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Hier ein Bild eines Großstein-Denkmals aus der Steinzeit, das bei einem
Besuch im englischen Stonehenge entstanden ist.

Die Steinzeit:
Stonehenge ist schätzungsweise zwischen 2000-2500vCH entstanden.
Die zwischen 4 und 6 t schweren Steinblöcke wurden dafür eigens aus einen
380km entfernten Steinbruch geholt, was auch heute noch eine beachtliche
logistische Leistung darstellt.
Wie haben die das geschafft ?
Experten vermuten, daß die Steine zum Teil verschifft und über Land mit Schienen aus Baumstämmen gezogen wurden.

Die Anlage diente offenbar früher als Sternwarte zur Himmelsbeobachtung.
Neuere Forschungen zeigen offenbar, daß Stonhenge in einem größeren baulichen Zusammenhang stand der ein Abbild des Sonnensystems darstellte.
Es wurden also offenbar nicht nur die Sonne und der Mond, sondern auch die Planeten beobachtet und wahrscheinlich auch Kometen, Sternbilder und das Wetter. 
Dadurch wurden wahrscheinlich Vorhersagen über das Wetter, Zeitbestimmung und Ebbe und Flut möglich.
Daneben diente Stonhenge offenbar auch als Versammlungsort für Feste im Jahreslauf.

Noch ältere Funde aus der Steinzeit bilden die sogenannten Dolmengräber, die man in Westeuropa auf den Britischen Inseln, in Deutschland, Schweden, Frankreich, Spanien und Nordaftrika findet.
Das Dolmengrab im Nachbarort Nordsteimke wird beispielsweise auf 3600 v.Ch geschätzt und ist demnach vor etwa 5600 Jahren erbaut worden.

Ein Exportschlager aus der norddeutschen Steinzeit waren z.B. Beil-Klingen aus rotem Feuerstein.
Von den Germanen her ist auch bekannt, daß sie eine besondere Webtechnik für besonders haltbare Kleidung hatten.
Der älteste historische Fund in Rusland ist laut Fernsehen ein germanischer Modeschuh aus Leder.

Die Pyramiden im alten Ägypten wurden erst 1000 Jahre später errichtet, sind aber die wohl größten Bauwerke der Steinzeit.
Oftmals wird gerätselt, wie die Ägypter die Steine bis zur Spitze der Pyramide gehoben haben.
Neuere Forschungen haben gezeigt, daß es im inneren der Pyramiden eine Art von Treppenhaus mit Rampen gibt, die die Pyramide umziehen.
Die Steine wurden also mit Hilfe der inneren Rampe von einer Ecke zur nächsten gezogen, wo sich früher Öffnungen befanden.

Der größte in der Steinzeit tranportierte Steinblock hatte ein Gewicht von 350 Tonnen, also 350000 kg.  In der Regel wogen die Steinblöcke zwischen 15-20 Tonnen.

Die Steinzeit ging dann über in die Kuper und Bronzezeit, in der dann auch gewerbsmäßig Bergbau betrieben wurde um Erze abzubauen.

Aber natürlich ist Steinzeit auch nicht gleich Steinzeit. Auch hier fand eine Entwicklung statt. Während in der Altsteinzeit der Fauskeil und Schaber nachgewiesen wurden, findet dann in der Jungsteinzeit eine Perfektionierung zu geschliffenen Steinwerkzeugen statt, die wohl schon damal von spezialisierten Handwerkern hergestellt wurden.
Es bildeten sich dann gewisse Industriezentren, die mit ihren Produkten internationalen Handel betrieben haben.
Wie z.B. zur Werkzeugherstellung, Keramik/Tonwaren-Herstellung, Kleidungsherstellung und Schmuckherstellung.


Die Eiszeit:
Eisriesen, Feuerriesen, Gebirgsriesen, im Meer versunkene Inseln und Städte ???
Hat man früher solchen Geschichten und Überlieferungen als Märchen oder heidnischen Aberglauben abgetan, hat die heutige Wissenschaft das ganze eigentlich noch übertroffen:

Die Alpen waren einmal so hoch wie das heutige Himalaya-Gebirge.
Durch Gebirgsstürze und Abgänge sind sie dann auf die heutige Größe geschrupft.

Weite Teile Nordeutschlands, der Alpen und ganz England und Skandinavien waren von Gletschern bedeckt.
Und die heute noch in Norddeutschland zu findenen Findlingssteine stammen aus Skandinavien.

In der Eifel gab es aktive Vulkane.

Auch die Küstenlinie war nach der Eiszeit eine andere, als die heutige.
So lag die Küstenlinie nach der Eiszeit auf der Höhe der heutigen Schottischen Nordküste und die ganze Nordsee lag trocken.
So wurden dann aus den legendären Doggerbergen die Doggerinseln und das Doggerland, bis auch dieses dann durch den steigenden Meeresspiegel in der Nordsee verschwand.


Im Nördlinger Ries in Bayern hat man die Reste eines großen Meteoriteneinschlages gefunden, der einmal große Teile des Alpenvorlandes vernichtet hat.

Große Fluten hat es offenbar in der Vorzeit mehrere gegeben.
So hab ich mal im FS gesehen, daß es einen großen Atlantik-Durchbruch zwischen Spanien und Afrika bei Gibralta gegeben hat.
Dieser hat dann weite Gebiete des heutigen Mittelmeers, das davor weitgehend trocken war überschwemmt.
Dannach folgt dann irgendwann auch ein Wasserdurchbruch durch die Türkisch-Griechische Meerenge ins Schwarze Meer, wodurch auch hier große Landteile, die heute unter dem schwarzen Meer liegen überflutet worden.
Hier vermuten Forscher noch viele historische Funde.
Aber auch im Süden stieg natürlich der Meeresspiegel.
Auch hier wurden weite Teile vom Meer überflutet. Der biblische Euphrat und Tigris floß also damals weiter südlich ins Meer.
In dem dort überflutenten Gebiet vermuten einige Forscher heute das frühere biblische Paradies.
Eden heißt vermutlich so viel wie Ebene. Also Garten Eden, der Garten in der Ebene.
Germanisch betrachtet heiß Ed- oder Ad- soviel wie reich, was auch heute noch in edel oder Adel gegenwärtig ist.
Darüberhinaus wurden germaische Siedlungen oft mit -Gard bezeichnet, wie z.B. Asgard.
Es wäre daher theoretisch denkbar, daß es sich auch beim Garten Eden um ein germanisches Siedlungsgebiet gehandelt hat.
Gleiches gilt überigens für Atlantis. Wenn man das t durch ein d ersetzt hätte man als Namen Adland oder Adl-Land, was man durchaus als reiches Land oder Land der Adlligen deuten könnte.
Der Namenszusammenhang könnte hergestellt werden, aber natürlich bleibt das Spekulation. 
Auch das Atlas-Gebirge in Nordafrika könnte man natürlich auch deutsch Adlers-Gebirge aussprechen.


Urzeittiere und Dinosaurier:
Auch die damalige Tierwelt in Deutschland war noch anders, als die heutige.
Große Tierarten, wie man sie heute nur noch in Afrika findet, waren auch bei uns beheimatet, wie z.B. Elefanten, Nashörner und Löwen.
Der heute ausgestorbene europäische Elefant, soll, nach Skelettfunden sogar doppelt so groß gewesen sein, wie die heutigen afrikanischen Elefanten.
Daneben gab es noch Riesenhirsche, Nashörner, Höhlenbären, Höhlenlöwen und Säbelzahntiger.

Von heutigen Wissenschaftlern wird zwar behauptet, daß sich Dinosaurier und Menschen nie begegnet sind, jedoch hat man in Höhlen Höhlenmalereien entdeckt, die offenbar lebende Dinosaurier zeigen. Sogar in der von Wissenschaftlern nach Knochenfunden rekonstruierten Körperhaltung.
Daher wird von einigen Wissenschaftlern behauptet, daß die Dinosaurier erst vor etwa 10000 Jahren ausgestorben sind.
Auch die Sagen von Drachentötungen könnten daher durchaus auf Tatsachenberichten beruhen.
Im übrigen leben auch heute noch die Nachfahren der Drachen, wie z.B. Krokodile, Alligatoren oder Warane.

Man muß also feststellen, daß selbst die märchenhaftesten Geschichten heute von der Wissenschaft und von Fossilienausgräbern weit übertroffen werden.

Bekannte Vorgeschichts-Funde in Deutschland:

-Die Himmelsscheibe von Nebra:
Stellt die älteste bekannte Himmeldarstellung der Welt dar und ist eine Art Sternenkalender. Hergestellt wurde die Scheibe aus Bronze mit Gold Aufsätzen.
Deutlich zu erkennen ist das Siebengestirn, Horizontbögen, die Mondsichel, der Vollmond und eine Barke.  Alter: 3700-4100 Jahre.
Da die Horizontbögen erst später zur Himmelscheibe zugefügt worden sind, könnte man daräus schließen, daß sich die Wissenschaft von der Beobachtung der Sternbilder mehr der Sonnenbeobachtung zugewandt hat.
Oder aber, daß man der Scheibe, die als Kunstobjekt wertvoll war, durch die Horizontbögen einen praktischen Aspekt hinzugefügt hat.
Denn letztlich ist die Sonne der wichtisgste Zeitgeber im nordischen Bereich.

-Die Schöninger Speere:
Hier wurden in einer Braunkohlegrube die ältesten vollständig erhaltenen Speere der Menschheit entdeckt. Das Alter wird auf bis zu 300000 Jahre geschätzt.

-Die Knochenflöte von der schwäbischen Alp:
Gilt als das ältestes Musikinstrument und wird auf ein Alter von 37000 Jahren geschätzt.

-Die Vogelherd-Figuren:
Sind Elfenbeinschnitzereien, die Wildpferd, Ren, Bison, Höhlenbär und Höhlenlöwe darstellen.  Alter: 32000 Jahre.

-Die Kreisgrabenanlage von Goseck:
Gilt als Vorläufer von Stonehenge und wird auf 4900 vCh. datiert.
Gilt einem Bericht aus dem Fernsehen nach sogar als älteste Sternwarte der Welt.

-Der Berliner Goldhut:
Ist ein Kegel aus Gold, der mit Gravuren überzogen ist.
Hiermit wurden offenbar die Mondphasen berechnet.
Alter: 1000-800 v.Ch.

-Der Goldschatz von Eberswalde:
Stammt aus der Bronzezeit:  
Alter:1000-900 v.CH.

-Der Goldhort von Gessel:
Alter: 1400 v.Ch.

-Der Goldschatz von Bernsdorf:
Verweißt auf die alte Bernsteinstraße die von der Ostsee über den Brenner nach Südeuropa führte.
Es wird vermutet, daß die reichen Goldfunde aus dem Bernsteinhandel und der Bernsteinverarbeitung stammen.
Kunstgegenstände aus Ostsee-Bernstein wurden überigens sogar in Griechenland, Mykene und in den alt-ägytischen Pyramiden-Gräbern gefunden.

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DIE NORDISCHEN GÖTTER:
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Sind für die Germanen Vorbilder, Götter und Vorfahren
zugleich.

Wotan: Der Allvater, Schöpfer von Himmel und Erde
Der weise Führer und wohltänige Vater.

Forset: Der Schlichter, Friedensstifter und Richter.
Das Schlichter- und Versöhner-Ass.

Thor : Der Nothelfer und Feuerwehrmann.
Das Helfer-Ass.

Balder : Der Jesus Christus der Germanen, Vorbild
der Friedfertigkeit, Duldsamkeit und Askese
Das Heiler- und Asketen-Ass.

Thyr : Der Ritter der Gerechtigkeit und Landesverteidiger.
Das Schutz-Ass.

Heimdall : Der Himmelswächter und Himmelsschützer.
Das Wächter-Ass.

Aber natürlich gibt es im Germanentum auch weibliche Gestalten:

Frigga: Die Göttin oder das Vorbild der Mütterlichkeit.

Fürsorge: Das Vorbild der Fürsorglichkeit.

Liebe: Die höfliche und weise Liebe.

Iduna: Die Hüterin der Lebensfrüchte.

Wara: Die Wahrerin des Anstands und Schützerin des Ehestandes.

Walpurga: Schützt die Menschen vor Hexen und schwarzer Magie.

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Die Götter der Germanen sind Erbauer und Schützer der Erde, der Menschen und des Erdhimmels und kämpfen gegen die Bedrohung durch die Riesen und die Mächte der Finsternis.
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Das Germanentum war die vorherschende Religion in den nordischen Ländern
und Deutschland vor dem Christentum.
Und es gibt nachweisbare Übereinstimmungen zur Altpersischen Religion,
dem Hinduismus und dem Budismus, wie z.B. die Zeitalterlehre.
Aber auch das Judentum glaubt einen Vatergott, der Schöpfer der Erde ist.
Der Gott Balder wurde als Lichtgott verehrt und ist der Lieblingssohn der
Götter. In der Bibel sagt Christus beispielsweise: "Ich bin das Licht der Welt"

Viele Vorstellungen der Germanen galten früher als Aberglauben, Heidentum oder Märchen.
Die heutige Wissenschaft hat aber vieles bestätigt, wie z.B.
die Existenz von Eisriesen (Gletschern, Eisbergen), Feuerriesen(Vulkanen), Meeresriesen (Riesenwellen, Riesenfische, Riesenechsen,Riesenkraken) und sogar außerhalb der Erde Riesenplaneten, Riesenmetoriten, usw..
Ebenso wie die Existenz von Zwergen, wie Pygmäen, aber auch Mikroben, Bakterien und Viren, usw.

Auch Was früher als Seemansgarn abgetan wurde, wird heute immer mehr von der Wissenschaft bestätigt. 
So was wie Riesenwellen gibt es tatsächlich.
Und auch Riesenkraken oder Riesentintenfische wurden tatsächlich in der Tiefsee entdeckt.
Die Zeichnungen von Seeschlangen vergleicht man heute mit dem Riemenfisch.

Auch das Wissen, daß die Erde eine Kugel ist, was schon den germanischen Seefahrern und Entdeckern Grönlands und Amerikas bekannt war, gilt heute als wissenschaftlich bestätigt.

Die Germanen lebten zwar in den Nordischen Gebieten recht abgeschieden,
unterhielten aber trotdem weite Handelsbeziehungen.
Von Nordamerika, Grönland, Russland, in den Mittelmeerraum bis nach Konstantinopel und bis nach Bagdad.
In einem Artikel habe ich sogar mal gelesen, das Siedlungen in Westchina
gefunden worden sind.

Die Hethiter:
Die ältesten Schriftzeugnisse deutscher Sprache in Keilschrift stammen
wohl aus dem Hethiter-Reich, das sich auf dem Boden der heutigen
Türkei befand und in die Zeit zwischen 2500 v.Ch. bis 700 v.Ch eingeordnet
wird. Mit der Untersuchung der Hethitischen Kultur sind nun auch die
Germanen als antike Hochkultur identifiziert worden.
Sogar die Frau des biblischen Königs-Davids, in dessen Stamm sich
auch Jesus Christus einordnet, war eine Hethiterin.
Daneben gab es einige Familienbande mit den ägyptischen Pharaonen.
Der Ägyptisch-Hetitische Friedensvertrag gilt heute als der älteste
Friedensvertrag der Welt und ist in der UNO ausgehängt.

Das Herkunftsgebiet der Hethiter war die nördliche Schwarzmeerküste also das heutige Russland. Von dort aus haben sie dann die Gebirgsregionen der Türkei besiedelt.

Die Schwarzmeerregion ist also vermutlich das Herkunftsland der germanischen Stämme, die dann nach der Eiszeit in die vom Eis freigegebenen Gebiete nach Skandinavien, Mitteleuropa, Türkei und Kaukasus eingewandert sind.
Kaukasus könnte man theoretisch auch als Gau der Asen verstehen.

Auch die Stadt Troja, die von den Hethitern Wilusa genannt wurde scheint Hethitischen Ursprungs zu sein und ist vermutlich noch die einzige Stadt die heute noch bekannt ist.

Heute ahnt wohl kaum noch jemand, daß das schwarze Meer einmal das Zentrum germanischer Kultur gebildet hat, da die germanischen Völker heute fast vollständig aus dieser Region verschwunden sind.

Das Zentrum germanischer Siedlung hat sich dann in den folgenden Jahrtausenden in den Nord-Ostseeraum verlagert.


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Ähnlich wie das Christentum geht die germ. Überlieferung vom Bau der Erde durch Gott oder die Götter aus. Wörtlich soll sogar in der Bibel stehen, "Die Götter schufen den Himmel und die Erde", was bedeutet daß auch hier Bibel und der Edda ähnliche aussagen machen.

Die Vollkommenheit der Erde läßt jedenfalls den Schluß zu, daß die Erde tatsächlich geplant gebaut worden ist. Laut germanischer Überlieferung aus dem Leib des Urriesen Ymer. Tatsächlich finden wir im Sonnensystem zwischen Mars und Jupiter den Asteroidenring, den manche Wissenschaftler als Reste eines früheren Riesenplaneten deuten. Riesenplaneten, wie Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun gibt es nachweislich aber auch heute noch im Sonnensystem.
Die Möglichkeit des Planeten-Baus ist zwar heute Science Fiction, gibt es aber tatsächlich.
In jedem Falle wurde bewiesen, daß es die Möglichkeit der Raumfahrt, des Luftfluges und von Unterseebooten tatsächlich gibt und daß es sich hierbei keinesfalls um Aberglauben handelt.
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Grundsätzlich kann man natürlich die germanische Überlieferung der EDDA als historischen Bericht, als Fantasy-Roman, ScienceFiction, Vergangenheits-Roman, Zukunfts-Roman, Märchen oder Religion deuten.
Was sich natürlich auch im Lauf der Zeiten ändert. Früher einmal war das Germanentum gängige Ansicht, dann wurde es, weil damals scheinbar nicht beweisbar in den Bereich der Märchen und Mythen abgedrängt. Und ist wohl heute im Bereich der Fantasy angesiedelt.

So habe ich beispielsweise gelesen, daß jemand heute nicht mehr an einen Donnergott Thor glauben könnte.
Die Weltsicht der Germanen und der heutigen Menschen war aber natürlich verschieden.
So wie heute die Planeten die Namen der römischen Götter tragen, so hatten sie damals die Namen der germanischen Götter.
Wer ist also der stärkste der Götter oder der Planeten ? Natürlich Jupiter.
Und wie in dem Thorsmythos geschrieben hat die heutige Astronomie nachgewiesen, daß Jupiter tatsächlich viele Irrläufter im Sonnensystem, wie Gesteins- und Eisriesen anzieht und zerschlägt und damit die Erde vor der Heimsuchung durch die Riesen, also Meteoriten schützt.

Wie ich gelesen habe, trägt der Planet Merkur als erster Planet im germanischen den Namen des Göttervaters Wotan.
Die Venus den der germanischen Göttin Freia, die auch Wanen-Göttin genannt wird, was man durchaus als parallele zu Venus sehen kann.
die Erde ist natürlich Midgard.
Mars vermutlich Tyr.
Der Asteroidengürtel entspricht der Midgard-Schlange.
Jupiter trug den Namen des Donnergottes Thor und
Saturn trug vermutlich den Namen Heimdal.
Das Reich der Eisriesen liegt natürlich jenseits der Planeten und wird heute als Orthsche Wolke bezeichnet.
Als gefährlich sah man insbesondere den Asteroidengürtel, also die Midgardschlange und das Reich der Eisriesen, die Ortsche Wolke an.

Also man kann hier schon sehen, daß die Germanen schon relativ gut über unser Sonnensystem informiert waren.

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Auf den ersten Blick ist das Germanentum eine Form von Interplanetarismus.
Der Germane an sich ist weder Nationalist noch Internationalist, sondern versteht sich als Allmann, als Mensch des Weltalls.
Auch im Hinblick auf seine Abstammung von den göttlichen Vorfahren, die aus dem Weltall kamen.
Daher gab es immer auch zwei Strömungen, die eine die Vermischung befürwortet, die andere, die auf Reinheit und Bewahrung des Erbes bedacht ist.
Der Multi-Kulturalismus ist natürlich eine Realität, wird aber als durchaus problematisch angesehen.

Im übrigen besiedelten die Germanen meist Extremgebiete, wie die nordischen Breiten, Gebirgslagen, in Sumpfgebieten oder an der vom Meer bedrohten holländischen Nordseeküste.
Man kann da mit Arbeit und Fleiß leben, aber nicht ohne feste Regeln zu beachten.
Natürlich spielt dabei auch der Natur-, Baumschutz, Waldschutz und Deichschutz eine wichtige Rolle.
Wenn dort die Ordnung gestört wird, hat das natürlich zur Folge daß schnell eine Wüste entstehen kann und das Ackerland verloren ist.
Beispielsweise führt die Abholzung von Gebirgswäldern zu Erdrutschen, die dann die Täler vernichten können.
Von der Küste ist der Spruch bekannt: Willst du nicht deichen, dann mußt du weichen.
Die Übernahme ausländischer Sitten führte daher auch schon in der Vergangenheit zu großen Gebiets- und Bevölkerungsverlusten.
Wenn beispielsweise in Holland der Deichschutz vernachlässigt wird, dann holt sich das Meer vermutlich relativ schnell halb Holland zurück.

Die Midgardschlange und die Eis- und Gebirgsriesen wurden von den Germanen aber nicht nur als außerirdische Gebilde wahrgenommen sondern waren auch auf der Erde ganz real. Alles Legende ?
Wenn man die Erde von Satelitenbildern aus betrachtet, zeigen sich beispielsweise Wirbelstürme tatsächlich als einäugige Riesen die den Betrachter anblinzeln.
Eine Lawine, ein Gletscher, eine Flutwellen oder eine Schlammflut sehen tatsächlich aus wie eine Schlange.
Also die Riesen und die Midgardschlange die ganze Landstriche verwüsten gibt es tatsächlich und wer die Satelitenbilder als Film getrachtet, der kann die Riesen auch tatsächlich sehen.
Das sind Bilder die aber nur selten im Fernsehen gezeigt werden.

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CHRISTENTUM-JUDENTUM-ISLAM

Beim Christentum muß man unterscheiden zwischen christlichen Humanisten und entarteten Christen, die ein Muster an Hartherzigkeit, Unbarmherzigkeit und Verbrechertum darstellen.
Wie z.B. orthodoxe Christen mit ihrem bekanntesten Vertreter, dem Megamassenmörder Josef Stalin und Ivan den Schrecklichen.
Oder anglikanische Christen, deren bekannteste Vertreter der Atombomber Roosvelt und der Brandbomber Churchil sind.
Aber auch der Katholizismus hat eine ebenso brutalistische Vergangenheit, die an das römische Reich anknüpft.
Auch wenn man nicht alle Angehörigen dieser Konfessionen pauschal verurteilen kann, so muß man doch in Frage stellen, ob es sich hier noch um Christen oder nicht um absolute Extremisten handelt, die sich von den Grundwerten der Religion vollständig verabschiedet haben.
Aber Kirche ist bekanntlich der Weg und nicht das Ziel.
Gefährlich wird es immer dann, wenn Menschen das verwechseln.
Da es verschiedene Entwicklungsstufen und Mentalitäten gibt, gibt es auch verschiedene Konfessionen.
Als Ziel von Kirche sehe ich den besseren Umgang mit den Mitmenschen, aber auch der Umwelt.

Die Schuld ist dabei nicht unbedingt bei der Religion zu suchen, sondern bei den
Individuen, die sie ausüben. Bei einer neuerlich veröffentlichten Untersuchung wurde festgestellt, daß es sich bei den Extremisten meist um Atheisten handelt.
Während bei Leuten, die die Reliigion ernst nehmen, in der Regel auch eine disziplinierte Lebensführung festgestellt wurde.

In der Bibel gelten übrigens auch Angehörige des jüdischen Volkes, die sich von Gott und den Geboten abgewandt haben nicht mehr als Juden.
Man lese hier einmal die Geschichte vom Tanz um das goldenen Kalb.
Demnach wären jüdischstämmige Kommunisten auch keine Juden mehr im jüdischen
Sinne, da sie sowohl die Religion, als auch die Gebote ablehnen.

Grundsätzlich ist aber wohl ein Atheist, der sich anständig verhält
immer noch besser, als ein Religonist, der im Namen der Religion alle
Sünden begeht. Besser jemand, der in seinem Herzen bekehrt ist,
als jemand der nur das Lippenbekenntnis der Religion trägt.



Die Anti-Semitismus-Keule
Zum sogenannten Anti-Semitismus will ich hier auch etwas sagen:
Wenn ein Jude einen anderen Juden kiritisiert, wird er dann als Anti-Semit bezeichnet ? Nein.
Wenn Juden andere Juden oder Semiten andere Semiten in die Sklaverei geführt haben, werden sie dann als Anti-Semiten bezeichnet. Nein.
Wenn Juden andere Juden töten, werden sie dann als Anti-Semiten bezeichnet?
Nein.
Wenn Juden bzw. Semiten andere Juden oder Semiten ausrotten, werden sie dann als Anti-Semiten bezeichnet? Nein.
Nun, wenn aber z.B. der von der internationalen Gemeinschaft anerkannte Friedensnobelpreisträger Günter Gras, die selben Argumente vorbringt, wie andere Juden es in Israel auch getan haben, dann wird er offensichtlich von einem jüdisch-christlichem Hetzer-Kreis als Anti-Semit diffamiert.

Der Schluß daraus ist einfach: Es handelt sich hierbei um einen jüdisch-christlichen Mörder-Zirkel, der seine ganz satanischen Ziele hinter ihrer Religion verschleiert.
Ich möchte hier einmal den Vorschlag machen diese Leute anzuklagen und ihrer Ämter zu entheben, zwar wegen Gegnerschaft zu dem Verfassungsgrundsatz der Meinungsfreiheit, Mobbing und Volksverhetzung.

Wurde jemals der jüdische Brudermörder Kain als Anti-Semit bezeichnet, obwohl er dem jüdischen Volk wohl mehr geschadet hat, wie kein zweiter? Nein.
Wurden die semitischen Ägypter jemals als Anti-Semiten bezeichnet, weil sie die Juden in die Sklaverei geführt haben ? Nein.
Wurde Moses jemals als Anti-Semit bezeichnet, weil er zahllose Juden, die ihren Tanz ums goldene Kalb gemacht haben, umgebracht hat. Nein.
Wurden die demokratischen Römer, die den heiligen Tempel geplündert und niedergebrannt haben und Israel kolonisiert haben, jemals als Anti-Semiten bezeichnet ? Nein.
Wurde der Jude Karl Marx jemals als Anti-Semit bezeichnet, weil er kapitalistische Juden kritisiert hat? Nein.
Wenn aber Hitler das Finanzjudentum kritisiert, dann wird er aber offensichtlich als Anti-Semit bezeichnet, obwohl er sich damit genau auf der mosaischen und marxistischen Linie bewegt.

Hier wird also offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen.
Und die gesetzes-untreuen Juden aus dem Stamme des Brudernörders Kain trachten hier offensicht Nichtjuden nach ihrem Leben. Bei ihren jüdischen Brüdern trauen sie es sich offensichtlich noch nicht.
Hier sollen einmal alle Juden und Christen an das Gesetz der Bibel erinnert werden, "Du sollst nicht falsch Zeugnis geben über Deinen Nächsten."

Wir und die ganze Welt wissen, zumindest diejenigen, die schon einmal in die Bibel geguckt haben, daß es zweierlei Juden gibt, wie es auch schon in der Bibel steht.
Den Stamm Abel und den Stamm Kain.
Den Stamm Moses und den Stamm der Götzen- und Goldanbeter.
Und weder der sozialistische Jude Karl Marx, noch Hitler oder der Nationalsozialismus hat jemals diese Tatsachen der Bibel in Frage gestellt.

Demokratie historisch:
Historisch betrachtet stammt die heutige Parteien-Demokratie von den Römern.
Dort waren natürlich nur Männer stimmberechtigt. Was natürlich nicht bedeutete, das die Frauen in den Familienclans einflußlos waren.
Des weiteren waren 1/3 der Bewohner von Rom Sklaven und hatten sowiso keine Bürgerrechte, also auch kein Stimmrecht.
Ein Merkmal der Römer-Demokratie ist das KO-System: Die stärkste Kraft übt gewissermaßen dann die Parteiendiktatur aus.

Im allgemeinen war es üblich das Wahlstimmen von wohlhabenen Bürgern aufgekauft wurden, die dann die Politik autoritär bestimmt haben.
Als Gegenleistung für den Stimmenkauf gab es Wohnung, Brot und Spiele.
Falls sich ungefähr gleichstarke Lager herausgebildet haben, kam es auch zum Bürgerkrieg von rivalisierender Demokraten. Bis dann schließlich die Demokratie durch die Militär-Diktatur, das Kaisertum ersetzt wurde

Ein weiteres Merkmal der römischen Demokratie war der römische Imperialismus, also die Eroberung anderer Länder und deren Versklavung und Ausbeutung.
Dabei haben die Römer dann den gesamten Mittelmeerraum, das heutige Frankreich und Britannien erobert.
Grund dafür ist wohl das rasante Bevölkerungswachstum und damit verbunden die zunehmenden Versogrungsschwierigkeiten.
Natürlich führt dies auch zu Umweltschwierigkeiten, wie die Abholzung ganz Italiens, daher waren dann die Römer zunehmend auf die Rohstoffeinfuhr aus anderen Ländern angewiesen.
Das ist wohl auch der Grund, warum die Demokratie dann durch die Diktatur und dann durch das Kaisertum ersetzt wurde.
Denn die großen Kaiser/Diktatoren/Feldherren waren es schließlich, die die Versorgung des Reiches sicherstellten.
Dadurch entstand dann mit dem römischen Großreich ein europäischer Wirtschaftsraum:
Und die Römer importierten Getreide aus Ägypten, Öl aus Nordafrika, Siber und Holz aus England, usw.

Bekannt geworden sind die Römer durch ihren Militarismus und ihre Brutalität dem Pax Romana.
Dabei wurden Aufsände brutal niedergeschlagen und ganze Städte und Länder bis zur größe heutiger europäischer Staaten ausgerottet.
Bis heute sind z.B. die Massenkreuzigungen der Römer in Judäa bekannt, die es aber auch in Süddeutschland gegeben hat.
Der gekreuzigte Jesus Christus wurde nun zum Symbol der neuen christlichen Religion.

In der Spätphase des Kaisertums und vorheriger Eroberung durch die Germanen setzte sich dann auch in Rom der Rechtsstaat und das Christentum durch.
Die Aufrechterhaltung der zentalen römischen Autorität wurde aber immer schwieriger und so kam es dann zur Staatsspaltung in Ost- und West-Rom.

Es gab im römischen Reich auch immer mehr Abspaltungs-Bewegungen und Aufstände. Z.B.
-In Britanien, wegen Massenvergewaltigungen durch die römische Armee, was dann zum Aufstand der Britten führte.
-Aber auch Mitten im Römischen Imperium in Italien kam es zu einem großen Sklavenaufstand, der von dem auch heute noch bekannten Spartakus angeführt wurde.
-Daneben gab es natürlich auch noch zahlreiche andere, von denen der Cherusker-Aufstand in Germanien und der Aufstand der Juden in Judäa bei uns wohl die bekanntesten sind.

Das Mittelalter:
Nach der Eroberung West-Roms durch die Germanen setzte sich das Fürstentum und Königtum und eine gewisse Kleinstaaterei durch.
Statt Demokratie gab es hier die ständische Selbstverwaltung.
Den Germanen waren Recht und Freiheit sehr wichtig.

Im Laufe des Mittelalters und der römischen Kirche kam es allerding zu einer Re-Romanisierung, einer Zurückdrängung der germanischen Kultur und zu religösen Autoritarismus und politschen Feudalismus und dann dem fürstlichen Absolutismus.

Auch das bewährte Altnordische Kalendersystem, das sich auf die Sonnenwendtage bezog, wurde dann durch den kirchlichen römisch/julianischen Kalender ersetzt.
Dadurch hatte die Kirche dann gewissermaßen die Macht über die Zeit.
Das brachte praktisch gesehen aber einige Probleme mit sich.
Der mathematische römische Kalender wich dann bis zum 16 Jahrhundert um über 3 Monate vom echten Jahr ab.
Außerdem hatten die Römer nur 10 Monate, statt der heutigen 12, wodurch dann eine Einteilung in die vier Jahreszeiten erschwert wurde.
Man kann das auch heute übrigens noch daran erkennen, daß Okta acht, Nona neun und dezi lateinisch Zehn heißt. Dezember heißt also eigentlich der Zehnte, ist aber heute dann eigentlich der zwölfte Monat.


Die Neuzeit:
Die Autorität bzw. Unfehlbarkeit der römisch Kirche wurde dann mit zunehmender Aufklärung mehr in Frage gestellt.
Zur Zeit der Reformation zeigte sich dann deutlich, daß auch die römische Kirche auf Gewalt beruhte. Religiös Andersdenkende, wie die französichen Katharer oder der tzechische Jan Hus wurden da nach römischen Muster schlicht umgebracht oder von römischen Katholiken vertrieben.
So kam es dann zum großen 30 jährigen Reformationskrieg, zur Spaltung der römisch katholischen Kirche und dem vermutlich größten Mitgliederverlust.
Viele Gebiete, die sich nicht befreien konnten, wurden aber auch wieder Zwangs-Rekatholisiert.

Durch Reformation, Industriealisierung und Revolutionen wurde die absolute Macht der römischen Kirche und der Feudalherscher dann gebrochen.
Und die politische Idee der Demokratie wurde wieder stärker.
Im Zuge der Demokratisierung kam es dann aber wieder verstärkt zu demokratischem Imperialismus, Rivalismus, Revachismus, Kapitalismus, Sklaverei, Sklavenhandel, Parteiendiktaturen, Weltkriegen und demokratischem Rassismus.