schiffsunglücke
-Flugzeugunglücke
-Seuchengefahr und Ebola
-Die Zombie-Katastrophe
-Drogenmißbrauch

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EINBRÜCHE:
Seit der Wende und der Ostöffnung der EU häufen sich die Einbrüche.
Auch bei uns in der Straße gab es drei Einbrüche und einen mir bekannten Einbruchsversuch:

*In einem Fall haben die Einbrecher ein ebenerdiges Fenster an der Straße aufgehebelt und dann das Haus durchsucht.

*In einem anderen Fall wurde eine Kellertür aufgehebelt.

*Des weiteren wurde bei uns auf der Straße ein Mercedes gestolen.

*Bei einem Einbruchsversuch wurde versucht die Terrassentür aufzuhebeln.
Die Einbrecher kamen in der Dunkelheit am Fr.13.12.2013 um ca. 19.00 Uhr.  
Die Sicherung der Tür mit Pilzkopfverschüssen hat dabei das Aufhebeln verhindert.

*Vor Silvester fand in der Nachbarstraße ein weiterer Einbruch statt.
Hierbei wurde die Kellertür aufgebrochen, das Haus durchsucht und ein AUDI TT gestohlen.

* im 03.2016 wurde bei einem Nachbarn versucht die Kellertür aufzuhebeln.
  Außerdem wurde im Dorf zweimal ein Einbruchsversuch an der Haustür gemacht.
  In allen drei Fällen haben die Türen dem Einbruchsversuch verhindert..

* In einem Zeitungsinterview hat der Wolfsburger Polizeichef bestätigt, daß die Zahl der Einbrüche in Wolfsburg 2015 um 50% gestiegen ist.

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Man muß hier feststellen, daß Diebstalsicherung und Einbruchsschutz immer wichtiger wird.
-Empfohlen werden hier Sicherheitstüren und Fenster mit Pilzkopfverriegelungen und Sicherheitsglas.
-Auch höherliegende Fenster, die schwer erreicht werden können erschweren den Einbruch.
-Bei PKWs empfielt sich der Einsatz einer Lenkradkralle.
-Auch Fahrzeugkameras setzen sich immer mehr durch.
-Türen kann man zusätzlich mit Türklinkenstangen sichern.
-Ältere Fenster kann man mit Durchgangsschrauben sichern, die Fenster und Rahmen verschrauben, wenn die Fenster geschlossen sind.
-Ein weiterer Schutz bietet das Anbringen von Mäusegittern vor dem Fenster.

-In machen Ortsteilen von Wolfsburg hat sich bereits eine Bürgerwacht organisiert, die jeden Tag Streife geht.
-Eine weitere Maßnahme ist die Autonummern ortsfremder Fahrzeuge zu notieren.
-Auch ein Telfonkette zur besseren Verfolgung von Straftätern und Verdächtigen ist möglich.
-Bewegungsmelderkameras können eine bessere Überwachung bringen.

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KÄLTE:
-Der beste Schutz vor Kälte ist natürlich Bewegung.
Wenn man in z.B. in den Dauerlauf wechselt, friert man erheblich weniger
oder gar nicht mehr.
-Bei Bewegungslosigkeit ist gute Kleidung von Vorteil.
-Eine Mütze auf dem Kopf schützt vor Auskühlung am Kopfe.
-Ansonsten hilft natürlich Reiben, wie z.B. das Reiben der Hände.
 Auch die Fingerzwischenräume sollte man dabei nicht vergessen.
-Durch Ziehen am Ohr senkt man die Kälteempfindlichkeit an den Ohren.
 Hat man sich an das Ziehen gewöhnt, kann man durch Reiben und Ziehen
 die Ohren weiter trainieren und dadurch eine noch bessere Kälte-
 unempfindlichkeit erzielen.

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AUTOFAHREN:

1. Die wichtigste Selbstschutzregel beim Autofahren ist die Höchst-
geschwindigkeit nicht zu überschreiten und immer auf Sicherheitsabstand
zu achten.
Haben wir noch in der Fahrschule gelernt: Wenn 50 erlaubt ist, dann
fahrt ihr auch Fünzig oder wenn 100 erlaubt ist fahrt ihr auch Hundert.
Grundlegend falsch.
Höchstgeschwindigkeit besagt eigentlich, daß man nie so schnell fahren
sollte. Daher würde ich hier einmal als Richtgeschwindigkeit 80% der zulässigen
Höchstgeschwindigkeit angeben.
Wenn Hundert erlaubt ist sollte man etwa 80 km/h fahren.
Und wenn 50 erlaubt ist sollte man etwa 40 km/h fahren.
Bei 30 wäre es dann 24 km/h

2. Raserei und Hobby-Rennfahrer:
Halten sich meist nicht an Regel-1 und fahren sogar erheblich schneller.
Folge: Meist schrotten sie ihr Auto in einer 90 Grad Kurve.
Ich habe auch mal einen Fall selbst gesehen, wo ein Jugendlicher wegen überhöhter Geschwindigkeit die Verkehrsinsel gerammt hat.
Danach konnte man dann noch sehen wie die Eltern kamen und die Mutter
ihn dann zusammengefaltet hat.

3. Sich nicht drängeln lassen.
Viele Autofahrer haben einen Bleifuß und wenn jemand vor ihnen hält oder langsamer fährt, dann wird erst mal in den Spiegel gestiert,
nach dem Motto willst du nicht (schneller) fahren du Versager.
Hier gegen hilft den Rück-Spiegel so zu klappen, daß man das Spiegelbild nur
noch blaß erkennt.
Fehlt der direkte Augenkontakt, dann drängeln die auch nicht.
Wenn man an der Kreuzung hält, sollte man sich auch nicht drängeln lassen, sondern erst einmal die Handbremse anziehen, dann gucken, die Handbremse wieder lösen und erst dann fahren.
Sonst werden die Drängler immer drängeliger.

4. Zu nahes Auffahren.
Auch wenn vor einem alles frei ist, kann man keinesfalls Höchstgeschwindigkeit
fahren. Die Gefahr droht auch von hinten. Von Leuten, die halb eingepennt
hinter einem herfahren. Kommt es zu einer plötzlichen Verkehrsstauung, dann
hat man auch schon einen Auffahrunfall, weil die Leute dann nicht so schnell
reagieren konnten.

5. Scheiben frei bei Scheibenvereisung.
Ist man noch zu Hause, hilft hier das Heißluftgebläse gut.
Hiermit kann man schnell und zuverlässig die Scheibe abtauen.

6. Zeigen sich Ermüdungserscheinungen gilt es irgendwo anzuhalten
und ein paar Minuten die Augen zu schließen oder zu schlafen.

7. Fahren im Stau:
Auch hier gilt die Regel möglichst so zu fahren, daß man die Bremse
nicht benutzen muß. Es ist darüberhinaus ein unterhaltsames Spiel,
die Geschwindigkeit so zu berechnen, daß man nie auf´s Bremspedal
steigen muß.

8. Insbesondere bei Glätte gilt. Möglichst schwunglos um die Kurven
fahren. Fehlt die Haftreibung fährt das Auto sonst geradeaus weiter.

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FEUER:
Auch ich war in der Jugend einmal kurzzeitig bei der Feuerwehr und habe
dort ein paar Übungen mitgemacht, wie z.B. Standrohr setzen, Schlauch
ausrollen, usw. Daneben habe ich auch ein paar Hefte bekommen, die ich mir durchgelesen habe. Dadurch habe ich dann auch einen theoretischen Einstieg
in das Thema bekommen.

Bei Feuer gilt es den Brand möglichst schnell zu löschen oder Hilfe zu holen.
  Feuerwehr: 112

Man muß grundsätzlich entscheiden, ob man selbst löschen kann, oder
Hilfe holt.

Grundsätzlich gilt es den entstehenden Brandherd möglichst schnell zu löschen,
um ein ausbreiten des Feuers zu verhindern.
Durch schnelles und entschlossenenes Eingreifen kann ein sich schnell ausbreitendes Feuer eingedämmt werden und so großer Schaden
verhindert werden.

- Einen Brand schnell löschen kann man z.B.
1. Duch Auspusten.
 Ein kleines entstehendes Feuer pustet man einfach schnell und entschlossen
 aus. Und der Fall ist erledigt.
2. Ausklopfen und Ersticken mit der Hand oder Austreten mit dem Fuß.
Kleinere Brände kann man auch einfach mit dem Fuß austreten oder
mit der Hand ausklopfen und ersticken.
3. Löschen durch Abdecken.
Bei Topfbränden wird Abdecken mit einem Deckel, z.B. einen Topfdeckel
empfohlen.
4. Löschen mit einer Decke:
Etwas größere Brände kann man mit einer Decke ersticken.
Gegebenenfalls auch mit der Tischdecke.
Man wirft die Decke über das Feuer und klopft es dann entschlossen aus.
5. Besprühen mit Wasser:
Eine spektakuläre Löschmethode für schon etwas größere Brände habe ich
einmal im Fernsehen gesehen.
Hierbei hat der Lösch-Mann Wasser aus einer Wasserflasche in den Mund genommen und von unten anfangend auf die Flammen gesprüht.
Mit dieser Methode hat er ein schon recht fortgeschrittenes Feuer löschen
können.
6. Löschen mit dem Wassereimer:
Größere Brände werden traditionell mit Wassereimern oder dem Wasserschlauch
gelöscht. Nachteil: Wasserschaden.
7. Löschen mit dem Feuerlöscher:
Hierbei kommt der Feuerlöscher zum Einsatz, der in jedem Haus vorhanden sein
sollte.

Grill anzünden:
Mache ich folgendermaßen.
Erst Grillkohle einfüllen, dann Spiritus drübergießen.
Dann greife ich mit der Grillzange (Draht) einen Papierschnipsel,
den ich dann anzünde. Dann führe ich den angezündeten Papierschnipsel
zur Holzkohle und entzünde diese damit. 
So hat man immer genügend Sicherheitsabstand.

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ARMUT:

* Das wichtigste ist es natürlich geschäftsfähig zu bleiben.
1. Nicht über seine Verhältinisse leben.
2. Keine Schulden machen. Das heißt:
Immer mit dem Geld auskommen, was man hat.
3. Rechnungen sofort zu bezahlen.

* Ein Abgleiten zu verhindern.
1. Verzicht auf Alkohol
2. Verzicht auf Zigaretten
3. Verzicht auf Drogen und Tabletten.

* Gesund und gepflegt bleiben.
z.B. mit Sportarten, wie Gymnastik, Laufen, Schwimmen, Wandern.

* Weiterbildung
Ankauf und Lesen von Sachbüchern.

Im Falle von Euro-Crash, Wirtschaftskrise oder Arbeitslosikeit sollte man
natürlich auch überprüfen, inwieweit der eigene Haushalt krisentauglich ist.
Wie gut ist ihr Haushalt auf Strom-, Heizungs- und Wasserausfall
eingerichtet ?
Oder wie lange könne Sie durchhalten, wenn es im Supermarkt keine Nahrungsmittel mehr zu kaufen gibt ?

Als gute Krisenvorsoge gilt auch das Fasten, daß auch von vielen
Religionen empfohlen wird.
-Man kann z.B. einen Tag oder mehrere in der Woche auf Essen verzichten.

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ÜBERGRIFFE:

Hierbei heißt es vor allem Ruhe bewahren und ein Ausweiten des Konflikts
zu verhindern.
Man sollte bei Konflikten immer daran denken, daß es ein Hinterher gibt.
Und daher versuchen Konflikte möglichst gewaltfrei zu lösen.

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Die Wolfsansiedlungen
Muß man sich sorgen machen über die neuen Wolfsansiedlungen?
Sie haben richtig verstanden, ich habe Ansiedlungen gesagt.
Über die Nebenkanäle habe ich erfahren, daß westliche Umweltschützer nach der Wende in Polen 40 Wölfe gekauft und dann ohne Genehmigung in Deutschland ausgesetzt haben.
Danach wurden die seltenen Wölfe offenbar gleich unter Naturschutz gestellt.

Greifen Wölfe auch Menschen an? Ein Bekannter, der im südpolnischen Galizien aufgewachsen ist, sagt, daß Wölfe dort im Winter auch Menschen angegriffen haben.
Im Netz habe ich ein Video gesehen, wie ein Kleinkind in einem polnischen Zoo vor laufender Kamera von einem Wolf angefallen wurde.
Also, der Wolf war an der Leine und der Führer saß auf einer Bank im Zoo. Im Abstand von ca. 2 Metern ging ein Vater mit Kleinkind vorbei.
Der Wolf hat sich dann auf das Kleinkind gestürzt, schneller, als der auf der Parkbank sitzende Führer reagieren konnte.
Nun, durch den Einsatz von Vater und Führer konnte das Kind dann gerettet werden.

Ansonsten wird aber gesagt, daß Wölfe nur selten Menschen angreifen. Meist wenn sie von Tollwut befallen sind oder provoziert werden.
Wie es sich verhält, wenn die Wolfsrudel sich weiter vermehren, bleibt aber wohl fraglich, dann greifen sie vermutlich, wie mein Bekannter gesagt hat im Winter auch Menschen an.
In Kanada wurde auch schon eine Joggerin verspeist.

In der Hauptsache sind Weidetiere, wie Kühe, Schafe und Pferde gefährdet. Hier hört man ab und zu von einem Wolfsmasaker.
Ernähren sich die Wölfe im Sommer meist von Mäusen, machen sie besonders im Winter auch Jagt auf Großwild, wie ich mal in einem Film gesehen habe.
Als Schutz werden Hirtenhunde und Lama´s empfohlen, da Lamas vor Wölfen nicht fliehen, sondern stehenbleiben und diese bespucken.

Grundsätzlich denke ich mal, wenn sich die Wolfsrudel vermehren, daß dann
Viehzucht, Waldwanderer, Joger, Tourismus und ökologische Landwirtschaft
gefährdet sind.
Auch Kinder können dann nicht mehr in Wald und Feld spielen, da sie leichte Opfer sind.
Im Fernsehen hab ich mal gesehen, daß eine Wolfsrudel keinerlei Scheu vor einem Traktor gehabt hat und diesen umringt hat.
Aussteigen kann ein Landwirt dann natürlich nicht mehr.
Also von den Seiten der Landwirte hab ich da noch nichts positives gehört.

Schiffsunglücke:
Die Unglücke großer Schiffe, wie Titanik oder Costa Concordia zeigen, daß es sich hierbei nicht um große Schiffe, sondern um die größten Fehlkonstruktionen der Menschheitsgeschichte handelt.
Diese modernen Stahlschiffe sind offenbar so gebaut, daß wenn ein einziges Loch auftritt, der ganze Kübel vollläuft und versenkt wird. Das darf natürlich nicht sein. Die Schiffe müßten so gebaut sein, daß Luftkammern eingebaut sind, die auch im Unglücksfall noch für genügend Auftrieb sorgen.
Z.B. indem man den Schiffsrumpf in verschiedene wasser- und luftdichte Kammern einteilt, die nur von oben her betreten werden können. Bei Wassereinbruch, der meist plötzlich erfolgt kann dann nur eine Kammer volllaufen. Darüberhinaus kann man diese dann von oben verschließen, so daß sich eine Luftblase in der Kammer bildet. Durch Reinpumpen von Druckluft kann man diese sogar wieder vergrößern und dadurch das eingedrungene Wasser rausdrängen. Dieser Vorgang kann natürlich auch durch Wasserstandsmelder in den Kammern automatisch bei Wassereinbruch ausgelöst werden.
Beim Costa-Concordia Unglück wurden übrigens erst nach 40 Minuten die Schotten von der Manschaft geschloßen. Das Ergebnis war dann das bekannte Groß-Unglück.
Vorsichtig wäre es gewesen, die Schotten vor dem riskanten Manöver zu schließen.

Neben technischen Fehlern spielen aber auch menschliche Fehler eine Rolle:
Beim Titanic-Unglück kann man sagen, schlechtes Wetter, schlechte Sicht und überhöhte Geschwindigkeit führten zum Unglück.
Eine mangelhafte Konstruktion, zu wenig Rettungsboote und eine schlechte Ausbildung der Mannschaft im Notfall machten das Unglück dann noch komplett.
Mitunter wurde die Titanic dabei von ihrem eigenen Mythos versenkt.
Denn sie galt schon vor ihrer Jungfernfahrt als unsinkbar und schnellstes Schiff.
Daher hatte man gewisserweise an den Standard-Sicherheitsmaßnahmen gespart, was sich dann schon bei der ersten Fahrt als schicksalhafter Fehler herausgestellt hat.

Zum Costa Concordia Unglück kann man schon fast nichts mehr sagen, ein Kapitän eines Großschiffes will seine Mutter grüßen und fährt zu nah an die Küste ?  So was hätte sich wohl kein Romanauthor getraut zu schreiben.
Beide Schiffsunglücke ähneln sich darin, daß die ganze Schiffsseite aufgeschlizt wurde. Das Costa-Concordia Unglück ist daher wohl die Titanic-Katasthrophe unserer Zeit.
Es zeigt, daß auch große Schiffe mit schechter Konstruktion und einer schlecht ausgebildeten leichtfertigen Manschaft keine Sicherheit bieten.


Flugzeugunglücke:
Auch hier sollte man die Sicherheitsstandards natürlich verbessern.

-Auch hier wurde natürlich schon einiges gemacht. Gut finde ich z.B. eine Kamera in der Heckflosse des Flugzeugs, mit der man das Fluggerät auch mal von hinten beobachten kann.

-Bei dem aktuellen Fall, wo das ganze Flugzeug verschwunden ist, sollte man einmal fragen, ob so ein Flugzeug keine Funkboje an Bord hat, die es abwerfen kann. Dann hätte man zumindest einen Hinweis, wo das Unglück geschehen ist.

-Grundsätzlich finde ich auch, daß Flugzeuge auch im Wasser landen können sollten.

-Noch besser wäre es, wenn der Pasagier-Bereich als Rettungskapsel ausgeklinkt werden könnte und dann mit dem Fallschim landen kann.

-Weniger aufwendig wäre es wenn es Schleudersitze für Besatzungsmitglieder gäbe. Z.B. für einen Flugbeobachter. Der könnte dann als Augenzeuge des Unglücks auftreten. Dann hätte man zumindest einen lebenden Augenzeugen, der erzählen könnte, was los war. 


Seuchengefahr und Ebola:
Allgemein wird um vermeintliche Seuchen, wie z.B. Schweinepest usw. mehr Wirbel gemacht, als dann tatsächlich passiert.
Ein wichtiges Anzeichen, daß man beobachten sollte ist immer die Zahl der Angesteckten und die schwere der Krankheit.

Ebola:
Ebola soll nach Expertenvermutung der Pest gleichen, wie sie im Mittelalter in Europa ausgebrochen ist.
-Der schwarze Tod, wie die Pest auch genannt wird, war vermutlich Ebola und wurde von Schwarz-Afrika dann über Italien nach Europa eingeschleppt.
Die Sterblichkeit wird mit 50%-90% angegeben.
Die Zeit von der Ansteckung zum Ausbruch der Krankheit soll 42 Tage betragen.
Das heißt natürlich, daß ein Angesteckter erst einmal gar nicht bemerkt, daß er angesteckt ist. Und dann vielleicht auch noch andere anstecken kann, bevor er seine Krankheit selbst bemerkt.
Vermutlich gibt es auch Leute, die selbst imun sein können und andere Leute anstecken können.
Das kann die Sache natürlich höchst gefährlich machen und daher sind auch so viele Menschen im Mittelalter durch diese Krankheit umgekommen.
Das heißt, wenn diese Krankheit erst einmal da ist, dann wäre sie vermutlich auch nur noch schwer oder gar nicht mehr zu stoppen.
-Der wachsende Wohlstand und die Reisefreiheit zwischen Afrika und Europa kann natürlich dazu führen, daß sich die Ebola-Pest in Zukunft genausoschnell in Europa, wie in Afrika ausbreiten kann.
Vielleicht haben die Politiker Ebola sogar schon mit den Afrika-Flüchtlichen importiert.
Wenn sich Ebola in Europa ausbreiten würde, würde man das erst gar nicht bemerken und dann würde es vermutlich von der Politik so lange wie möglich totgeschwiegen werden, um die eigenen Fehler zu kaschieren.
So wie heute weniger gefährliche Ansteckungskrankheiten hochgespielt werden, wird Ebola dann vermutlich so lange wie möglich verschwiegen.

-In den USA wird schon vor der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel gewarnt.
-Die deutsche Regierung arbeitet offensichtlich an einem Ebola-sicheren Flugzeug, um Ebolakranke einfliegen zu können, vermutlich zu Forschungszwecken.
-Im Fernsehen warnen linke Politiker schon vor einer Ausländerdiskrimierung.
Woher so eine "Diskrimnierung" kommen könnte wird allerdings nicht hinterfragt.
-Allerdings gab es auch schon zu Pestzeiten Pestgewinner und Pestverlierer, also Gebiet Europas, die von der Pest verschont geblieben sind, wie z.B. Polen.
Die waren dann politisch im Aufwind und sind wie ich gelesen habe plündernd und mordend in Ostpreußen eingefallen, wobei dann noch mal etwa gleichviel Menschen durch die Polen getötet wurden als durch die Pest, wenn auch etwas mehr.
Falls es also zu einer Pestepedemie kommt, wird es nicht nur krankheitsbedingte sondern auch politische Folgen haben, die dann noch mal so drastisch ausfallen können.
-Politisch gesehen sollte man auch einmal darüber nachdenken, daß Linksextremisten in Westdeutschland die totale Vermischung fordern, während die Ostsozialisten eine totale Abschottungspolitik betrieben haben. Man denke hier einmal an den eisernen Vorhang. Würde jemand in der Bundesrepublik so eine Abschottung fordern, würden die Linken solche Leute natürlich sofort Faschisten und Rassisten nennen.

-Grundsätzlich sollte sich die EU oder die Bundesrepublik auch mal entschließen eine Ebola-Klinik in Westafrika zu bauen, anstatt Ebola-Kranke nach Deutschland einzufliegen.
-Dazu dann noch eine räumlich getrennte Quarantäne Klinik, wo Leute untersucht werden, die nach Europa oder Deutschland zurückkehren wollen.


Die Zombie-Katastrophe:

Zombies/Untote gibt es tatsächlich.
Und zwar stammt das aus der schwarzafrikanischen Voodo-Religion.
Die Voodo-Prister kennen die Kunst Menschen in Untote/Zombies zu verwandeln.
Es gibt ein bestimmtes Gift, das Gift des Kugelfisches, was Menschen bei richtiger Dosierung in einen todesähnlichen Zustand versetzt.
Kugelfisch ist übrigens auch bei den Japanern sehr beliebt als Delikatesse.
Wenn man wohl noch ein zusätzliches Gift bei der Wiedererweckung zufügt einsteht ein Zombie. Das ist dann ein Mensch mit schweren Gehirnschäden.

Theoretisch könnte das auch, wie im Film, zur Massenerscheinung werden wenn z.B. das Trinkwasser mit solchen Giften versetzt wird.
Im Film wird versehentlich der Zombie-Virus aus einem US-Forschungslabor freigesetzt.
Ob das wie im Film beschrieben auch mit Viren möglich ist, wäre allerdings eine Frage.
Wie lange Menschen mit starker Gehirnschädigung lebensfähig wären, wäre natürlich auch eine Frage.
Vermutlich wäre die Epidemie dann nach einer gewissen Zeit vorbei, da die Gehirngeschädigten dann nach einiger Zeit sterben würden.
Ein grundsätzliches Todesurteil wie im Film gibt es aber nicht.
Eine schwere Gehirnschädigung ist natürlich durchaus mit einem schweren Unfall vergleichbar.
Also ein gewisser Prozentsatz stirbt, ein giwisser Prozentsatz überlebt. Ein gewisser Prozentsatz bleibt behindert. Und ein gewisser Prozentsatz kann auch wieder in ein normales Leben zurückfinden.
In einer Doku im Fernsehn wurde mal ein Zombie-Fall gezeigt, der es geschaff hatte nach jahren des Herumirrens wieder in ein normales Leben zurückzufinden.

Also so eine Art von Zombie-Kathasthrophe kann es durchaus geben, wenn z.B. schwarzafrikanische Voodo-Priester oder Terroristen einen Brunnen oder das Trinkwasser oder Essen vergiften.



DROGENMISSBRAUCH:

Die Benutzung von Zombiedrogen stellt natürlich auch einen argen Fall von Drogenmissbrauch dar.

Aber natürlich sind auch andere Drogen oder Tabletten gefährlich und können zu Hirnschädigungen führen.

Neben Ausländern stellen Drogenabhängige die höchsten Quoten in der Kriminalitätsstatistik durch sogenannte Beschaffungskrimminalität.