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Wie sagt schon der Volksmund:
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Alle Wünsche werden klein gegen den gesund zu sein.

Der Fall ist aber natürlich komplizierter.
Bei dem was alles über Krankheiten gesprochen wird, kann auch
der Gesunde unsicher werden.

* Daher ist mein erster Gesundheitstipp natürlich sich keine Krankheit
aufschwatzen zu lassen.

Denn auch falsche Medikamente und Behandlungsmethoden können
die Gesundheit schädigen und krank machen.

Bei Einnahme von mehreren Medikamente gleichzeitig kann es sogar zu schweren Nebenwirkungen kommen.
Eventuell sogar mit Todesfolgen.

Auch kosmetische Operationen können schiefgehen.
Und wer will hinterher schon schlechter aussehen als vorher.

Grundsätzliches bei Krankheiten:
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1. Als erstes muß der Arzt natülich die Krankheit richtig erkennen bzw. diagnostizieren.
2. Danach muß natürlich die Krankheit auch richtig behandelt werden
und die richtige Behandlungsmethode ausgewählt werden.

Nun, im Idealfall macht der Art beides richtig.
Es können allerdings bei beiden Schritten auch Fehler gemacht werden.
Sei es weil die Röntgenbilder verwechselt wurden, der Arzt auf diesem
Gebiet keine Erfahrung hat, oder einfach nur seine Medikamente
verkaufen will.

* Daher ist natürlich der zweite Tipp, sich nicht vorschnell zu einer
Behandlungsmethode zu entscheiden.

Ein Bekannter war einmal bei einem Arzt wegen Kniebeschwerden.
Der hat geröngt und seine Diagnose war:
Verschleiß, das muß operiert werden.

Mein Bekannte ging daraufhin auch noch zu einem zweiten Arzt.
Dieser sagt: Deine Knochen sind aber noch gut !!!
Ich verschreibe dir ein Mittel gegen die Entzündung.
Das nahm mein Bekannter dann und nach einigen Tagen
verschwanden die Kniebeschwerden dann ganz.

Prinzipiell kann aber eine Schädigung auch mit einer Entzündung
einhergehen. Der eine Arzt diagnostiziert dann Verschleiß und der
andere Entzündung.
Also in einem Fall sind zwei mögliche Betrachtungsweisen möglich.
Und beide Behandlungsmethoden können auch zum Erfolg führen.

Nur die eine erfordert eine Operation und mögliche Folgeschäden
und die andere erfordet kein Operation.

* Daher mein dritter Tipp: Erst einmal keine Operation,
sondern eine schonendere Behandlungsart wählen.
* Bei Unfällen kann das natürlich anders sein.

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Ich persönlich bin kein Anhänger von dauerhaften Medikamenten
und Pillen-Konsum und versuche ganz darauf zu verzichten und
alle Krankheitsfälle und Schmerzen ohne Medikamente selbst zu behandeln.

Behandlungsweisen und Selbstheilverfahren:

1. Heilung mit Nahrungsmitteln:
2. Heilung durch Gymnastische Übungen:
3. Heilung durch Abhärtung:
4. Heilung durch Fasten
5. Heilung durch Bewegung
6. Heilung durch Licht
7. Heilung durch Ruhe


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Blutung stillen mit Toilettenpapier
Da ich bei einer blutenden Wunde nichts zur Hand hatte,
habe ich es mit Toilettenpapier versucht. Mit Erfolg.
Man klebt ein Stück Toilettenpapier auf die Wunde, was die
Blutung sofort beendet. Nach einiger Zeit kann man das
Papier wieder abziehen.

Wunden behandeln mit Speichel:
Der Volksmund spricht hier von Wunden lecken.
Spucke auf die Wunde und es fühlt sich gleich besser an.


Bauch weg ohne Diät:
Da ich keine Diät machen wollte habe ich ausprobiert
ob man durch Greifen und drücken des Bauchspecks etwas
erreichen kann. Und es hat funktioniert.

Depressionen, Niedergeschlagenheit oder Kopfschmerz
behandeln mit Kopfnüssen:
Der Volksmund spricht hier: Sich etwas aus dem Kopf schlagen.
Auch das Trommeln mit den Fingern auf die Kopfdecke hilft schon.
Hilft tatsächlich. Kopfschmerzen gibt es häufig bei Erkältungskrankheiten.
Depressionen können bei Bewegungsmangel und Zwangspausen auftreten.

Kniebeschwerden behandeln:
Als Hobbyläufer hat man ab und zu Kniebeschwerden.
Ich habe auf einem Konzert einmal einen alten Mann getroffen,
der über Knieschmerzen gekagt hat.
Meine Empfehlung war einfach:  Die tiefe Kniebeuge.
Nach der Pause sagte der Mann mir, daß die Knieschmerzen weg sind.
Ansonsten greife ich im Sitzen mit zwei Händen die Oberschenkel-Sehen 
von unten. Danach streckt und beugt man das Bein.
Dies bewirkt das die Überspannung im Beinstrecker(oben) gemindert wird.
Und damit das Muskelgleichgewicht zwischen Hinterseite und Vorderseite
wieder hergestellt wird.
Nicht alle Knieschmerzen kommen allerdings auch vom Knie.
Es kann auch der Hals oder Rücken verzogen sein z.B. durch einseitige
Belastungen.

Brustenge und Herzinfarkt:
Ich habe einmal einen Handwerksmeister getroffen, der mir
erzählt hat, daß er kurz vor einer Bypassoperation stand.
Plötzlich klagte dieser über Brustenge und Atemnot.
Mein Rat: Einatmen und etws länger die Luft anhalten.
Sofort bestätigte mir der Mann die Besserung.

Schnupfen behandeln:
Sehr unangenehm ist Schupfen.
Man behandelt durch das Reiben der Nasenwurzel.

Juckreiz:
Behandelt man durch Reiben.

Pilzinfektionen:
Zeigen sich meist durch Rötung und Jucken.
Mit Essig einreiben oder mit der Sprühflasche mit Essig besprühen.
und die Sache ist sofort erledigt.
Hilft auch bei Rost an Bäumen.

Knochenbrüche:
Kleinere Knochbrüche, wie Schlüsselbein oder Fingerbrüche
heilen von selbst aus.
Der Körper versteift die Stelle selbst. So daß eine Ruhigstellung
erfolgt. Ist der Bruch geheilt, verschwindet die Steifigkeit von
allein und das Glied läßt sich wieder normal bewegen.
Sind die Knochen nicht mehr zusammen, muß man die Sache
richten, durch geradeziehen und zusammenschieben.

Bauchschmerzen:
Man atme tief ein und hält die Luft an.
Nun beklopft man mit beiden Händen den Bauch.

Verstopfung:
Bei Verstopfung hat sich im Enddarm ein zäher Pfropf gebildet.
Hier hilft das Ausräumen mit dem Finger.

Zahnreinigung ohne Zahnbürste:
1. durch Mundspülung mit Wasser, Milch oder Salzwasser.
2. Reinigung der Zähne mit der Zunge.
3. Benutzen des Zeigefingers als Zahnbürste
    und zur Bereibung des Zahnfleisches.
4. Benutzen der Fingernägel oder eines Holzstäbchens
    oder Zahnstochers um härtere Ablagerungen zu lösen.

Nierensteine:
Bei Niernesteinen hat mir mal ein Betroffener empfohlen,
viel warme Flüssigkeit zu trinken. z.B. Warmen Tee oder Bier.
Zusätzlich kann man versuchen den Stein durch Stoßwellen
(siehe Bauchschmerzen) zu zerbröseln.

Rückenschmerzen:
Entstehen meiner Meinung nach durch ein Muskelungleichgewicht
zwischen Bauch-Brust und Rückenmuskulatur.
Meist ist die Rückenmuskulatur zu stark und der Bauch-Brust-Bereich
zu schwach ausgeprägt.
Eine einfache Übung hierzu ist der Liegestütz (ohne Armbeuge)
mit Bauchdurchdrücken und Katzenbuckel machen.
Auch der Liegestütz mit wechselseitigem Armheben ist gut geeignet.

Zecken:
Zecken schabe ich einfach mit dem Fingernagel weg.
Aber nicht jeder vermeitliche Insektenstich ist auch einer.
Ich hatte eine Zeit lang viele Stiche. Bis ich feststellen
mußt, daß diese von den spitzen Federkielen im Kopfkissen
stammen.

Übelkeit:
In den meisten Fällen hilft es schon, wenn man Wasser trinkt.
Ansonsten muß man sich schnell und kurzentschlossen den Finger in den
Hals stecken und die schlechten Nahrungsmittel ausbrechen.
Danach trinkt man dann einiges Wasser und wiederholt das ganze.
Nach dem Übergeben fühlt man sich meist gleich viel besser.

Fuß-Pflege:
Zum Schneiden der Zeh-Nägel nehme ich einen Elektronik-Seitenschneider.
Zum Entfernen der Hornhaut benutze ich ein Ped-Egg-Hornhaut-Hobel.
Zum Schleifen der Fußnägel verwende ich Sandpapier zum Naßschleifen.
Beim Hallenbad-Besuch benutze ich Badeschuhe.

AIDS:
In einem Film über AIDS habe ich gehen, daß AIDS ursprünglich eine reine Drogenfolgekrankheit ist, die durch die Modedroge Poppers, die bei Schwulen sehr beliebt war, aufgetreten ist.
Das heißt auch, daß ein normalgesunder Mensch, der keine Drogen nimmt, kein AIDS bekommen kann. Nicht einmal dann, wenn er mit HIV-Viren angesteckt ist.
Außer er läßt sich gegen AIDS-HIV behandeln. Denn offensichtlich sterben alle sogenannten AIDS-Kranken an der AIDS-Behandlung und nicht an AIDS.
Überlebt haben nur diejenigen, die sich nicht haben behandeln lassen oder die aus der Therapie ausgestiegen sind, nachdem sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert oder nicht gebessert hat.
Auch der sog. AIDS-Test funktioniert nicht. Das heißt, daß allein vom Tester nach einer Befragung zum Lebenswandel entschieden wird ob jemand AIDS-positiv ist oder nicht.

Krebs:
Auch bei Krebs sterben offenbar mehr Leute an der Behandelung, als an der Krankheit, wenn man sie nicht behandeln würde.
Die Chemotherapie oder radioaktive Bestrahlung hilft offenbar nicht.
Grundsätzlich ist Krebs, wie ein Amerikaner schon in den 20er nachgewiesen hat eine Viruserkrankung, die bei einem gestörtem Imunsystem auftritt.
-Nach Dr. Hamer entsteht Krebs durch einen Konflikt-Schock, aber auch durch einen Therapie-Schock, wie er durch die Chemotherpie ausgelöst wird, also eine besondere Stresssituation, die der Mensch ausgesetzt ist.
-Ein anderer Arzt, Dr. Krebs, beschreibt Krebs als Folge eines Vitamin B17-Mangels,
der verhindert, daß der Körper Abwehrmaßnahmen gegen Krebszellen ergreifen kann.
-Eine weitere alternative Krebstherapie, Jim Humble, arbeit mit dem Desinfektionsmittel Natriumchlorid-Natriumdioxid, das gezielt Krebszellen abtötet und bereits nach der 1. Anwendung spürbare Erfolge bringen soll.
-Andere Theorien führen Krebs auf eine Vergiftung des Körpers zurück
und auf auf einen Vitamin und Mineralstoffmangel.
Beseitigt man also die Vergiftung und den Mangel soll auch der Krebs verschwinden.
Laut Naturmedizin ist also die Entgiftung und Entsäuerung die Methode der Wahl.
Bei Therapien, die auf die Zerstörung von Krebszellen basieren, wie Strahlen oder Chemotherapien ist die Überdosierung problematisch, da mit jeder zerstörten Krebszelle Gifte freigesetzt werden, die die Krebszelle gespeichert hat. Werden also zuviele Krebszellen auf einmal zerstört, kann der Behandelte daher sogar an Vergiftung sterben.


Pandemien:
Auch bei der letzten großen Pandemie-Warung, also eine Warnung vor einer Massenseuche, handelte es sich offenbar um eine Regierungskampagne.
Die meisten Leute haben sich nicht impfen lassen, die Großseuche blieb aus und erwies sich als nicht gefährlicher als ein normaler Schnupfen oder Grippe.
Hier gibt es offenbar eine politische Verbindung zwischen Politikern und Pharmindustrie-Lobbyisten, die ihre Produkte verkaufen wollen.

Nach Dr. Hamer gibt es in der Bundesrepublik ein (jüdisches) Ärzte-Kartell, das verhindert, daß alternative Behandlungs- und Heilmethoden den Eingang in die Schulmedizin finden.
Die Schulmedizin hat offenbar ihre Stärken in der Unfallmedizin und Chirogie, erhebt aber offensichtlich ein ganzheitliches Behandelungsmonopol, daß entschloßen verteidigt wird, obwohl es längst erfolgreiche Heilmethoden gibt.


Nun ja, so behandelt man de meisten Standardfälle auch selbst.
Oft ist es das Beste die Behandlung/Selbstbehanlung sofort einzuleiten.
Je schneller man die Behandlung einleitet, desto weniger Probleme hat man.
Wenn kein Arzt in der Nähe ist ist es oft sogar die einzige Möglichkeit.

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Vermeidung gesundheitlicher Risiken:
Hierzu gehören natürlich Alkohol, Zigaretten, Drogen und Tabletten.
Und verdorbene Nahrungsmittel und schechte Rezepte.

Ein großes gesundheitliches Risiko stellt auch der Mannschaftssport da.
Es gibt leider viele Mitspiieler, die zur übertriebener Härte und Unfairness
neigen, wenn sie anders nicht ans Ziel kommen.
:Also, wenn man merkt, daß es härter wird, sollte man immer nachgeben.
Aus der Verwandtschaft habe ich schon mehere Fälle von Knie-Schäden
durch Fußball gehört.

Ich habe mich vor einigen Jahren einmal von einem Kumpel dazu
überreden lassen Fußball mittzuspielen.
Ergebnis: Ich habe ein Tor geschoßen, der Kumpel hatte sich danach
den Arm gebrochen.
Aber nach meinem Torschuß habe auch ich gemerkt, daß ich härter auf´s
Korn genommen wurde und so habe ich den Fußball dann auch gleich wieder
aufgegeben.

Ganz verletzungsfrei habe ich den Schulsport allerdings auch nicht überstanden.
Bei einem etwas rasanteren Basketball-Spiel, bei dem ich auch mal mitmischen
wollte habe ich mir vermutlich den Finger gebrochen.
Der war dann 2 Monate lang steif.
Die Sache kam so: Ich wollte den Ball mit der flachen Hand annehmen. Und ein
Mitschüler, der offenbar nicht an den Ball rangekommen ist, hat nicht den Ball gespielt, sondern kurz vor meiner Ballannahme meine Hand runtergeschlagen,
so das der Basket-Ball dann frontal auf meinen Finger gestoßen ist.
Das Spiel war dann für mich gelaufen. Und ich habe danach auch kein Basket-
Ball mehr gespielt.
Man könnte hieraus auch die Regel ableiten, daß man Zweikämpfe vermeiden
sollte.
Riskante Sportarten gehören besser in den E-Sport-Bereich. Am Computer
gibt es keine Verletzungen.