Startseite
Foto
Kontakt
C64-Basic-Welt
Einkaufen
Essen und Trinken
Gesundheit
Politik
Basteln
Witze


THEMEN:
-----------
-Wahl-Manipulationen
-Demokratie oder Parteiendiktatur
-Rechtsstaat
-Ständerat
-Wirtschaft
-Grundsicherung
-Umweltschutz
-Klimawandel

-Europa
-Die EU-Probleme
-Ausländerpolitik
-Flüchtlingspolitik
-Die Flüchlingskrise
-Die Folgen der Zuwanderung

-Schuldenkrise
-Schulpolitik
-Energiepolitik

-Computerprobleme
-Rechtsextremismus

-Gesundheitspolitik

-Atomare Abrüstung
-Friedenssicherung
-Aktuelle Krisen
-VW Agas Krise und Krisenlösung
-Organspenden

-Demokratieprobleme


Politisch
bin ich eher rechts, also für die Verwirklichung von Menschenrechten, Bürgerrechten und Völkerrechten.
Grundsätzlich trete ich für Grundwerte wie Disziplin, Höflichkeit, Vernunft, Ordnung, Anstand und Fairness ein.
Sagen wir es einmal so, grundsätzlich begrüße ich das Vernünftige und
und hoffe, daß ich von dem Üblen und Unvernünftigen verschont bleibe.

Die sozialistische Piraten-, Mobber- und Klobber- Gesellschaft lehne ich ab.
Aber auch eine demokratische Entrechtung durch welche Parteien auch immer sehe ich skeptisch.

Ich bin grundsätzlich für Freiheit, lehne aber eine vernünftige Autorität nicht
ab. Freiheit kann man grundsätzlich auch nur durch autoritäre Konzepte
auf freiwilliger Basis erreichen.
z.B. wenn ich einen Obstbaum kaufe und pflanze oder einen Beeren-Busch,
dann habe ich die Freiheit Obst oder Beeren zu essen.
Oder wenn ich eine Hütte oder ein Haus baue, dann habe ich die Freiheit in
dem Haus oder der Hütte zu leben. Also, mit Chaos läuft da gar nichts.
Sondern es ist stets ein vernünftiger Plan und vernünftiges Verhalten erforderlich,
um mehr Freiheiten zu bekommen.

Ich bin der Meinung, je vernünftiger der Plan, desto vernünftiger auch das
Ergebnis und desto mehr Freiheiten und Freizeit hat man auch.
Natürlich darf es auch mehrere Pläne geben. Und auch schlechte Pläne dienen
der Veranschaulichung, wie man es nicht machen sollte, sollten aber natürlich
als Minderheit begrenzt bleiben.

Wo die heutige Demokratie hinschlittert, ist allerdings nur schwer vorauszusagen.
Ein klare Linie ist meist nur selten zu erkennen.
Ob der Staat in der Lage ist uns zu helfen ist fraglich, daher ist es wohl ratsam zu sehen, wie man sich auf vernünftige und anständige Weise selbst helfen kann.
In jedem Fall möchte ich die Bevölkerung dazu aufrufen Ruhe und Vernunft zu bewahren, daß ist das einzige, was in der Krise wohl wirklich helfen kann.


Wahl-Manipulationen in der Demokratie:
Die Demokratie nennt sich demokratisch, da sich aber in letzter Zeit die Fälle von Wahlmanipulationen durch die etablierten Parteien häufen sage ich hierzu folgendes:

1. Wahlmanipulation durch die 5%-Hürde.
-Durch die 5% Hürde können natürlich Wahlen erheblich manipuliert werden, da alle Parteien unter 5% wegfallen.
Dadurch bekommen die großen Parteien automatisch prozentual mehr Stimmen, obwohl sie gemäß der Wahl weniger Stimmen hätten.
Das hat in der Vergangenheit schon 10 bis 20% der Wählerstimmen ausgemacht.
Dadurch werden die Wähler natürlich dazu gezwungen die großen Parteien zu wählen, damit ihre Stimme nicht annuliert wird.
Theoretisch ist dadurch sogar denkbar, daß eine Partei mit 5% die Wahl gewinnt, wenn die restlichen 95% unter 5% bleiben, hätte die 5% Partei nach der 5%-Hürde die Mehrheit.

2. Illegale Wahlkampfhilfen.
In der Vergangenheit wurde bekannt, daß die CDU/CSU in Frankreich Gelder an eine Partei für den Wahlkampf gezahlt hat.
Es werden also im Ausland Parteien, vermutlich von Deutschen Steuergeldern, an die Macht gebracht.

3. Wahlmanipulation durch Auszählungsfehler.
In der Vergangenheit wurde bekannt, daß Parteien, die an der 5%-Hürde standen durch falsche Auszählungen nicht ins Parlament gekommen sind.

4. Wahlmanipulation durch falsche Prozentanteile:
Wenn z.B. die Wahlbeteiligung unter 50% liegt, erhalten die Parteien trotzdem genau die selben prozentualen Anteile an Sitzen, wie, wenn die Wahlbeteiligung bei 100% liegt.
Wenn aber die Wahlbeteiligung bei nur 50% liegt, hat eine Partei mit 40% der Stimmen eigentlich aber nur 20% Zustimmung in der Bevölkerung.

5. Wahlmanipulation durch Zuwanderung.
Gerade aktuell, die unbegrenzte Zuwanderung durch illegale Nicht-EU-Bürger.
Durch die Zuwanderung werden die prozentualen Verhältnisse in der Bevölkerung verändert.
Das heiß die Partei, die die Zuwanderung betreibt, kann erwarten, daß sie bei den nächsten Wahlen mehr Wählerstimmen bekommt.
Das ist im Prinzip ein unfaires Spiel, wobei die anderen Parteien prozentual gedrückt, oder aus dem Parlament hinausgedrängt werden.

Man kann das in jeder Beziehung als diktatorische Manipulation der Wahl auffassen.
Völkerrechtlich betrachtet muß man hierbei nicht von Demoratie-Volksherrschaft reden, sondern von diktatorischer VOLKS-ENTRECHTUNG und von Parteien-Diktatur.

Die Politikerin Frauke Petry hat daher den Rücktritt von Frau Merkel gefordert.

Man könnte aber noch einen Schritt weitergehen und fordern, daß alle Parteien, die sich an den Wahlmanipulationen beteiligt haben verboten werden.
Wegen ihrer Anti-Demokratischen Politik.

Grundsätzlich gehe ich noch einen Schritt weiter und fordere hiermit die Abschaffung der "demokratischen" Parteien-Diktatur.

Und die Übertragung der Regierungsverantwortung an einen Ständerat.
Die demokratischen Parteien haben dann nur noch das Vorschlagsrecht.

Außerdem sollte das Recht der Bevölkerung zu Volksabstimmungen zu Sachfragen in der Verfassung verankert werden.

Nur so kann die Entwicklung der Demokratie zur Diktatur verhindert werden.


Demokratie oder Parteien-Diktatur?
Ist die deutsche Demokratie in Wahrheit eine Parteiendiktatur?
-Ein bekannter Politiker hat mal in einer Talkshow gesagt, daß die Verfassung vorschreibt, daß Demokratie durch Wahlen und Abstimmungen verwirklicht werden sollte.
-Die etablierten Parteien verweigern aber Abstimmungen.
Z.B.
Keine Abstimmung über die Euro-Einführung
keine Abstimmung üver die D-Mark Abschaffung
keine Abstimmung zur Staatsverschuldung.
keine Abstimmung über die Zuwanderung.
keine Abstimmung über die EU-Verfassung.
und keine Abstimmung über Auslandseinsätze der Bundeswehr
usw.
Man kann hier durchaus von Volksentrechtung durch Volksabstimmungsübergehung sprechen.
Da die etablierten Parteien Volksabstimmungen strikt übergehen kann man diese durchaus als verfassungsfeindliche antidemokratische Organisationen bezeichnen, die dem Volke jede Mitbestimmung verweigern und Politik durch vollendete Tatsachen machen.
Rein ständisch betrachtet ist die Parteien-Demokratie die Diktatur des Demokraten-Standes, um so mehr, wenn Volksabstimmungen ausgesetzt werden.
Das Problem der Demokratie besteht darin, daß die etablierten Demokraten nicht bereit sind sich an Verfassungsgrundsätze zu halten.

Der demokratische Staats-Terrorismus
Sagen, was uns am meisten bedrückt?
Nun, das ist der sozialistische und demokratische Staats-Terrorismus.
Das ist der demokratische Demokratie-Entzug, wie im vorherigen Artikel beschrieben.
Und das ist der sozialistische Sozial-Entzug, durch Einwanderung und durch Dauer-Diskrimminierung.
Der Sozial-Entzug findet einerseits durch anti-demokratische Zuwanderung statt.
Gepaart mit der demokratischen Dauerdiskrimminierung durch Nationalistisierung, Rassistisierung und Faschistisierung.
Daneben betreiben die Demokraten den Internationalismus voran.
Was im Grunde nichts anderes heißt, als die internationale Versklavung Deutschlands.
Was im Klartext heißt, daß die Interessen der deutschen Bevölkerung immer weniger berücksichtigt oder vollständig übergangen werden.


Der Rechtsstaat:
Ziel des Rechtsstaat ist die Verwirklichung des Bürgerrechts und Menschenrechts,
und von Völkerrecht und Völkerfreundschaft.

-Das Bürgerrecht sichert Rechtssicherheit und Rechtsschutz.
-Zum Völkerrecht gehört natürlich auch die Pflege der Volkskultur und Volksgemeinschaft.
-Das Menschenrecht strebt nach menschenwürdigen Lebensbedingungen.

Ein weiteres Ziel des Rechtsstaates ist die Herstellung von Versorgungssicherheit und die berufliche und schulische Ausbildung der Bürger. 
Auch Rechtsberatung, Beratungsangebote und Eingliederung in die Gesellschaft sollte nicht fehlen.

Freiheitlicher Rechtsstaat bedeutet, daß der Bürger im Rahmen des Bürgerlichen Rechts Freiheiten hat.
Zur Verwirklichung der Gesellschaftsziele ist natürlich eine staatliche Führung sinnvoll. 

Gleichheit ist nicht unbedingt ein Ziel. Meiner Meinung nach sollte man die Menschen dafür einsetzen, wozu sie auch geeignet sind. Daher ist die klassenlose Gesellschaft kein klassisches Ziel der deutschen Gesellschaftslehre, sondern
die ständische Toleranz, Freundschaft und Zusammenarbeit.

Gleichheit gibt es natürlich nie, der Staat hat aber meiner Meinung nach die Aufgabe für gewisse Mindeststandards zu sorgen.
Grundsätzlich ist das Ziel die Verbesserung der Lebens- und Versorgungs- und Wirtschaftsbedingungen.


 
Der Ständerat:
Dabei tendiere ich eher zu einem Stände-Rat, in dem alle Bürger organisiert sind, als zu einer Parteien-Demokratie.
Hierbei wird ein Machtkampf der Parteien vermieden, sowie Ausbotungs- und Übergehungsprozesse, was insbesondere in Krisenzeiten wichtig ist. Die Stände können dann ihre Hauptenergie auf die Lösung der Probleme verwenden, statt sich gegenseitig aufzureiben und wie die demokratischen Parteien aufs Messer zu bekriegen.

Demokratie führt in Krisenzeiten oft zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen, bei denen die Demokratie dann oft abgeschaft wird.
Man erinnere sich hierbei auch an die Weimarer Republik, und das sich die westliche Demokratie in Krisenzeiten nicht bewährt hat.

Der Ständerat bietet meiner Meinung nach mehr Krisenfestigkeit und weniger Risiko einer politischer Übergehung.
Auch die Demokraten sind im Grunde nur ein Stand der Bevölkerung, die in der Demokratie allerdings die Alleinherrschaft ausüben.

Wirtschaft:
Wirtschaftlich bin ich für ein System einer Markt- und Versorgungswirtschaft.
Wobei der Staat die Aufgabe hat für Grundversorgungs-Strukturen zu sorgen.
Wie für Grundbildung, Grundausbildung und ein Programm zum Aufbau und Betrieb von Grundversorgungs-Einrichtungen.
Das marktwirtschaftliche System bleibt natürlich daneben bestehen.

Meiner Meinung hat die Gemeindeverwaltung die Aufgabe für Versorgung und Beschäftigung der Mitbürger zu sorgen und für eine Verbesserung der Versorgungslage.
Jeder Ortsteil sollte eine Wirtschaftseinheit und alle Versorgungseinrichtungen bereitstellen.
Jeder Ortsteil sollte einen Marktplatz, Markthalle, einen Internetmarktplatz, einen Treffpunkt mit InternetCafe, ein Wohnheim, eine Volksküche, einen Volkspark, einen Volksgarten, Landwirtschaftfelder, eine Schule mit Volkshochschule, eine Volkswerkstatt und eine Unfall-Station haben.
Die Aufgabe des Staates besteht darin die Gebäude zu bauen und den Dienst-Willigen zur Verfügung zu stellen.

Im Vergleich zur reinen Marktwirtschaft liegt bei der staatlichen Versorgungswirtschaft der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und ein krisensicheres, wirtschaftliches Versorgungssystem. 
Und natürlich das Erkennen und Schließen von Grundversorungslücken.
Allein auf einen marktwirtschaftlichen Kapitalismus möchte ich mich aus völkerrechtlichen und menschenrechtlichen Gründen nicht verlassen.

Also folglich bin ich der Meinung daß es eine internationale, nationale und lokale Wirtschaft geben sollte.
Man könnte sagen, daß die Europäer ein Recht auf die europäische Wirtschaft haben, die Deutschen ein Recht auf die deutsche Volkswirtschaft haben und die Regionen ein Recht auf die reginonale Wirtschaft haben und damit auch ein Recht der Menschen auf den Euro, die D-Mark und eine Lokalwährung besteht.


Grundsicherung:
Ich bin für ein Grundsicherungssystem, welches Wohnraum, Essen und Trinken bereitstellt und ärztliche Versorgung ermöglicht.
Ideal wäre dazu noch ein Grundgehalt für alle Bürger.
Dazu bezahlen die Bürger in einen Versicherungstopf ein oder leisten Arbeitsstunden ab. Leute mit Verdienst zahlen Geld ein, Leute ohne Verdienst können ihren Beitrag in Arbeitsstunden ableisten.
Theoretisch könnte das Geld für gemeinnützige Aufgaben auch gedruckt werden.
Auch ein Zivildienst für alle Alterklassen ist sinnvoll.

Kein Mitbürger sollte gezwungen sein, seinen Lebensunterhalt auf kriminelle Art und Weise bestreiten zu müssen.

Auch die Nationale und Lokale Wirtschaft ist eine Form von Grundsicherung.

Prinzipell befürworte ich auch den Aufbau von Museumsdörfern, wo die Menschen ein dörfliches Leben als Selbstversorger führen.
Auch diese Kultur verdient es erhalten zu bleiben, schon allein der ländlichen Idylle wegen.
Ob die Industriegesellschaft tatsächlich unsere Zukunft ist, ist natürlich auch fraglich, wenn man z.B. an die internationale Konkurenz, die Mechanisierung oder die Robotisierung denkt.

Umweltschutz: Natürlich bin ich auch für Umweltschutz und eine ökologische Nutzung der Umwelt.
Statt der heute üblichen Großfelderwirtschaft und Monokulturen bin ich aber eher für eine gemischte Bebauung mit Parks, Gärten, Wäldern, Weideland, Feldern und Naturschutzgebieten.

Auch die Idee des Hochhaus-Landbaus finde ich gut. Die Zukunft der Landwirtschaft liegt aber wohl im Schrank-Gewächshaus, bzw. im Schrank-Nahrungsmittel-Erzeuger.

Mit einer Müllsteuer auf jeden Artikel könnte man auch das Müllproblem in der Landschaft lösen. Praktisch würde der Müllsammler dann für jedes Stück Müll Geld bekommen. Das bedeutet auch, daß die Müllabfuhr dann umsonst wäre.

Der Staat sollte natürlich auch umweltneutrale Produktionsverfahren erforschen und der Industrie zur Verfügung stellen. Z.B. bei der Zelluloseherstellung und Vermeidung giftiger Prozesse, Kläranlagen, usw.
Außerdem sollte es eine staatliche Entsorgungsberatung geben, an die sich Bürger und Produzenten wenden können.
Ideal wäre hier natürlich ein Telefondienst z.B 114.

Klimawandel:
Hier sage ich keine Panik. Klimawandel gab es schon immer. Besonders sollte man aber den Klimawandel durch Entwaldung im Auge haben. Wo der Wald verschwindet, da breiten sich Wüsten aus, das ist eine alte Erfahrung, die sowohl in Nordafrika, Südeuropa, aber auch schon auf Grönland, das früher einmal grün war und Waldgebiete hatte, beobachtet wurde.
Man muß sich also entschieden gegen die Kahlschlagpolitik aussprechen und den Übergang zum ökologischen Waldbau fordern. Außerdem sollte man versuchen in den verwüsteten Gebieten wieder Bäume anzusiedeln, um so die Trendwende zu erzielen.

Die Wiederbegrünung von Wüsten ist möglich, aber schwierig. Man muß im Prinzip Schutzgebiete schaffen und diese vernünftig bewirtschaften. Dazu gehört natürlich Schutz vor Viehverbiss, z.B. durch Einzäunung oder Mauerbau. Das Anlegen von Wasserspeichern, die in der Regenzeit Wasser sammeln, anlegen von Gewächshäusern und Beschattungszonen. Und natürlich den Schutz vor Wüstenräubern und Mördern, die natürlich jedes Projekt zum erliegen bringen können. Ansonsten sind in den südlichen Breiten auch viele Wälder durch Kriege, Schiffbau, Hausbau und Befeuerung verschwunden.
Frieden und Vernunft wären also die Grundbedingungen, um die Wüsten wieder grün zu machen. Grundsätzlich halte ich die Sache allerdings für machbar.

Maßnahmen:
-Man könnte z.B. die ganze Wüste mit einem Leitungsnetz durchziehen und so bewässern. Sonnenenergie hat man an den Meeresküsten genug, um Süßwasser zu erzeugen. Man kann es aber auch anders machen. Statt Süßwasser erzeugt man Wasserstoff, den man dann in das Gasnetz einspeist. Diesen kann man dann zu sowohl zu Strom und Wärme als auch zu Wasser verwandeln. Und das Gas Wasserstoff fließt sogar noch bergauf ohne irgendwelche Pumpstationen.

-Eine weitere Möglichkeit besteht darin, z.B. Ein Haus um einen Baum
oder eine Pflanzenoase herum zu bauen, um die Gewächse so vor Viehverbiß
zu schützen.

-Die Globale Erwärmung sehe ich nicht unbedingt als Problem an. Ich habe einmal einen Bericht gesehen, daß in der Vorzeit ein tropisches Klima fast bis zum Nordpol geherrscht haben soll. Und das sowohl der Südpol und auch Grönland eisfrei waren.

-Falls die Erwärmung zum Problem werden sollte könnte man mit einer Rakete Staub in die Erdumlaufbahn einbringen und so die Sonneneinstrahlung auf die Erde vermindern.

-Flutkatasthrophen und Steigung des Meeresspiegels:
Grundsätzlich kann man auch in Überflutungsgebieten wohnen:
In Friesland leben die Menschen beispielsweise auf Warften.
Man könnte in solchen Gebieten auch einfach Hochhäuser bauen, so daß die Menschen und das Vieh bei Flutkatasthropen geschützt sind.

-Ein kühnerer Plan ist natürlich den Bau großer Baggerschiffe, die vom Boden des Atlantik Sand abbaggern und dann an den Küsten aufschütten.
Also im Prinzip, die Vertiefung des Meeres und die Erhöhung des Landes.


Europa :
Zum Euro sage ich, daß es grundsätzlich vernünftig ist, eine gesamt-europäische Währung zu haben, genauso wie ein friedliches Miteinander und eine europäische Zusammenarbeit wünschenswert ist.
Idealer Weise aber auf rechtlich korrekter Grundlage.
Es bleibt aber die Frage, ob die Abschaffung der DM völkerrechtlich betrachtet korrekt war. Genaugenommen kann man das sogar als Völkerrechtsverbrechen ansehen.
Völkerrechtlich korrekt wäre eine europäische und ein deutsche Staatsangehörigkeit, ein europäischer und ein deutscher Staat, eine europäische und eine deutsche Währung und ein deutscher Bund und ein europäischer Bund.

In der Übergehung nationaler Rechte sehe ich persönlich eine große Gefahr.
Und die Tendenz zur Bürgerentrechtung und demokratischem Parteien-Diktatorismus.
Im übrigen bin ich der Meinung, daß sich die Europäer erst als gemäßigte und vernünftige Bündnispartner erweisen müssen.
Historisch gesehen war dies in keiner Weise der Fall.

Deshalb ist das Beharren auf Völkerrechtliche, Bürgerrechtliche und Menschenrechtliche Grundrechte in jeder Beziehung erwünscht und absolut notwendig.

Thema Eurorettung:
Hier sage ich, daß ich prinzipiell für die Eurorettung und für die D-Mark-Rettung bin.
Da ich eine Entweder-Oder-Politik prinzipiell ablehne bin ich natürlich dafür daß beide Währungen erhalten bleiben.
Den Euro muß man meiner Meinung nach als Experiment betrachten.
Und ohne D-Mark gibt es keine Rückfahrkarte.



Die EU-Probleme:

-Das EURO-Probem:
In einer Nacht und Nebel Aktion haben Euro-Demokraten in Deutschland den EURO eingeführt. Natürlich ohne Volksabstimmung.
In einem Fernsehinterview hat übrigens Kanzler Kohl offen zugegeben, daß er eine Abstimmung nie gewonnen hätte.
Daher sage ich beispielsweise, daß es rechtlich korrekter gewesen wäre, den EURO als Zweitwährung einzuführen.
Ein Problem ist natürlich auch die Inflation, die mit dem EURO eingesetzt hat.

-Das Verschudungsproblem:
Wie sich beispielsweise in Griechenland gezeigt hat, neigen die Südländer dazu sich maximal zu verschulden.
Daher hängt natürlich die Euro-Pleite und der Euro-Zusammenbruch in gewisser Weise über uns.

-Das Schengen Abkommen:
Ist natürlich in so fern ein Problem, daß alle Europäer nach Deutschland wollen und eine unkontrollierte Einwanderung stattfindet.
Aber auch für Länder in die kaum einer hin will, wie die Balkanländer, ist Schengen ein Problem, da viele Staaten um ihre Sicherheit und Soveränität fürchten.

-Das Zuwandererproblem:
Probem ist hierbei natürlich auch der Alleingang von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die verhindert hat, das es eine europäische Lösung gibt.
Durch diese autoritären Maßnahmen wurde vermutlich viel Vertrauen in EU-Abkommen und in das Demokratieverständnis der EU-Demokraten verspielt.
Laut Umfrage sind übrigens 64% der Deutschen der Meinung, daß der Islam ncht zu Deutschland gehört.

-Die EU-Spaltung:
In gewiser Weise hat sich die EU durch die Flüchlingskrise bereits in Ost und West gespalten, da die Osteuropäer nicht bereit sind muslimische Zuwanderer bzw. Flüchtlinge aufzunehmen.

Jetzt droht sogar der Brexit, also der Austritt Großbritaniens.

-Das Ukraine Problem:
Durch die Annexion der Krim hat sich im Osten natürlich ein Problem aufgetan, das theoretisch zu einem neuen Weltkrieg der NATO mit Rußland führen könnte.

Das Rußlandproblem:
Rußland fühlt sich, ähnlich wie früher das deutsche Reich durch alliierte Imperialreiche, zunehmend durch die NATO eingekreist.

Das Nordafrika-Problem:
Die Demokratisierung ist offensichtlich der Grund für die Instabilität der politschen Verhältnisse in Nordafrika.
Der Revolutionsdemokratische IS versucht mit militärischer Gewalt einen eingenen Staat zu gründen. Und die Westmächte und Rußland halten mit Bombardierungen dagegen.
Und so wie es auch schon durch den Kommunismus zur einer großen Massenfluchtbewegung gekommen ist, so passiert es jetzt auch beim politschen Islamismus.

Ausländerpolitik:
Ist einerseits die europäische Zusammenarbeit zu befürworten, sollte man sich aber keinesfalls von Ausland vereinnahmen lassen.
Man erinnere sich hier an die Versailer Verträge oder die Potsdamer Verträge nach dem zweiten Weltkrieg, wo sich gezeigt hat wie rechtsradikal europäische Politker  sein können.

Hierbei muß man insbesondere auf die Flächenenteignungen, Flächenvertreibungen. Flächenversklavungen und die flächendeckende kommunistische Entrechtungs-Diktatur hinweisen.

Bei aller berechtigten Kritik an den Nazis muß man immer auch fragen, ob die Alliierten es besser gemacht haben, oder nicht noch schlechter.
Auch Sozialismus und Demokratie führen nicht automatisch zu einer Verbesserung der politischen, rechtlichen, Versorgungs- und Sicherheitslage.

Es ist daher besonders darauf zu achten, daß Demokratie nicht zur demokratischen Entrechtung wird, wie es in der Vergangenheit schon oft der Fall war.
Auch wenn ich nicht gegen den EURO bin, gilt es die DM zurückzufordern, sowie alle Völkerrechtlichen, Bürgerrechtlichen, Menschenrechtlichen Rechte und Mitbestimmungsrechte von den Demokraten einzufordern.

In Bezug auf Ausländer stellt sich natürlich die Frage:
Ausländer rein, oder besser Pollitiker raus.
-Politiker, die eine aktive Einwanderungspolitik fordern haben meistens ein sehr beschränktes Bild vom Ausland und beherschen nicht selten nicht einmal die englische Sprache richtig.
Daher wäre Auslandserfahrung für Politiker wohl das richtige.
-Die Politiker könnten ja mal das tun, was sie von den Bürgern verlangen und zwar sich zu europäisieren.
Dann würden Politiker viele Vorgänge im Ausland und Ausländer weitaus kritischer sehen.
-Dann würden sie z.B. merken, daß die Juden in Israel vor nichts mehr Angst haben, als vor terroristischen Anschlägen ihrer semitischen Nachbarn.
-Dann würden sie auch den Sozialismus im Ostblock anders wahrnehmen.
Wer hier denkt in China z.B. oder in der Sowietunion wären Arbeitnehmerrechte verwirklicht worden, der würde schnell zur Erkenntnis kommen, daß Gewerkschaften in Kommunistischen Ländern verboten sind. Und daß es sich beim Kommunismus nur um das eine handelt, nämlich um eine totale Sklavenhaltergesellschaft in der Menschen in ständiger Angst vor Deportation, Enteignung und Versklavung gelebt haben und leben.
-Wie die westliche Demokratie funktioniert, hat man übrigens während des 2. Weltkrieg gesehen. Bekanntlicherweise haben die Briten deutsche Städte, bzw. Mehrheiten, die aus ihrer Sicht falsch gewählt haben einfach weggebombt.
So funktionierte die Toleranz der westlichen Demokratie und so funktioniert die Akzeptanz demokratischer Wahlen im westlichen Ausland.

Der Parlamentarismus ist und bleibt auch im Westen ein Ideal, während die Realdemokratie durch Gewalt und Betrug Fakten schaft.
In Russland haben nach der Wende bei den Parlamentswahlen übrigens, trotz Peristroika nur 1% der Bevölkerung die Kommunisten gewählt.
Vorher hatte mal also den Kommunismus als 1% Diktatur.


Flüchtlingspolitik:

Hier stellt sich natürlich die Frage, ob wir alle Flüchtlinge aufnehmen sollten oder nicht.

-Grundsätzlich wäre es natürlich besser dafür zu sorgen, daß es überhaupt nicht zu Massenfluchten kommt.

-Daneben könnte man auch Nachbarländer helfen Flüchtlinge aufzunehmen.
z.B.  durch die Lieferung von Wohnkontainern, Zelten und Nahrungsmitteln.

Grundsätzlich finde ich es besser, wenn Flüchtlinge und Asylanten auch in ihrem Kulturkreis bleiben würden.

Ob eine Integration möglich ist ist natürlich fraglich, da sich die Ausländer dann deutschen Arbeitsregeln unterwerten, die deutsche Sprache erlernen und sich einer Ausbildung unterziehen müsten, wozu vermutlich nur ein Teil fähig oder willig ist.

-Ich denke mal, daß völkerrechtlich betrachtet die arabischen Nachbarländer die Pflicht haben die syrischen Flüchtlinge aufzunehmen.
Und nicht ein kulturfremdes Land, wie die Bundesrepublik Deutschland.

-Daher ist es meiner Meinung nach Recht und biliig die Rücksiedelung aller Araber in den arabischen Kulturkreis zu fordern.


Als Grund für das erhöhte Flüchtlingsaufkommen wird im Internet die Zerstörung der Staaten Nordafrikas durch demokratische Revolutionen angegeben.

Die Frage ist natürlich auch warum Merkel die Flüchtlinge ohne europäische Abstimmung und ohne Zustimmung des Bundestages nach Deutschland geholt hat.
Und natürlich, warum die reichsten Staaten der Region und übrigens auch der ganzen Welt, Israel und Saudi-Arabien offenbar keine Moslems aufnehmen wollen.
Grundsätzlich wäre also das Geld und die Fläche auf der arabischen Halbinsel vorhanden, um das Flüchtlingsproblem in der Region zu lösen.
Es stellt sich also die berechtigte Frage, warum Moslems offenbar lieber in Schlauchbooten übers Mittelmeer fliehen, anstatt in ihrer Region zu bleiben.
Einer Region mit Staaten, die das höchste Pro/Kopf-Einkommen der Weltbevölkerung haben.
Dort könnten sie ja als Semiten unter Semiten und als Moslems unter Moslems leben und dazu in nächster Nähe zum größten Heiligtum des Islams, der Stadt Mekka.

Die Antwort ist einfach: Unter den Juden und Moslems tobt ein tötlicher Religions- und Konfessionskrieg und die Gegend ist ebenso, wie der Balkan vor dem 1. WK ein Pulverfass.
-Wie man gehört hat, drehen die Israelis ihren muslimischen Brüdern den Wasserhahn ab.
-Die Araber ihrerseits wollen die Israelis wohl am liebsten ins Mittelmeer treiben.
-Und Saudi-Arabien will anscheinend durch den ISIL-Milizenkrieg die gesamte arabische Halbinseln unter seine Kontrolle bringen.
-Möglicherweise wollen auch die Israelis nach Norden, also Syrien expandieren und hätten damit dann eine Landbrücke zum NATO-Partner Türkei.
-Ansonsten habe ich gehört, daß die Araber Israel mit Raketen beschießen und die Israelis ihrerseits mit Bombenangriffen zurückschlagen.
Und offenbar werden von den Israelis sogar Kampfroboter gegen arabische Angreifer eingesetzt.


Die Flüchtlingskrise:
-Laut Merkel schaffen wir das.
Da Merkel z.B. eine Obergrenze für Flüchtlinge ablehnt, ist natürlich die Frage berechtigt, ob wir das überhaupt schaffen können.
-Daneben stellt sich die Frage, wie hoch der Preis für die Gesellschaft sein wird massenhaft Flüchtlinge aus anderen Kulturkreisen aufzunehmen, sowohl finnanziell, wie auch wirtschaftlich und sozial.
-Und deshalb ist es nur verständlich, wenn es in einer Demokratie auch Leute gibt, die sich Sorgen machen und die offizielle ungeregelte Flüchtlingspolitik ablehnen.
-Da die Einwanderungspolitik der CDU weder mit der EU noch mit der deutschen Bevölkerung abgestimmt ist und auch nicht durch die Gesetze der Bundesrepublik gedeckt ist, stellt sich die Frage, ob es sich hierbei noch um Demokratie oder vielmehr um Diktatur handelt.
-Anscheinend versucht die Merkel-Regierung die Deutschen, wie auch die Europäer unter Druck zu setzen und ihre Politik mit Drohungen und vollendeten Tatsachen durchzusetzen.

Im Grunde ist schon die Drohung mit unbegrenzter Einwanderung völkerrechtlich betrachtet ein Anschlag auf das Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes.
Völkerrechtlich betrachtet ist Frau Merkel daher eine Terroristin.
Unbegrenzte Einwanderung heißt in einer Demokratie die Majorisierung, das heißt die vollständige Entrechtung und Versklavung der deutschen Bevölkerung.
Man muß Frau Merkel daher als Putschistin bezeichnen, die den Staatsstreich mit Hilfe islamischer Einwanderer vorbereitet.

Mit jedem eingewanderten Moslem steigt wohl auch die Gefahr eines neuen europäischen Religionskriegs, wie wir ihn im 30 jährigen Krieg bereits hatten.
Damit könnte Frau Merkel dann zur Mutter aller Katastrophen werden.

Zu den Mahnern vor der unbegrenzten Zuwanderung gehören im übrigen nicht nur die Rechten, sondern auch:
a) Der SPD-Finanzexperte Thilo Sarazin
b) der Zentralrat der Juden in Deutschland
c) der CSU-Spitzenpolitiker Horst Seehofer
d) feministische Frauenrechtlerinnen.
e) islamische Immigranten, die vor dem ISIL-Terroristen geflohen sind.
f) Ausländer die mehr Fremdenhass und Kürzungen ihrer Bezüge befürchten.
g) Insgesammt sind nach Umfrage wohl 64% der Bevölkerung gegen eine islamische Zuwanderung.
h) aber auch viele EU-Staaten melden, Bedenken gegen die Zuwanderung an.
Für die Engländer bildet das sogar einen Austrittsgrund aus der EU.

Das sind aber natürlich alles Gruppen, die von Frau Merkel ignoriert werden, die ihren Alleingang mit internationaler Solidarität begründet.

Die Folgen der unbegrenzten Zuwanderung.

A. Der Anstieg der Kriminalität.
So wie man das im Internet liest, stellen Moslems bereits heute die krimminellsten Gruppen der Kriminalitätsstatistik.
Sowohl beim Terrorismus, Ladendiebstahl, Vergewaltigung, als auch bei Raubmorden.
Daher wurde bereits eine Abteilung bei der Polizei gegründet, die sich nur mit Ausländer/Zuwanderer-Kriminalität befasst.
Es wird zwar behauptet, daß die Kriminalitätsrate der Zuwanderer nicht höher sei, als die der Einheimischen.
Man könnte das aber auch anders sehen, die Kriminalitätsrate der Zuwanderer ist auch nicht höher, als die der bereits eingebürgerten Ausländer.

B: Die Finanzkürzungen.
In Schweden und auch in Deutschland wurde bereits durch Politiker verkündet, daß nun alle finanzielle Priorität den Zuwanderen zukommen.
Das heißt die komplette Kürzung aller Förderungen für Deutsche.
Die Deutschen sollen nun ohne jedes Murren den Einwanderen Unterkunft, Heizung, Essen und Trinken, die Ausbildung und die Integration bezahlen.
Dazu kommt natürlich nach Plänen der Politiker auch noch der Familiennachzug.
Im Klartext drohen Steuererhöhungen, die natürlich von Totalkürzungen begleitet werden.

C: Die Gefahr der proletarischen Einwanderer-Diktatur..
Unbegrenzte Zuwanderung heißt natürlich, daß nicht-arbeitende Zuwanderer dann die Mehrheit in der Bevölkerung stellen.
Es droht also die proletarische Volksverslavung durch Einwanderer, die sich natürlich benachteilig fühlen.
Politisch gesehen droht der vollständige Rechtsentzug durch Einwanderer.
Politisch gesehen setzten die etablierten Demorkaten wohl auf Machterhalt durch Zuwanderung.
Was natürlich zeigt, daß es in der Demokratie keine Demokratie gibt, sondern durch rassistische Zuwanderung und Erpressung Politik betrieben wird.

D: Die Gefahr der Kommunistischen Diktatur.
Lenin hat in Russland mit Hilfe extremistischer Semiten/Juden die kommunistische Revolution in Russland betrieben.
Auch in Deutschland droht mit der Einwanderung von semitischen Einwanderern eine kommunistische Terror-Diktatur.
Kommunismus heißt dann im Klartext, Volksentrechtung, Volksversklavung, Arbeitslager, KZ´s und Enteignung, die dann wiederum zur Hungersnot und zum bekannten kommunistischen Kanibalismus führen können.
Da sich die DDR bekanntlich bereits nach kurzer Kommunisten-Zeit entvölkert hätte droht die Massenflucht und dann der Mauerbau und die Volkseinsperrung.

E: Die islamische Machtübernahme.
Laut Statistik hab ich gelesen, daß etwa 10% oder mehr mit der Idee des Islamischen Staats sympathisieren.
Das heiß so oder so, daß die Moslems früher oder später versuchen einen islamischen Staat in Deutschland zu errichten.
Es besteht also über kurz oder lang die Gefahr einer islamischen Terrorrepublik und das Ende der Bundesrepublik Deutschland.

F: Der islamische Staat:
Wenn man die muslimische Zuwanderung mit der früheren jüdischen Zuwanderung vergleicht, dann wird man feststellen, daß die Juden irgendwann die politische Forderung nach einem eigenen Staat gestellt haben.
Das gleiche wird vermutlich dann auch bei den Moslems geschehen.
Das heißt dann, daß die Moslems, ebenso, wie die Juden fordern werden, daß die Bundesrepublik und die Steuerzahler diesen islamischen Staat finanzieren werden, ebenso, wie es die Bundesrepublik bei Israel macht.
Der Unterschied ist nur, daß die Moslems wohl bevölkerungsmäßig größer sind, als die Juden.


G: Die Islamische Demokratie:
Da die demokratischen Politiker bis jetzt den islamischen Staat nicht unterstützen wollen sie demokratische Staaten im islamischen Religionsraum aufbauen.
Das bedeutet auch für die Deutschen Kriege in Nordafrika und Südwest-Asien.
Und die Demokratie muß immer öfter am Hindukusch, im Irak, in Syrien oder in Lybien verteidigt werden.
Ohne jahrzehntelange Truppen-Präsenz und finanzielle Unterstützung wird das wohl kaum zu machen sein.
Auch hier muß der Steuerzahler wohl unbegrenzte Kosten erwarten.


H: Die Kosten der Moslems:
-Man kann hier bei 1 Million Flüchtlinge natürlich einen einfache Rechnung aufmachen:
Wenn man pro illegalen Einwanderer 500 Euro pro Monat rechnet, sind das im Monat 500 Millionen Euro, die die Bundesregierung zu finanzieren hat.
Wenn dieses Jahr noch einmal 1 Millionen kommen wären das 1000 Millionen Euro pro Monat, Tendenz steigend.
Allein wegen dem Familiennachzug kann sich das aber noch mal mehr als verdoppeln.
-Dazu kommen dann noch Kosten für die Unterbringung, Kleidung, die Ausbildung, Heizung, sogenannte Integration.
-Die Wohnungkosten setzen sich dann zusammen, aus den Kosten der Miete, Hotelkosten, Hausbaukosten und Umzugskosten.
Bei uns im Ort ist eine Moslemfamilie gleich wieder weggezogen, weil die sanitären Einrichtungen in dem zugewiesenen Haus nicht ihren Wünschen entsprachen.
-Die Integrationskosten setzen sich aus Unterrichtskosten, Ausbildungskosten und die Kosten dafür, daß Firmen Moslems dann einstellen zusammen.
-Dazu kommen dann noch die Reinigungs und Renovierungskosten.
 Wie man hört haben einige Moslems noch nicht einmal gelernt auf die Toilette zu gehen und machen ihr Geschäft neben der Toilette.
-Die Umsiedelungskosten bestehen dann aus den Umzugskosten und den Geldern, die man den anderen europäischen Staaten zahlen muß, damit sie die Moslems dann nehmen.
-Noch dazu kommen dann die Kosten für Polizei und Aufklärung zur Kontrolle islamischer Krimineller und Terroristen.
-Und dann wären da noch die Präventionskosten, die ausgegeben werden müssen, um Moslemjugendliche Straftaten und ISIL-Anwerbungen zu verhindern.
-Dann wären da noch die Kriegskosten für die Kriege, in die die Bundesregieung durch die Nato verwickelt ist.
-Dazu kommen dann noch die Unterstützungskosten für islamische Staaten, um die Demokratie aufzubauen.
-Die Gelder, die die mulimischen Ölstaaten ganz normal für Heizöl und Benzin kassieren kommen dann natürlich noch mal oben drauf.
-In Zukunft werden natürlich noch die Kosten der Rücksiedelung und die Reintegrationskosten dazu kommen.
Ohne Geld nehmen die Moslemstaaten ihre Bürger auch nicht zurück.
Also das sind dann die Abfindungskosten, Reisekosten und Wiedereingliederungsgebühren der Moslemstaaten.

Also kurz gesagt, ist es nur alzu verständlich, daß viele Staaten Europas nicht der Meinung sind, daß sie die Kosten der Zuwanderung tragen können.
Und außer den Politikern sind sich da wohl auch die Deutschen wohl eher unsicher welche direkten und indirekten Folgekosten da auf uns zukommen.

I: Die Staatspleite,
Auf Grund der hohen Kosten ist daher vielleicht noch dieses Jahr die Staatspleite, das Ende des Euros, und das Ende der EU zu erwarten ?
Das wäre natürlich die Frage.
Da die Demokraten aber außerhalb aller Gesetze und jeder Moral stehen könnte aber eher die gesamte Bevölkerung der Bundesrepublik draufgehen, als daß die Demokraten und Kommunisten nachgeben werden.

J: Die Reaktion der EU-Staaten:
Grundsätzlich ist mit der Pleite der BRD durch die Moslems auch die Pleite der EU zu befürchten.
Die Balkanländer haben daher wohl die Balkan-Route für Zuwanderer dicht gemacht.
Aber natürlich kann man auch historische Gründe sehen.
Denn die Balkanländer sind auch diejenigen Länder, die bereits durch Moslems in den Türkenkriegen geplündert und entvölkert worden sind.
Bekanntlich sind die Türken damals bis Wien vorgedrungen und auch das Wiener Umland in Österreich wurde übrigens von Moslem-Kriegern entvölkert.

K: Die Weimarisierung der politischen Verhältnisse:
Sind wir wieder in der Weimarer Republik angekommen ?
Man könnte da schon deutliche Hinweise sehen.
Mit der AfD tritt jetzt wieder eine rechte Partei auf die Parteienbühne.
Die Reaktion der ethablierten Parteien ist wie in der Weimarer Republik die Bildung einer Einheitsfront und die schon von früher bekannte Ausgrenzungspolitik.
Zusätzlich dazu versuchen die etablierten Parteien das "Problem Nationalismus" durch eine Unbegrenzte Einwanderungs-Politik und Übergehungs-Politik auszuknipsen, also durch Dezimierung und Zuwanderung wieder die alten Machtverhältnisse wiederherzustellen.
Durch diese "sozialen Maßnahmen" könnte allerdings die Weimarisierung meiner Meinung nach noch verschärft werden.
Weitere Merkmale der Weimarer Republik sind die Massenverarmung, die Wirtschaftskrise, die Währungskrise, Hyperinflation, und der Vertrauensverlust in die Politik.
All diese Merkmale treffen natürlich auch heute auf Europa und die Bundesrepublik zu. Auch wenn der Währungszusammenbruch bislang noch abgewendet werden konnte, kann es jederzeit zum großen Knall kommen.
Daher haben die EU-Mitglieder in Portugal auch schon den Mitlitäreinsatz, den Schießbefehl gegenüber der eigenen Bevölkerung legitimiert.

L: Der Asyl-Mißbrauch:
-Das Mehrfachabkassieren von Asylgeldern:
Warum ist gerade die europäische Hauptstadt Brüssel als Terrorzentrale Europas bekannt geworden?
Nun, da Belgien gleich mehrere Nachbarstaaten hat, sind findige Islamisten wohl auf die Idee gekommen gleich mehrfach abzukassieren, indem sie in jedem Nachbarland einen Asylantrag gestellt haben und daher in jedem europäischen Land Unterstützungsgelder abkassieren.

-In der Presse wurde berichtet, daß bestimmte Ausländergruppen, wie z.B. Georgier in Deutschland Asylanträge stellen, nur zu einem Zweck:
Um dann in der Zeit während der Antrag  bearbetet wird auf Einbruchstour in Deutschland zu gehen, finanziert vom deutschen Steuerzahler.

-Bestätigt wurde nun auch, daß mit den Flüchtlingsströmen gezielt Terroristen eingeschleust werden, die dann über Deutschland nach Europa einsickern und wie z.B. in Paris ihre Terroranschläge machen.

-Genaugenommen muß man alle Asylanten, die jetzt zu uns kommen als Asylbetrüger bezeichnen.
Weil offenbar keiner von diesen Scheinasylanten bereit war sich an EU-Spielregeln zu halten und sich in dem Land der Einreise als Asylant zu registrieren.
Diese Leute wollen offenbar überhaupt keinen Asylantrag stellen, sondern wollen aus rein wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland oder Schweden einreisen und nicht in Griechenland bleiben.
Also, wenn sich die Syrer in Griechenland als Asylanten registrieren lassen, dann wären es Asylanten.
Wenn sie aber selbstständig nach Deutschland weiterziehen, sind es schlicht und einfach Wirtschaftsmigranten.

-Aber auch die Bundesregierung muß in die Reihen der Asylbetrüger eingereiht werden.
Ersten hat Frau Merkel die Grenzen aufgemacht, für Scheinasylanten, die sich nicht einmal registrieren lasssen wollen.
Und zweiten wurde behauptet, man nehme Asylanten aus Barmherzigkeit auf.
Italien oder Ungarn, der Balkan oder Griechenland sind aber sichere Herkunftsländer, in denen kein Syrer politisch verfolgt wird.
Daher handelt es sich hierbei auch nicht um den Asylfall, sondern um die Masseneinschleusung von Scheinasylanten.

Auch die geplante Einbürgerung der Syrer zeigt, das es sich hier nicht um Asylanten handelt, sondern um Einwanderer, die im Mantel des Asylrechts nach Deutschland eingescheust werden.

Die Frage ist natürlich auch, wer diese Scheinasylanten sind, die jetzt nach Deutschland kommen.
Wirtschaftsflüchltlinge, Krisenflüchtlinge,
Kriminelle, Mafiosos, Diebe, Raubmörder, Ehrenmörder
Revolutionäre und Terroristen,
Massenmörder und Islmisten.
oder Weltkrieger und Soldaten des mit Russland verbündeten Asat-Regimes?

M: Die Folgen für die Deutschen:
Bei unbegrenzter Zuwanderung droht natürlich unter anderem, eine weitere  Verschäftung von dem, was wir schon haben:

1. der völlige Finanz-Entzug:
-Also Flüchtlinge werden in jeder Beziehung finanziell bevorzugt.
-Deutsche müssen für alles zahlen und arbeiten, wogegen Flüchtlinge alles umsonst bekommen.

2. Der Sozial-Entzug:
-Deutsche Schüler und Bürger werden gegen ihren Willen mit Ausländern zwangskolletiviert.
-Leben also in der Heimat unter Fremden.

3. der Rechts-Entzug:
-Nach dem Motto, Zuwanderer werden integriert, Deutsche werden diskriminiert.
-Während die Zuwanderer einen staatlich zugesicherten Integrationsvertrag bekommen, haben die Deutschen das Recht die Ausländer zu integrieren und dabei als Nazis, Faschisten und Rechte diskrimmiert zu werden und natürlich auch kein Recht integriert zu werden.

4. Der Demokratie-Entzug:
Da die Deutschen durch die zunehmende Einwanderung, Diskriminierung und Benachteiligung prozentual immer mehr schrumpfen, sinkt natürlich auch der Anteil der deutschen Bevölkerung und damit die Möglichkeit Einfluss auf die Politiker auszuüben.
Sofern das natürlich in der demokratischen Multi-Diktatur überhaupt möglich ist.
Denn bekanntlich gilt ja das demokratische Motto: Demokraten verhandeln nicht.

Es geht hier natürlich auch um die Frage: Darf ein Bürger der BR-Deutschland angesichts der unbegrenzten, unkontrollierten Zuwanderung Befürchtungen oder Ängste haben ?
Und darf ein Bürger in einer Demokratie über diese Ängste oder Befürchtungen z.B. in einer Talk-Show reden, ohne als Staatsfeind, Rechter oder Faschist diffamiert zu werden? 
Oder darf ein Bürger einer Demokratie gegen eine unkontrollierte Masseneinwanderung Stellung nehmen oder einen Stopp der Masseneinwanderungspolitik einfordern?
Das wäre natürlich eine Frage.

M. Die illegale Einwanderung:
Bekanntlich versuchen Menschen aus Afrika, Osteuropa und Südasien auch illegal zu uns zu kommen.
Aber offenbar ist die Bundesregierung selbst die größte Schleuserorganisation für illegale Einwanderung.

Dabei wird die Bevölkerung der Bundesrepublik offenbar bewußt getäuscht.
Z.B. indem gesagt wird: 1 Millionen Zuwanderer sind ja nur 1/80 stel der Bevölkerung.
Tatsächlich sind aber letztes Jahr, also in nur einem Jahr die doppelte Anzahl, also 2 Millionen Menschen nach Deutschland eingeschleust worden.
Denen wird natürlich auch noch das Recht eingeräumt ihre Verwandten auf Kosten der Steuerzahler der Bundesrepublik Deutschland nachzuholen.

Dann wird behauptet, durch daß durch die Schließung der Balkanroute die Zahl der Zuwanderer sinkt.
Im Internet kann man aber jetzt lesen, daß Zuwanderer im Minutentakt nachts über die Flughäfen eingeflogen werden, vermutlich auf Staatskosten, also auf Kosten des Steuerzahlers.

Allso, der Staat, bzw. die Regierungsparteien sind selbst die größten Schleuserorganisationen.

N: Der 3. Weltkrieg:
Nach dem Krieg hat die Demokraten in Deutschland die Forderung vereint, daß von Deutschland kein Weltkrieg mehr ausgehen sollte.
Doch es sollte anders kommen.
Der 3. Weltkrieg ist bereits im Gange und ausgegangen ist er von Deutschland.
Denn die 9/11-er Anschläge, die die USA dann zum Golfkrieg veranlaßt haben sind von muslimischen Terroristen aus Deutschland verursacht worden.
Und Schuld daran sind nicht etwa die Nazis, sondern Sozialisten, Demokraten und Islamisten, die gegen den Willen der deutschen Bevölkerung millionenfach Moslems nach Mittel-Europa importiert haben.

Was wäre wenn? Wenn die USA die Deutschen als Verbündete islamistischer Terroristen angesehen hätten und dann statt der Golfregion Deutschland bombardiert hätten?
Nun, wer sich diese Frage einmal ernsthaft stellt, der weiß, wie nahe wir infolge der Politik der etablierten Parteien an einem Bombenkrieg vorbeigekommen sind.
Und der wundert sich auch nicht, warum 64% der deutschen Bevölkerung der Meinung ist, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört.
Nämlich weil es vom Islam zum Weltkrieg nur ein winziger Schritt ist.

In Amerika wird Deutschland bereits als Neu-Mekka wahrgenommen.
Und je mehr Deutsche sich mit Islamis sozialisieren und je mehr islamische Einwanderer Deutschland bekommt, desto mehr ist steigt auch für uns die Weltkriegsgefahr.

Also, so wie die Demokratie in den 1.Weltkrieg geführt hat und der Sozialismus in den 2.Weltkrieg, so ist es leider nur allzu wahrscheinlich, daß der Islam den 3.Weltkrieg bedeutet.

Man muß davon ausgehen, daß der Islam für andere Staaten, wie Amerika, England, Rußland oder Israel jeder Zeit ein Kriegsgrund ist.
Vermutlich aber auch für Frankreich, Polen, Ungarn, die Balkanstaaten und Österreich.
Die Islamisierung Deutschlands kann daher nicht nur der schnelle Weg in die Pleite, sondern auch in die außenpolitische Isolation und zu einem Kriegsbündnis gegen Deutschland sein.


O: Die Integration:
Man könnt hier also sagen: Sozialisieren wir uns nicht mit den Moslems gelten
wir als ausländerfeidliche Nazis. Sozialisieren wir uns mit den Moslems, dann gelten wir als muslimisches Land und rücken damit an die Spitze der Feindstaaten-Liste unserer Verbündeten, die allesamt Atommächte sind.

Bekanntlich stehen die Moslems nicht nur an der Spitze der deutschen Schwer-Kriminalitäts-Statistik, Raubmord Terror und so.
Sondern die Moslems stehen auch an der Spitze der internationalen Terror-Statistik, mit der Einäscherung der Zwillingstürme des World-Trade-Centers, dem Angriff auf´s Pentagon und dem versuchten Angriff auf das weiße Haus der USA.
Nein, so was haben nicht mal die Nazis gemacht und bekannter Weise haben die Westalliierten damals fast alle Reichsdeutschen Städte in Schutt und Asche gelegt.

Internationalismus:
Hier gibt es wohl mehrere Beweggründe:

- Der Internationale Pazifismus:
Ist eine Bewegung, die nach dem 2. Weltkrieg entstand und einen erneuten Weltkrieg verhindern will.

-Der internatinale Terrorismus:
Wird wohl hauptsächlich von arabischen Staaten betrieben, gegen die die USA Krieg geführt haben.
Hier stellt sich aber natürlich die Frage ob man die Bombardierungen westlicher Staaten auch als Terrorismus bezeichnen sollte. z.B. als Bombenterrorismus.

-Der internatiionale Kapitalismus:
Hierbei versuchen internationale Firmen oder amerikanische und englische Hedgefonts nationale Firmen zu übernehmen und einzuverleiben und auszuspähen.
Hier stellt sich natürlich die Frage, was wäre wenn internationale Konzerne alle großen Firmen unter ihre Kontrolle bringen und Deutschland dann als Wirtschaftsstandort keine Bedeutung mehr hätte.

-Der internationale Imperialismus:
Wurde früher wohl hauptsächlich durch Engländer, Franzosen und Russen betrieben.
Bekannter Maßen hatten Engländer, Franzosen, Russen und Spanier die Welt bereits untereinander aufgeteilt.
Erst der 2. Weltkrieg hat gewissermaßen zu einer Re-Nationalisierung geführt und einer Welt von freien Staaten geführt.
Nach dem 2. WK haben sich die afrikanischen und südasiatischen Staaten dann vom "demokratischen Imperialismus" befreit.

Nur die deutschen Kollonien wollten übrigens auch noch nach dem 2. WK den Anschluß an die Bundesrepublik, was aber natürlich von den Alliierten nicht erlaubt wurde. Abgesehen davon hatte das deutsche Reich seine Kolonien aber natürlich schon nach dem ersten Weltkrieg eingebüßt.
Im Gegensatz zu den alliierten Imperialstaaten waren die deutschen Kolonien aber wohl auch ein reines Zuschußgeschäft.
Interessant bleibt auch aus heutiger Sicht, daß Deutschland ohne das politische Eingreifen der Besatungsmächte wohl als einzige Kolonialmacht den 2. WK überstanden hätte.
Als Pointe der Geschichte kann man ansehen, daß der anglofile demokratische Kaiser Wilhelm dann von den Angloamerikanern abgesetzt wurde.


-Der internationale Rassismus:
Es wird heute so getan, als wären da die Nazis besonders aktiv gewesen.
Tatsächlich gibt es aber auch den Demokratischen und Sozialisitischen Rassismus:

-Der sozialistische Rassismus kennzeichnet sich durch Flächenenteignungen, Flächendeportationen, Flächenvergewaltigung, Berufsverbote und Massenflucht.
Dazu kam dann noch die Planwirtschaft, Hungersnot, Kanibalismus, politsche und völkische Diskriminierung und Benachteiligung.

-Kennzeichen des Demokratischen Rassismus sind die Flächenbombardierungen, mit Atombomben, Napalmbomben, Brandbomben, Phosporbomben und Thermitbomben.

Angefangen hat es mit der Enteignung der Russlanddeutschen während des ersten Weltkrieg.
Nach dem 1. WK kam dann die Vertreibung der Deutschen aus Polen durch polnische Nationalisten.
Nach dem 2. WK kam dann die Vertreibung der Deutschen aus den deutschen Ostländern. Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, Warthegau, Schlesien und dem Sudetenland, aber auch Südtirol und dem Elsaß.

Aber natürlich haben die internationalistischen Kommunisten ethnische, politische und wirtschaftliche Säuberungen in allen Teilen der Sowietunion, bzw. Osteuropas durchgeführt.
Wie z.B: in Ostdeutschland, Polen, dem Baltikum, Tschechien, der Ukraine, Karelien, Tschetenien, Sibirien, usw.
Unter Stalin wurden sogar 50% der Kommunistischen Funktionäre umgebracht und damit mehr, als von den Nazis.

Ob der Nationsozialismus Rassismus war kann man natürlich auch hinterfragen.
Die Nazis haben beispielsweise Osteuropa-Deutsche, wie Baltendeutschen im Warthegau angesiedelt und dabei auch Polen vertrieben.
Durch die Flucht der Deutschen beispielsweise aus Südpolen, dem Baltikum oder der Ukraine sind aber natürlich vorher Gebiete verlassen wurden.
Also, was die Nazis genommen haben, könnte man auch als Kompensation für die Verluste in Osteuropa ansehen.
Also, das deutsche Reich ist zwar in Mitteleuropa gewachsen, dafür hatte man aber in Osteuropa große Gebiete und Vermögen verloren.

Ob die Nazis, Rechte oder Nationalisten Anti-Semiten waren könnte man natürlich auch hinterfragen.
Faktisch hat schon der rechte Kaiser Wilhelm den Juden bei der Ansiedelung in Israel geholfen.
Ist es antisemitisch wenn Hitler das Fnanzjudentum kritisiert hat?
Faktisch hat das auch schon der Jude und Vater des Kommunismus Karl Marx undr der Gründer Israels, Moses getan.
Genaugenommen findet man das Motiv schon in der Bibel in der Geschichte vom goldenen Kalb.
Hier haben die Juden vom Stamme Levi dann alle Finanzjuden, die nicht dem mosaischen Gesetzt folgen und nach Israel wandern wollten, getötet.
Die Tötung der Finanzjuden ist also gewissermaßen für die Juden ein göttlicher Auftrag.
Diese Geschichte zeigt daß es durchaus zionistisch-semitische Kreise waren, die den Tod der Juden in den Nazi-KZ´s geplant oder billigend in Kauf genommen haben.

Der internationalistische Nationalismus:
Der internationalistische Nationalismus der DDR ist vor allem durch die Flächenenteignungen und die internationale Abschottung durch den Mauerbau gekennzeichnet. Der eiserne Vorhang galt als die dichteste Grenze der Welt.

-Der internationale Sklavismus:
Da immer mehr Menschen aus der Arbeiter und Bauernrepublik flohen, entschloß sich die DDR zum Mauerbau, auch "Anti-Imperialistischer Schutzwall" genannt.
Damit wurde verhindert, daß "Anti-Imperialisten", also Arbeiter und Bauern aus der Republik flüchten konnten und so dem kommunistischen Sklavenhalter-System dauerhaft zur Verfügung standen.
Aber natürlich haben auch die imperialistischen Engländer und Franzosen während der Kolonialzeit gut im Sklavenhandel mit Amerika verdient.
Und auch das zaristische Rußland galt als größter Sklavenhalterstaat der Welt.
Dagen war die Nazi-Sklaverei ausschließlich auf den 2. Weltkrieg beschänkt.

-Der internationale Diskriminismus:
Nach dem 2. Weltkrieg wurde gegen die deutschen eine Kollektivschuldkampagne betrieben, die bis zum heutigen Tag weitergeführt wird.

-Das internationale Verbechen:
Als Musterbeispiel dafür gilt wohl die Mafia. Von den Nazis bekämpft und von der USA im 2. Weltkrieg gefördert, stieg die sizilianische Mafia nach dem Krieg ins internationale Drogengeschäft ein und überschwemmte so die USA mit Drogen, die in italienischen Konserven geschmuggelt worden (Pizza-Connection).
Durch die multikulturelle Zuwanderung haben wir heute aber nicht nur die italienische Mafia, sondern dazu auch noch die osteuropäische, türkische und arabische Mafia in Deutschland dazu bekommen.
Die arabische Mafia soll nach Medienangaben schon ganz Berlin übernommen haben.
Bei dem aktuellen Anschlag in Berlin wurde anscheinend ein Mitglied der türkischen Mafia von der arabischen Mafia in die Luft gesprengt.
Auch hier deutet sich vielleicht schon die Entwicklung an, die Berlin in der Weimarer Republik genommen hat, nämlich die Hauptstadtverlegung nach Weimar, wegen revolutionärer kommunistischer Unruhen.
Heute wären es dann revolutionäre islamistische Kriminalität und Unruhen .


-Die internationalen Spekulanten
 und die Internationalen Multiverschulder
Haben bekanntlich erst jüngst zu einem Beinahezusammenbruch des Euros geführt.
In der Weimarer Republik hatten wir den Fall, das die Reichsmark komplett zusammengebrochen ist.

Volksdeutsche Staaten und Deutscher Bund
Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß kein Mensch der Welt dazu gezwungen sein sollte im Sozialismus oder der Demokratie leben zu müssen.
Sondern, daß die Menschenrechte erst dann verwirklicht sind, wenn jeder Mensch selbst entscheiden kann, in welchem System er leben will.
Gemäß des Selbstbestimmungsrechts der Völker haben auch die Deutschen das völkerrechliche Recht auf einen oder mehrere Volksdeutsche Staaten.
Die auch ausländerfrei, sozialistenfrei und demokratenfrei sein dürfen.
Dazu natürlich das Recht auf Volksdeutsche Schulen, Vereine, Gaststätten, Polizei, Heer, Fernsehsender, Radiosender und alles, was dazu gehört.
Die Gemeinsame Vertretung und Ratsversammlung ist der Deutsche Bund.

Schuldenkrise:
Ich persönlich bin eher für eine Null Schuldenpolitik, da Schuldenmachen langfristig gesehen nichts bringt.
Die Schuldenkrise läßt sich wohl nur bewältigen, wenn die
Politiker persönlich die Verantwortung und Haftung für die
gemachten Schulden übernehmen, anstatt den Bürgern die Schulden-Haftung zu übertragen oder den anderen Parteien dann einen Schuldenberg und die Schuldentilgung zu überlassen.
Bei dem System der Parteienhaftung bliebe der Staat und die Bürger immer schuldenfei.

Der Vorteil der Beibehaltung nationalen Währungen wäre auch, daß man dann die Schulden der Mitgliedstaaten in nationale Währungsschulden umwandeln könnte und so daß der Euro als Gemeinschaftswährung unbelastet bleiben würde.
So könnte man auch die Schulden der Griechen und anderer Länder dann in nationale Währungen umwandeln.

Allgemein ist aber das Rechtsprinzip, daß die Verursacher auch für die gemachten Schulden haften müssen.
Und die Schuldenverursacher sind natürlich nicht die Bürger der Nationalstaaten, sondern Demokraten und Sozialisten und deren Parteien.
Eine echte Lösung bildet wohl nur die Schuldendisziplin und Haftung der verantwortlichen Politiker und Parteien.


Wie kommt man wieder von den Schulden weg?
Meiner Meinung nach nur durch einen Verschuldungs-Stop und einen Zins-Stop. Das Geld, das man dann für die Zinsen bezahlt hätte kann dann zur Schuldentilgung genommen werden. Einen Zinsstopp kann man auch dadurch erreichen, daß man eine Staatsbank gründet, die dann die Schulden übernimmt. Danach könne die Schulden dann ohne weiteren Zinsdruck getilgt werden.

Stoppen der Zins-Spirale:
Man kann das Schuldenproblem natürlich auch gesetzlich lösen. Indem man Zinseszins-Kredite für sittenwidrig erklärt. Wenn man z.B. für 100 € Schulden macht zum Zinssatz von 20%, dann muß man auch nur insgesamt 120€ zurückbezahlen.
Das halte ich sowohl für sittlich korrekter, wie auch für den Bürger berechenbarer.
Mit diesem System könnten die Staatsführer wahrscheinlich sowohl die Bürger, als auch die Banken und Staaten retten und zufriedenstellen.

Eine Erhöhung der Schuldensumme ist nur durch die Inflationsrate erlaubt. z.B. 5% Inflation, dann 5% Aufschlag für die Restschulden, abhängig von der aktuellen
Inflationsrate.


Bankenkrise: Anstatt zu den größten Spektulanten der Banken-Scene zu gehören sollten die Landesbanken eigentlich an der Verwirklichung der Markt und Versorgungsgeselllschaft arbeiten. Das heißt Investitionen machen, die die Versorgungslage der Bevölkerung verbessern.
Das heißt, Mängel in der Versorgunglage der Bevölkerung erkennen und diese beseitigen.


Schulpolitik:
Immer wird gemeckert, es wäre nicht genug Geld da.
Daher empfehle ich hier einmal die Internetschule.
Dabei wird kein Schulgebäude und kein Schulbus mehr benötigt.
Der Schüler kann seinen Lernvortschritt selbst bestimmen.
Die Lehrer könnten auch über das Internet fragen beantworten.
Für die Internet-Uni benötigt man auch keine Studiengebühren.
Auch gegen Heimbeschulung habe ich nichts.

Im Prinzip bin ich auch für die Abschaffung der Schulpflicht,
natürlich aber bei Beibehaltung eines staatlichen Schulangebots.
Das Schulangebot des Staates sollte für alle Altersklassen sein und
sich nicht nur auf Kinder beschränken.
Gleiches gilt auch für den Zivildienst und Wehrdienst.
Ideal wäre es auch wenn mit abgeschlossener Schulausbildung auch eine
abgeschlossene Berufsausbildung verbunden wäre.

Armut
Armut ist für mich immer der Mangel an Vernunft, Disziplin und Einsicht.
Und das bedeutet, je vernünftiger, disziplinierter und einsichtiger man sich verhält, desto reicher kann man auch werden.
Sicher gibt es auch eine naturgegebene Armut. Man sollte aber auch bedenken, daß da Wüsten entstehen, wo das Land über lange Zeit falsch und uneinsichtig bewirtschaftet worden ist.
Leute zu diskriminieren, weil sie reich oder arm sind, davon halte ich nichts.
Für mich persönlich ist immer ausschlaggebend, ob ein Mensch anständig oder unanständig, diszipliniert oder undiszipliniert, freudlich oder unfreundlich, verständlich oder unverständlich, einsichtig oder uneinsichtig ist.
Wenn man weniger Geld hat ist das meiner Meinung nach auch keine Katasthrophe, dann muß man lernen sein Geld besser und klüger auszugeben.
Die gefährlichste Armut ist die, auf die man nicht vorbereitet ist.
Grundsätzlich wird es immer Leute geben, die Reicher oder ärmer sind, dies kann aber auch zeitlich wechseln.
Die größte Armut ist natürlich die Abwesenheit von Vernunft und Menschlichkeit.

Grundlage der Armutsbekämpfung ist meiner Meinung nach nicht der sozialistisch-kommunistische Weg des Sozialneides, der Sozialenteignung und des Sozialmassakrismus, sondern statt Ausgrenzung der Reichen die Einbindung der Reichen in den Staat. Das grundsätzliche Ziel dabei ist, das alle reicher werden.
Anstatt die Reichen immer mehr zu besteuern und damit zu verprellen, gilt es die Reichen für den Aufbau des Staates zu gewinnen.
Die Banken zahlen Kapitaleignern Zinsgewinne dafür, daß sie ihr Geld dort anlegen.
Und genauso sollte und kann es der Staat auch handhaben.
Grundsätzlich fordere ich statt sozialer Ausgrenzung und Diskriminierung auch die Sozialfürsorge für Reiche.
Mehr Geld zu haben, bedeutet nicht automatisch reich zu sein, oder besser dran zu sein. Wenn z.B. beide Elternteile arbeiten, haben sie zwar Geld, aber unter Umständen keine Zeit sich um sich oder ihre Kinder zu kümmern.
*Eine Binsenweisheit besagt: Wer viel arbeitet hat Geld aber keine Zeit und wer arbeitslos ist hat Zeit aber kein Geld.
*Wer auf dem Lande wohnt, hat vielleicht mehr Geld, aber keine Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, wer in der Stadt wohnt, hat viele Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, muß aber meist höhere Mieten bezahlen und hat weniger Geld.
So gibt es bei allen Dingen verschiedene Betrachtungsweisen.

Energiepolitik:
Grundsätzlich ist natürlich eine saubere Energieerzeugung wünschenswert. Allerdings benötigt man auch billige Energie um wirtschaftlich konkurenzfähig zu bleiben. Daher ist es fraglch, ob der schnelle Ausstieg aus der Atomenergie wirklich sinnvoll ist.
Als Endlager/Zwischenlager-Lösung habe ich einmal den Bau von Tiefhäusern, die tiefgargenähnlich in die Erde eingelassen werden vorgeschlagen.
Bei der Lösung den Atommüll in Berwerke einzlagern, zeigt sich das Problem, das längerfristig nicht kontrolliert werden kann, was dort unten vor sich geht.
Später kann man dann dann den Atommüll auf dem Mond einlagern oder in die Sonne schießen, was man dann als endgültige Endlager-Lösung ansehen kann.
Zu diesem Zwecke sollte man eine Steuer auf Atomstrom erheben, um Endlager-Lösungen voranzutreiben.
Die Frage ist natülich auch, ob man das Uran und Plutonium nicht irgendwie chemisch binden und so unschädlich machen kann.
Als sichere Atomenergie wird in der Literatur der in Deutschland entwickelte Kugelreaktor auf Thoriumbasis angegeben.
Thorium soll dabei nicht die Probleme von Plutonium haben.

-Für die Eigenstrom-Erzeugung sind Solarzellen die wohl einfachste Lösung.

-Die Gewinnung von Energie aus sog. Biomasse benötigt große Flächen und kann darüberhinaus die landwirtschaftliche Versorgung und Umweltschutznotwendigkeiten beeinträchtigen.
Im Fernsehen habe ich glaub ich mal gehört, daß Solarzellen 10x mehr Energie erzeugen, als mit Biomasse.

-Die Zukunft bildet möglicherweise die Wasserstoffwirtschaft, da Wasser fast unbegrenzt in den Weltmeeren zur Verfügung steht.
Die Verteilung kann hierbei über Rohre oder Tanklaster stattfinden.
Überschuß-Energie, z.B. durch Solarenergie kann in Wasserstoff umgewandelt werden und dann bei Bedarf wieder ins Netz eingespeist werden.

-Eine einfache Speicherung von Überschußenergie ist auch in Druck-Behältern und Vakuum-Behältern möglich, wo Energie in Form von Luftdruck oder Vakuum gespeichert wird.
Verteilt werden kann das ebenfalls über Rohre oder Gasflaschen.
Das ist meiner Meinung nach weniger riskant und auch krisensicherer, als Wasserkraft, also die Speicherung von Energie in Talsperren, wenn man dabei z.B. einen Talsperrenbruch bedenkt.

Man kann aber auch mit Hilfe von Rohren Wasser- und Energiespeicher bauen.
Theoretisch benötigt man nur zwei übereinanderliegende Rohre um eine Wasserbatterie zu bauen. Bei der Energieerzeugung fließt dann das Wasser vom oberen Rohr ins untere Rohr. Das wäre eigentlich überall machbar.

-Ob es tatsächlich zu einer Erdölknappheit kommen wird, ist allerdings fraglich, da immer wieder neue Lagerstätten entdeckt werden. Außerdem kann schon heute mit Hilfe der Biotechnik und Blaualgen Erdöl billig erzeugt werden.
Darüberhinaus habe ich gehört, daß sich Erölfelder auch von selbst wieder füllen sollen, da Erdöl auch ohne Fossilien in der Erdkruste selbst gebildet werden soll.

-Ansonsten denke ich, daß durch die Entwicklung immer sparsamerer Autos, Elektrogeräte, Verfahrenstechniken und Eigenstromversorgung der Energiebedarf sogar sinken könnte.

-Wenn es eine Energiekrise gibt, dann vermutlich nur eine, die politisch bedingt ist, da es nie so viele Energie-Alternativen gab, wie heute.
Dadurch entsteht aber möglicherweise auch eine Unsicherheit, wie Energiepolitik gemacht werden sollte.
Ansonsten hilft auch hier nur die Selbsthilfe.

Das Computerproblem:
Auch beim Computer gibt es baulich bedingt viele Probleme.

1. Ich bin der Meinung, daß das Betriebssystem ausschließlich von
einer extra ROM-Karte geladen werden sollte.
Beziehungweise von einem Nur-Lese-ROM-Kartenleser.
Dann wäre eine Virus-Infektion praktisch ausgeschlossen.

2. Bei heutigen Computern fehlt auch der Reset/Rücksetz-Knopf, mit dem man
dann den Computer mit Hilfe der ROM-Karte wieder in den Einschaltzustand zurücksetzen kann.

3. Das Betriebssystem wechselt man dann einfach durch wechseln
der SD-Speicherkarte und den Druck auf den Reset-Schalter.

4. Festplatten sollte es nur als externe Festplatten geben.
-Als Zwischenspeicher kann eine SD-Speicherkarte dienen.

5. Insgesammt wäre also ein Computer ohne Festplatte und mit
drei SD-Kartenlesern das Ideale.
-Wobei ein SD-Kartenleser ein Nur-Lese-ROM-Laufwerk sein sollte,
für´s Betriebssystem.
-Das zweite Laufwerk dient als Zwischenspeicher und das
dritte für Programme.

6. Autostart-Verzeichnisse:
Was beim Computer auch fehlt sind Auto-Start-Verzeichnisse.
-Also mit Klick auf ein Verzeichnis startet dann gleich die Anwendung.
Z.B. Beim Click auf das Verzeichnis Word startet die Anwendung Word. 
-Mit Rechts-Click öffnet sich dann das Kontext-Menue,
mit dem man bei Bedarf das Verzeichnis öffenen kann.

7. Grundsätzlich gilt es auch eine eigene Computerindustrie einzufordern, da man sonst vollständig vom Ausland abhängig wird.
Und man dann grundsätzlich auch nicht mehr weiß, was der Computer eigentlich macht.

8. Auch ein Selbst produziertes Betriebssystem sollte man von der Bundesregierung einfordern, so daß man nicht auf ausländische Fabrikate angewiesen ist.
Was natürlich die Gefahr der Ausspähung und dem Virusbefall Tür und Tor öffnet.


Rechtsextremismus
Der gefährlichste Rechtsextremismus geht meiner Meinung nach immer von denjenigen Parteien aus, die an der Macht sind.
Und die Bekämpfung von Neonazis als Rechtsextremisten dient meiner Meinung nach vor allem dem Zweck von dem Rechtsextremismus der etablierten Parteien abzulenken.
Ist Beispielsweise die Megaverschuldung auf Kosten der Bevölkerung kein Rechtsextremismus ?
War die Verschacherung der Ostgebiete durch die Brand-Regierung kein Rechtsextremismus. Dabei wurden Millionen Vertriebene um ihr Vermögen geprellt!
War die Abschaffung der DM ohne Volksabstimmung kein Rechtsextremismus ?
Dabei wurden über 80 Millionen Deutsche um ihre Währung geprellt.

Die Frage ist natürlich auch, schützt uns die Demokratie wirklich vor Rechtsextremismus, oder sind nicht alle Demokraten extreme Rechtsextremisten ?

Meiner Meinung nach kann der demokratische Rechtsextremismus nur dadurch bekämpft werden, daß jede demokratische Entscheidung durch Gerichte überprüft werden muß und die unabhängige Gerichtsbarkeit gestärkt werden muß.

Hierzu sollte ein Völkerrechts-Gericht, ein Bürgerrechts-Gericht, ein Menschenrechts-Gericht und ein Haushaltsrechts-Gericht eingeführt werden.
Und alle Entscheidungen und Gesetze der Regierenden müssen von diesen unabhängigen Gerichten überprüft werden, ob sie mit dem Völkerrecht, Bürgerrecht, Menschenrecht und Haushaltsrecht im Einklang sind.


Gesundheitspolitik:
Wie schon unter Grundsicherung beschrieben, sollte jeder Arzt ein Grundgehalt
bekommen.
-Zudem sollte jeder Arzt neben seinem Hauptbetätigungsfeld auch eine
  alternative Behandlungsmethode erlernen.
-Wie unter Wirtschaft beschrieben, sollte jeder Ortsteil eine Notfall, bzw.
  1.Hilfe Station bekommen.
  Bei der 1.Hilfe Maßnahmen, und Gesundheitsberatungen durchgeführt werden.




Atomare Abrüstung:
Sollte man vor allen von den großen Mega-Killer-Staaten verlangen, wie Russland, China, USA und Großbritanien. Statt dessen wollen die Atommächte meist, daß kleine Länder, die sich kaum verteidigen können, abrüsten.
Je mehr Waffen ein Staat hat, desto größer offenbar auch die Angst, daß kleinere Staaten ihm eine Schramme versetzen könnten.
Im übrigen können die Großmächte meist problemlos auf Atom-Waffen verzichten, da sie kaum auf ein Waffensystem angewiesen sind.
Im allgemeinen bin ich für eine Ächtung von Atomwaffen, Brandbomben, Chemiewaffen und Bakteriologieschen Waffen-Systemen, das ist die moralische Lehre, die man aus dem 2. Weltkrieg ziehen sollte.
Für Roboter-Waffen sollte es eine Beschränkung auf die reine Verteidigung geben, bzw. auf den Kampf gegen Roboter.

Friedenssicherung:
Friedenssicherung ist meiner Meinung nach nur durch mehr Mitbestimmung möglich.
Bei jedem Auslandseinsatz der Bundeswehr, sollte es 

1. Eine Abstimmung im Bundestag geben,
2. Eine Volksabstimmung
3. Eine Abstimmung in der Armee selbst.

Außerdem sollte es eine strickte Trennung zwischen Bundeswehr, Bundesheer und Bundeskatasthrophenschutz geben.

Grenzkonflikte:
Wer den Frieden will, sollte es nicht versäumen neutrale Pufferstaaten aufzubauen.
-Wie z.B. die Niederlande zwischen Deutschland und England oder Belgien und Luxemburg zwischen Frankreich und Deutschland. Ideal wäre natürlich noch Elsaß-Lothringen als weiteren neutralen Staat zwischen Frankreich und Deutschland.


Aktuelle Krisen-Politik:

Der Rußlandkonfilikt und die Krim-Krise:
-Genauso sollte man es natürlich auch zwischen Rußland und der Ukraine machen.
Gebiete mit Mischbevölkerung, die noch zur Ukraine gehören sollten als Neutral-Staat zwischen Rußland und der Ukraine gegründet werden, um so eine weitere Konfrontation zu verhindern.
-Das gleiche gilt natürlich auch für Weißrußland.
-Ebenso sollte das skandinavische Karelien, also der Rußische Teil Skandinaviens ein neutraler Staat zwischen Rußland und Finnland werden.


Der Kurdenkonflikt:
Wenn die Sicherheit der Kurden im Irak gefährdet ist, wie z.B. durch die IS, dann sollte man die Kurdengebiete aus dem Irak herauslösen.
Diese Gebiete schlägt man entweder dem Iran zu oder man etabliert einen Kleinstaat zwischen Iran und Irak.
Die Kurdengebiete beim Irak zu lassen ist im Prinzip aus menschenrechtlichen Gründen nicht zu verantworten.


VW-Abgas-Krise:
Hier stellt sich die Frage, natürlich nach dem warum.
Genaugenommen halten wohl alle Hersteller die Genzwerte beim Rollstand-Test ein, beim Fahrtest aber nicht.
Im Fernsehen wurde bei einer Überprüfung von verschiedenen Herstellern festgestellt, daß deutsche Autos, trotz, daß die Grenzwerte beim Fahrtest überschritten werden, denoch diejenigen sind, die anscheinend die geringsten Überschreitungen haben.
Damit ist VW rein technisch gesehen nicht schlechter, als andere Hersteller.
VW hat zwar die Regel gebrochen, beim Rollstand-Test eine Abschaltvorrichtung/bzw. eine andere Software zu verwenden, grundsätzlich sind VW´s beim Fahrtest aber nicht schlechter als Fahrzeuge anderer Hersteller.

Anscheinend ist die Clean-Diesel, also die saubere Diesel Technik schon da,
wurde aber vermutlich aus Kostengründen bislang nur in der Oberklasse
eingebaut.

Neuste Abgastests zeigen anscheinend sogar, daß deutsche Hersteller trotz
Software-Tricks bei den Diesel-Abgaswerten deutlich besser abschneiden als ausländische Hersteller, also insgesamt am besten dastehen.
Auch wenn die Grenzwerte noch nicht ganz erfüllt werden haben deutsche Hersteller damit immerhin die saubersten Diesel.

Der offizielle NOX Grenzwert liegt bei 80mg/km, die kein Hersteller bislang erreicht.
VW,BMW und Mercedes liegen bei unter 150 mg/km.
Die zweite Gruppe, Opel,Mazda,Jaguar und Pegeut liegt bei unter 270mg/km.
Und die anderen Hersteller liegen bei über 360mg/km NOX.

Mit VW wird also genau genommen ein Hersteller bestraft, der zu der Gruppe
gehört, die die saubersten Diesel-Motoren herstellen.
Diese Praxis ist natürlich grundsätzlich fragwürdig.


Grundsätzlich stellt sich natürlich die Frage, wie man Umweltpolitik durchsetzt
und die Verstöße ahndet.

Meine Meinung dazu ist folgende:

1. Hier sage ich ganz klar, daß ich gegen eine Bestrafungspolitk gegen Hersteller
bin, wie sie die US-Regierung anstrebt.

2. Die Politik sollte einmal als erstes anerkennen, daß die Einhaltung von
Grenzwerten technisch nicht so einfach ist und damit auch nicht so schnell geht, wie es Politiker fordern.

3. Wenn die Politik härtere Umweltauflagen will sollten Sie in Zukunft bessere
Prüfverfahren einführen und bessere politische Maßnahmen einleiten, so daß
Alternativlösungen Kosten-attraktiver werden.

4. In Städten mit Smog Problemen sollte man nur noch Autos und Transportmittel zugelassen werden, die die Umweltanforderungen der Smog-Städte erfüllen.
Hier setze ich auf das Prinzip der Selbstverbesserung.
Das heißt, keine generellen bürokratischen Beschränkungen und Einfahrverbote für Fahrzeuge aus dem Umland.

5. Bei extremen Smogtagen kann man dann Einfahr-Verbote für Fahrzeuge aus dem Umland mit niederigeren Umweltstandards aussprechen.

6. Ansonsten sind auch Park&Ride-Parkplätze kombiniert mit öffentlichen Verkehrsmitteln denkbar.
Das könnten dann Bus, Bahn, Staßenbahn, U-Bahn Verbindungen sein.
Aber natürlich sind dann auch E-Autos, Wasserstoff-Autos, Pferd und Wagen,
oder Lösungen auf Fahrad-Basis möglich.

Das sind natürlich alles Technologien die grundsätzlich schon da sind.
Also ist die Politik gefordert, solche Systeme attraktiv zu machen.
Insbesonders in Smog-belasteten  Städten.


Organspenden:
Die Möglichkeit der Organspende birgt auch die Gefahr des Organhandels.
Also, das Menschen ihrer Organe willen umgebracht werden, wie man es heute auch schon aus Entwicklungsländern gehört hat.
Eine Organspende ohne vorherige Einwilligung öffnet also der Kriminalität Tür und Tor. Aber auch wenn jemand vorher eingewilligt hat, kann er sich nicht mehr hundertprozentig sicher sein, daß ein Geschäftemacher ihn möglicherweise nicht die Behandlung gibt, die er gebraucht hätte.
Meiner Meinung nach sollte man eher Methoden erforschen, wie Organe wieder fit gemacht werden können, anstatt sich auf dieses Glatteisfeld zu begeben.


Die DEMOKRATIE und SYSTEM-FRAGE:

Welches ist das beste System?
Die einen halten die Demokratie, die anderen den Sozialismus, die Monarchie oder den Nationalsozialismus für das bestes System.
Grundsätzlich gilt aber, das kein System besser ist, als die Leute, die es betreiben. Also auch das beste System oder Klavier nützt nichts, wenn es falsch betrieben, gespielt oder verstimmt wird.
Eine schlechte Entscheidung wird auch dadurch nicht besser, wenn man darüber demokratisch abgestimmt hat.
Grundsätzlich spricht das Völkerrecht aber von dem Selbstbestimmungsrecht der Völker. Das bedeutet meiner Meinung nach, daß jeder in dem System seiner Wahl leben können sollte. Selbstverständlich auch in einer Volksgemeinschaft.

Natürlich sollte man auch fragen, ob sich die Demokratie und der Sozialismus wirklich bewährt haben. Auch im Hinblick auf Mega-Verschuldung, Mega-Arbeitslosigkeit, Mega-Vertreibungen, Mega-Enteignungen und Mega-Entrechtungen der demokratischen und sozialistischen Vergangenheit.
Auch die Weltkriege sind ja aus dem System Demokratie und dem demokratischen Global-Imperialismus hervorgegangen.

Das Demokratie Problem
Des weiteren sollte sich jeder auch die Frage stellen, wie sozial, wie demokratisch oder rechtsstaatlich sind die Demokraten und Sozialisten wirklich ?
Kann ich wirklich etwas mitbestimmen, wenn ich alle 4 Jahre ein Kreuz auf einen Zettel mache und dann in eine Urne werfe ?
Und gab es im Sozialismus wirklich weniger Diskriminierung, mehr Toleranz, Meinungsfreiheit und Menschenrechte ? Offensichtlich nicht.

Es stellt sich vielmehr sogar die Frage, ob im sozialistischen Kommunismus nicht mehr Menschen verhungert sind, als in jedem anderem Staat, wegen der Planwirtschaft und Politwirtschaft.
Die Demokratie hat uns seit ihrem Bestehen viele Versprechungen gemacht, den Rechtsstaat, den Nationalstaat, den Sozialstaat, Mitbestimmung, Menschenrechte, Bürgerrechte und Völkerrechte oder das Paradies der Arbeiter und Bauern.
Und da die Demokraten an der Macht sind, gilt es jetzt auch die Verwirklichung dieser Versprechungen einzufordern.

Ein Problem bei der Demokratie sehe ich auch im Einfluß ausländischer Mächte, Geheimdienste und sonstiger Interessengruppen, die die Demokratie, die eigentlich eine Volksvertretung sein sollte völlig aushöhlen.
Die Frage, die sich stellt ist natürlich, wer regiert uns wirklich und wohin soll die Reise gehen ?

Die Frage ist natürlich auch, sind Demokraten wirklich demokratisch ?
In der Verfassung steht beispielsweise, daß Demokratie durch Wahlen
und Abstimmungen verwirklicht werden soll.
Da es aber keine Volks-Abstimmungen gibt, hat der Bürger faktisch keinen
Einfluß auf die Politik demokratischer Berufspolitiker.
Was aber natürlich nicht heißt, daß die Politker machen können, was sie wollen.
Wohl aber, daß die demokratische Politik mehr vom Ausland, Interessensvertretern
und Partei-Politikern bestimmt wird, als von dem direkten Einfluß der Bürger.

Bei der Wahl, wählt der Bürger dabei immer ein Paket, das er nur teilweise kennt,
oder im zweifelsfalle gar nicht, da Politker nicht an ihre Wahlversprechen gebunden sind.
Was natürlich auch im Hinblick auf die Kollektivschuld-These ein Problem ist.
Man kann hier sagen: Die Demokraten führen die Regierung und die Bürger haben
offensichtlich die Verantwortung, wenn was schief läuft.

Das Demokratie Problem liegt darin, daß demokratische Politiker äußerst riskante
Außen- und Innenpolitische Entscheidungen herbeiführen, was in Deutschland
bereits zu 3 Staatszusammenbrüchen seit Einführung der Demokratie geführt hat.

Wäre die Geschichte anders verlaufen, wenn es Volksabstimmungen in
der Demokratie gegeben hätte.
Das wäre natürlich die Frage. Prinzipiell gibt es natürlich Entwicklungen,
denen sich kaum ein Volk entziehen kann.
Ich denke aber, daß mit Volksabstimmungen manche Entscheidungen anders
ausgefallen wären.

-z.B. hätte es im Volk keine Mehrheit für den 2. Weltkrieg gegeben, auch wenn
man unterstellt, daß die Mehrheit zur Zeit für Nationale Solidarität gewesen sind.

-Auch die SED-Diktatur hätte keine Mehrheit bei einer Volksabstimmung erhalten.

-Die Deutschen waren zwar nicht gegen den EURO, aber mit Sicherheit hätte die
Abschaffung der DM keine Mehrheit gefunden.

-Auch die Beteiligung am Afghanistan-Krieg und Balkankrieg hätte vermutlich bei einer Volksabstimmung keine Mehrheit erhalten.

Die Real-Demokratie:
Fazit: Ohne Abstimmungen gibt es faktisch auch keine Demokratie und keine Mitbestimmung.
Eine echte Demokratie kennzeichnet sich also mehr durch Abstimmungen ,als durch Wahlen aus.

Daher leben wir auch nicht in einer Demokratie, sondern in einer Mehrparteien-Diktatur.
Wobei eine Mehrparteien-Diktatur aber besser ist als die Einparteien-Diktatur, wie sie im Kommunismus wirklich geworden ist.

Offenbar ist es so, daß die meisten etablierten sog. Demokraten Volksabstimmungen verhindern, also objektiv als Anti-Demokraten einzustufen sind.
Was sind gute Demokraten also: Faktisch Anti-Demokraten.

Und wenn man bedenkt, das in SPD/SED regierten Ländern die höchste Arbeitslosigkeit und das schlechteste Schulsystem ist, liegt fast der Schluß nahe, daß es sich hier nicht nur um Anti-Nationale, sondern daß es sich bei Sozialisten um Anti-Soziale handelt.

Die Demokratiereform:
Nun angesichts der großen Gefahren, der wir uns seit der Einführung der Demokratie gegenüber sehen, ist eine Verfassungsreform, wie sie im übrigen
auch die Verfassung bei der Wiedervereinigung gefordert hat, wohl ziemlich nötig.

Steht ein Zusammenbruch der Bundesrepublik bevor ?
Laut Analysten ja. Die Kombination aus deutschen Europäismus, europäischer Schuldenkrise und die darauf folgende Entrechtung soll das Ende der Bundesrepublik herbeiführen.

Bis dahin werden die etablierten Demokraten wohl jede
Reform ablehnen, wie auch schon von der DDR-Politik bekannt.

Wie könnte und sollte diese Reform aussehen?
-Stärkung der Rechsstaatlichen Überprüfung demokratischer Entscheidungen.
-Einschränkung der Macht demokratischer Politiker.
-Stärkung von Bürgerrechten, Völkerrechten, Menschenrechten und
Mitbestimmungs-Rechten.
-mehr Volksabstimmungen, wie z.B. in der Schweiz.
-Schulpflicht für Politiker, um ein besseres Problembewußtsein und
mehr soziale- und demkratische Sensibilität zu fördern.
-Einführung einer Ständeversammlung.

Ob die Demokratie aber reformierbar ist, ist genauso fraglich, wie ob die DDR
reformierbar war.
Da Demokraten, ebenso, wie Sozialisten vor allem ihre Privilegien sichern wollen.

Ein großes Problem sehe ich auch darin, daß Parteien vielleicht nur deshalb gewählt werden, weil man die aktuelle Regierungspartei nicht mehr haben will, also nicht wegen inhaltlicher Gründe.

Im übrigen stellt sich die Frage, ob man die großen Volksparteien nicht grundsätzlich verbieten sollte, oder mit einer Klausel auf 5% begrenzen sollte.
Die Vergangenheit zeigt, das die Demokratie immer dann in Gefahr ist, wenn einzelne Parteien zu mächtig werden.