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Nationalismus und Nationalistischer Internationalismus
Für mich stellt sich die Frage Nationalismus oder Internationalismus nicht, da ich der Meinung bin das man beides benötigt, eine gut Innenpolitik und eine gute Aussenpolitik. Alles andere ist irgendwie kindisch.
Grundsätzlich halte ich aber den Nationalstaat für ein völkerrechtliches Grundrecht. Daher sind auch diejenigen, die anderen Menschen selbigen verweigern grundsätzlich Völkerrechtsfeinde und alzuoft auch Rassisten.

Die Ursache für den Wahlsieg der Nazis sehe ich nicht im Nationalismus, sondern darin, daß man den Deutschen nach dem 1. Weltkrieg ihre Völkerrechte, Bürgerrechte und Menschenrechte verweigert hat.
Also in dem Rassismus der Demokraten und Internationalisten. Das Tabuthema heute ist, daß es auch einen radikalen internationalen Rassismus gegeben hat und auch heute noch gibt.
Die sog. Multikulturellen haben mit Nordamerika, Südamerika und Australien drei Kontinente erobert und sollten meiner Meinung nach auch dahin auswandern, anstatt die Völker der Welt mit ihrem Unrecht weiter zu belästigen.

Gründe für den Wahlsieg der Nazis: In den Augen vieler Leute hatte die westliche Demokratie mit dem Versailer Vertrag, der Hyperinflation und der Massenarbeitslosigkeit versagt und das Ständediktatorische Enteignungs- und Massenmord-Regime des Kommunismus wollte man auch nicht haben.
Da auch die Weimarer Demokraten die Probelem nicht lösen konnten, wurde der Nationalsozialismus zur wählbaren Alternative.
Für den schnellen Aufstieg Hitlers gab es tatsächlich viele massive Gründe:

1. Die Enteignung und Vertreibung der Deutschen in Osteuropa:
Schon während des 1. WK begannen die West- und Ost-Alliierten mit den Enteignungen deutscher Auslandsbetriebe. Und in Rußland mit der Enteignung und der Deportatation der Deutschen in sibirische Arbeitslager.
Nach dem ersten WK. kam es daher zu einer Massenflucht aus dem Osten.

2. Das Versagen der Demokraten:
Da die Demokraten die Probleme nicht ausreichend lösen konnten, wurde bereits in der Weimarer Demokratie die Diktatur eingeführt und Reichskanzler Hindenburg hat gewißermaßen als Ersatzkönig mit Notverordnungen regiert.

3. Die Arbeitslosigkeit:
Auch die Arbeitslosigkeit, die auf über 30% der Bevölkerung anstieg, bescherte Hitler viele Anhänger, da die Demokraten auch das Problem nicht lösen konnten.

4. Der Anti-Komunismus:
Da der Nationalsozialismus, im Gegensatz zum Kommunismus auf Enteignungen verzichtete, bekam Hitler große Unterstützung von den Großunternehmern und Unternehmern im Inland, wie im Außland. Sogar von den US-Amerikanern.
Im übrigen war wohl bekannt, daß die kommunistischen Enteignungen und Umverteilungen nicht zum Paradies der Arbeiter und Bauern, sondern zu Hungersnöten und zu kanibalistischen Zuständen in Russland geführt haben.
Da dadurch natürlich die landwirtschaftliche Produktivität erheblich gesunken ist.

Da eine revolutionäre Machtübernahme durch Kommunisten und damit das Ende der Demokratie drohte haben sich daher viele Wähler für die vergleichsweise moderaten Nazis entschieden.
Mit Adolf Hitler haben sich die Wähler dann für den moderateren Sozialismus entschieden.

5. Die Wirtschaftskrise:
Da viele Gebiete, die im Versailer Vertrag von Deutschland abgetrennt worden sind, allein nicht existenzfähig waren, suchten nahezu alle den Wiederanschluß an das deutsche Reich. Wie z.B. Saarland, Österreich, Sudetenland, Südtirol, Memelland, Danzig, usw.
Die Weltwirtschaftskrise führte natürlich auch dazu, daß man an einer Zukunftsperspektive im Sozialismus und Demorkatie zweifelte.
Das Angebot der Nazis war die Volksgemeinschaft und die Fühergesellschaft.
Und damit schaften es die Nazis dann auch tatsächlich die Multi-Krise in den Griff zu bekommen.

6. Der Versailer Vertrag:
Die Macht- und Bestrafungs-Politik der Alliierten nach dem 1. WK führte nicht zu einer Stabilisierung der Demokratie und wirtschaftlichen Verhältnisse, sondern verschärfte die Krise noch. Die Absetzung des Kaisers, die starken Grenzveränderungen und die hohen Reparationsleistungen beschleunigten den Weg in die Krise.
Hätte es einen Adof Hitler gegeben, wenn die Alliierten nicht Kaiser Wilhelm abgesetzt hätten ? Mit Sicherheit nein!
Hätte es einen Adolf Hitler gegeben, wenn die Alliierten nicht Österreich liqudiert hätten oder Österreich von Anfang an erlaubt hätten sich dem deutschen Reich anzuschließen ? Mit Sicherheit nicht.
Erst die völkerrechtswidrige Bestrafungspolitk der Alliierten von Versailes hat den Nationalsozialismus erst ermöglicht.

7. Die Unterstützung Hitlers durch ausländische Mächte:
Gern wird gesagt, daß Hitler auf dem Boden des deutschen Nationalismus groß geworden ist. Dabei wird allerdings komplett unterschlagen, daß Hitler eine enorm große Unterstützung, übrigens auch vom alliierten Ausland gehabt hat.
-Z.B. haben amerikanische Industrielle und die Wal-Street Hitlers Wahlkampf unterstüzt.
-Mit britischer Unterstütung ist Hitler in Österreich, in das Sudetenland einmarschiert.
-Mit der Unterstützung der Ungarn und Slowaken ist Hitler in Tzechien einmarschiert.
-Mit der Unterstützung Stalins, Hitler-Stalin-Pakt, wurde Hitler der Polen- und Frankreichfeldzug erst ermöglicht.
-Die jüdischen Rabiner haben Hitler bei dem Einzug jüdischer Vermögen geholfen, um möglicht viele Juden zur Umsiedlung nach Israel zu bewegen.
-Aber auch von der katholische Kirche wurde der Katholik Adolf Hitler voll unterstüzt.
-Der Afrika und Griechenland-Feldzug kam wohl nur wegen den Italienern zustande, die befürchteten ihre Kolonie Lybien zu verlieren und Griecheland auf eigene Initiative angegriffen haben.
-Am Russlandfeldzug haben sich fast alle Kontinental-Europäer beteiligt, da eine weitere Westexpansion der Sowiets befürchtet wurde.


Der Weg zur Alleinherrschaft:
Nun bekanntermaßen ist Hitler demokratisch gewählt worden.

Grundsätzlich betrachtet, geschah im Reichstag folgendes:
Die wirtschaftlich gut-situierten Parteien der bürgerlichen Mitte, wie SPD
und Zentrum(heute CDU) verloren in der Wirtschaftskrise immer mehr
Anhänger, so daß Kommunisten und Nazis dann die Mehrheit im Reichstag
stellten.  Die Demokratische Mitte setzte aber weiterhin auf einen Kurs der Zusammenarbeitsverweigerung.
Dies hat dann dazu geführt, daß es zu einer Zusammenarbeit der Ränder, also
von Kommunisten und Nazis gekommen ist, die zusammen die  Macht des
etablierten demokratischen Parteien-Blocks aufgelöst haben.

Die Abschaffung der Demokratie fand nach dem Reichstagbrand statt, bei
dem anscheinend ein holländischer Kommunist den Reichstag in Brand
gesteckt und niedergebrand hat.
Die Fragen die sich dabei stellten sind :
1. Hatten hierbei auch die Nazis dabei die Hand im Spiel ?
2. Wollten die Kommunisten revolutionäre Unruhe stiften, um dann
   militärisch die Macht zu übernehmen oder war das eine Einzelaktion ?
3. War die Abschaffung der Demokratie nötig, etwa um einen Bürgerkrieg zu
   verhindern und um die gesellschaftliche Situation zu befrieden ?

So gingen dann die Nazis als Sieger aus dem Demokratieduell der Weimarer
Republik hervor.
Und die Nazis hatten sich gegen die Blockparteien der kapitalistisch orientierten Mitte und den ständediktatorischen Kommunisten durchgesetzt.
Da die bürgerlichen Parteien offenbar keine Lösungen für das Problem der
Arbeitslosigkeit und Inflation gefunden haben.
Da sich die Wählerschichten zur Zeit der Wirtschaftskrise verändert haben.

Die Wähler standen gewisserweise vor der Wahl:
a) Die Demokratie, das System der Wirtschaftskrise, des Währungsverfalls der sich zur Hyperinflation steigerte, der Massenverarmung, der Volksbestrafung und Ausländereinfälle.
b) Der Kommunismus, das System der Flächenenteignung, der Planwirtschaft, der Abeitslager, der Hungersnot und des Kanibalismus.
c) Die Nazis: Die Idee der Volksgemeinschaft und der nationalen Solidarität.

So verwunderlich ist es also im Grund nicht, daß sich die Wähler da für die Nazis, und damit für das geringste Übel entschieden haben.
Wobei man natürlich bei keiner Partei genau weiß, was die machen werden.
Hitler selbst hat dabei versprochen, daß er die Monarchie also das Kaisertum wiedereinführen werde.
Wer Hitler gewählt hat, hat also im Grunde auch die Monarchie gewählt, also das System, in dem Deutschland die größte politische Stabilität und den größten wirtschaftlichen Erfolg hatte.

Entgegen der heutigen Darstellung waren es nicht nur rechte Monarchisten,
sondern auch linke Kommunisten, die Hitler an die Macht geholfen haben.
Manche Parteien wie die SPD ist zwar bis heute stolz darauf, daß sie sich den
Nazis bis zum Ende verweigert haben, man muß aber auch dazu sagen, daß
die Nazis ihre Erfolge besonders dort hatten, wo es vorher eine SPD-Regierung
gegeben hat.
Auch heute ist die NPD überigens dort am stärksten, wo es vorher eine SED-
Regierung gegeben hat.
Offenbar, weil hier die soziale Ausgrenzung am größten war.

War Hitler ein Diktator oder ein Demokrat ?

Einerseits wurde Hitler natürlich demokratisch gewählt,
anderseits hat Hitler die Diktatur von der Demokratie übernommen, da ja schon der demokratische Reichskanzler Hindenburg nur noch mit Notverordnungen regieren konnte.

Manche stellen hier natürlich die Frage:
Wollten die Deutschen nicht mehr in einer Demokratie leben?
Sicher wollten die Menschen auch in einer Demokratie leben, aber vor allem wollen die Menschen in Völkerrechtlicher, Menschenrechtlicher, Bürgerrechtlicher und Wirtschaftlicher Normalität leben.
Und da man den Demokraten und Sozialisten dies offenbar nicht mehr zutraute, wurden dann meiner Meinung nach die Nazis gewählt.
Sozialismus und Demokratie hießen in der Weimarer Republik natürlich auch Wirtschaftskrise, Hyperinflation, Arbeitslosigkeit und Hungersnot.

Es wird zwar behauptet, die Nationalsozialisten seinen eine reine Rechts-Patei,
tatsächlich waren aber auch ehemalige Kommunisten in der NSDAP.
Wie z.B. der Propagandaminister Goebels, der offenbar auch die Reichskristall-
nachtsaktion inzeniert hat, wie ich gelesen habe ohne Zustimmung Hitlers.
Die Idee der Volksgemeinschaft umfasste alle Schichten, vom alten Adel bis
hin zu den Kommunisten.
Der bekannteste Adelige unter Hitler war wohl der Widerstandskämpfer
Staufenberg, der bekannteste Kommunist der Propaganda-Minister Göbels.

Heute gilt Hitler zwar als Rechtsextremist, früher wohl aber eher als moderater Rechter und moderater Linker.
Rechts war ja früher die Monarchie und Links der Kommunismus.
Da Hitler nicht die Monarchie eingeführt hat, galt er natürlich als moderater Rechter.
Und da Hitler keine Flächenenteignungen gemacht hat, wie die Kommunisten, galt er natürlich als moderater Sozialist.

Man könnte diejenigen, die Hitler vorwerfen ein Diktator gewesen zu sein,
auch einmal fragen, wie demokratisch waren denn die Gegner Hitlers?
War Stalin ein Demokrat oder demokratisch gewählt ? Mit Sicherheit nicht.
Man kann aber auch weiter fragen, waren die Amerikaner Demokraten
oder demokratisch gewählt ? Hierbei fällt natürlich auf, das es in den USA,
einem Staat der fast einen Kontinent umfasst, offenbar nur 2 Parteien gibt.
Handelt es sich also hierbei wirklich um eine echte Demokratie ?

Da stellt sich sogar die Frage, ob Hitler am Ende der einzige
demokratisch gewählte Kanzler im 2. Weltkrieg gewesen ist.

In jedem Fallen hatten die westlichen Demokraten offenbar keinerlei Skrupel
mit dem nicht-demokratisch gewählten Diktator Stalin ein Bündnis einzugehen.
Wobei der demokratisch gewählte Adolf Hitler übergangen wurde.
Auch bei sog. Demokraten steht Interessenspolitik oft vor demokratischem Gesinnungsgut.

Im übrigen stellt sich hier natürlich die Frage, was ist Demokratie überhaupt?
*Die Volksgemeinschaft, nach der Lehre des Nationalsozialismus.
*Die Arbeiter-Diktatur nach Vorbild des Kommunismus.
*Oder die Vorherschaft der bürgerlichen Parteien, wie z.B. SPD und CDU
  oder Republikaner und Demokraten nach dem Vorbild der westlichen
  Demokratie.
War Hitler womöglich einer der größten Demokraten der Welt ? Weil die NS-Volksgemeineschaft der pluralistischte, sozialste, bürgerrechtlichste, völkerrechtlichste und menschenrechtlichste Demokratieansatz war ?
Darüber könnte man natürlich diskutieren.

Faktisch haben allerdings die Siegermächte des 2. Weltkrieg bestimmt, was demokratisch, diktatorisch, rassistisch, völkerrechtlich, wahr oder falsch ist.
Denn auch in der Demokratie gilt am Ende nur das eine und zwar, das Faustrecht.
Und die Demokraten und Kommunisten haben im 2. Weltkrieg und danach am brutalsten und niederträchtigsten und unfairsten zugeschlagen.
Daher gelten die Nazis heute zu recht als rechte und nicht als Demokraten.

Die heutige NPD besteht aber natürlich nur z.T. aus Altnazis und wurde anscheinend vom britischen Geheimdienst gegründet. Und selbst der deutsche Verfassungsschutz hat im Fernsehen wörtlich zugegeben, daß er eine solide Vertretung in jedem Landesverband der NPD hat.
Ein Ausdruck, der natürlich stark erklärungsbedürftig wäre und natürlich auch die Frage aufwirft, wieviele andere Geheimdienste auch noch eine solide Vertretung bei der NPD haben.
Mit der NPD werden also vermutlich gezielt Jugendliche angeworben und kriminell sozialisiert, um die Rechten als Verfassungsfeinde, Demokratiefeinde und Rechtsfeinde aufzubauen.
Und damit die Demokratie als rechtmäßige diktatorische Autorität zu festigen,
und um ganz legal Verfassungsbrüche zu begehen.

Im übrigen stellt sich auch die Frage, ob die Nazis wirklich rechtsradikaler waren, als Demokraten, Sozialisten und Kommunisten.
-Die Nazis haben z.B. nicht in dem Maße Massenvernichtungsmittel eingesetzt, wie Demokraten und Kommunisten.
-Die Nazis waren nicht Atheistisch und Anti-Religiös gesonnen, wie die z.B. die Kommunisten.
-Die Nazis haben auch nicht in dem großen Ausmaß Vertreibungen und Enteignungen vorgenommen, wie Demokraten und Kommunisten.

Auch wenn der Nationalsozialismus eine Diktatur war, waren die Nazis in vielen Dingen gemäßigter und pluralistischer als Kommunisten und Demokraten.
Daher stellt sich durchaus die Frage ob Hitler nicht am Ende der moderateste Politiker im 2. Weltkrieg gewesen ist.

Die Tatsache, daß sich Demokraten demokratisch nennen heißt faktisch nicht, daß sich in Demokratischen, Sozialistischen oder Kommunistischen Parteien weniger Rechtsextremisten, Rechtsegoisten oder Rassisten befinden.
Die Geschichte hat längst das Gegenteil bewiesen.
Und zwar das Demokraten und Kommunisten die größten Rechtsextremisten und Rassisten des 20. Jahrhunderts gewesen sind.


Frage: Wie autonom war der Nationalsozialismus?
Was heute unterschlagen wird, ist einfach daß Hitler von allen, auch von denen, die sich heute als Anti-Faschisten aufspielen im großen Stile unterstüzt worden ist. Wie z.B. von den USA, England, Italien, der Sowietunion, den Kommunisten und natürlich vielen anderen.
Die Frage die sich hier natürlich auch stellt: Wieviele außenpolitische nationale Alleingänge hat Hitler wirklich gemacht, oder wurde er vielmehr zu dem, was er gemacht hat von seinen europäischen Partnern ermutigt, gedrängt oder genötigt.
Jeder Mensch ist zwar zu einem gewissen Grad ein Individum, aber immer auch Teil der Gesellschaft.
Und für mich erscheint der Gedanke, daß Hitler machen konnte, was er wollte unrealistisch. Im Anbetracht dessen, daß Hitler mit England, Frankreich, der Sowietunion und der USA die mächtigsten Imperialmächte der Geschichte als Nachbarn hatte.

Konnten die Deutschen voraussehen, was im Nationalsozialismus geschehen ist ?
Ich glaube einmal, daß kein Mensch in der Lage ist vorherzusehen, was demokratische Regierungen tun, auch nicht auf Grund eines Wahlprogrammes.
Bei einer Wahl kann der Bürger immer nur einen Aspekt einer Partei wählen, sonst nichts.

-Ich denke einmal, daß nicht einmal Geheimdienste vorhersagen konnten, daß Hitler mit seinem Erzrivalen Stalin ein Bündnis eingehen würde, als Folge dessen dann der Begin des 2. Weltkriegs stand.
-Im Prinzip haben die Briten und Polen, wegen dem mehrheitlich deutschen Danzig, das in der Wirtschaftskrise den Anschluß an das deutsche Reich wollte dann den Krieg begonnen, weshalb Hitler dann mit Stalin paktierte.
-Auch das ist ein ethnischer Konflikt, der im Prinzip auf den Versailer Vertrag zurückgeht. Besser wäre es wohl gewesen ganz Westpreußen und Tzechien unter Völkerbundverwaltung zu stellen, was die Konflikte um diese Regionen vermindert hätte. 

-Genaugenommen haben die Bürger eigentlich National-Sozialismus gewählt, nicht International-Imperialismus.
Also einen erneuten Weltkrieg oder einen internationalen demokratischen Imperialismus wollten die meisten Deutschen nicht.

-Zum Anti-Semitismus:
Auch hier war Hitler keinesfalls anti-semitischer, als allgemein üblich.
Auch linke Parteien oder führende amerikanische Industrielle waren gegen das Finanzjudentum oder gegen den jüdischen Kapitalismus eingestellt.
Das Hitler sich mit den jüdischen Rabinern verbünden würde, um die Juden nach Israel umzusiedeln, das können sogar heutige Politiker noch nicht akzeptieren.

Kurz gesagt, was Demokraten machen ist für die Bevölkerung absolut unkalkulierbar. Ich würde sogar sagen noch unkalkulierbarer als die vorausgegangene Adelsherrschaft.

Wußten die Deutschen, was in den KZ´s passierte ?
Hier könnte man natürlich auch fragen, wußten die Amerikaner, was in Guantanamo geschehen ist oder wußten die Russen, was in den Gulags geschah?
Nun, bei den Amis und Sowiets war das zu Friedens Zeiten, bei den Deutschen war das mitten im Krieg, wo bekanntlich viele Deutsche Männer über ganz Europa verteilt gewesen sind.
Gewußt hat man das, was offiziell in den Wochenschau-Filmen gezeigt wurde, bzw. was man eventuell selbst gesehen hat.
-Also grundsätzlich ist es immer schwierig oder unmöglich zu wissen, was in geschloßenen Lagern passiert.
Offiziell waren das Umerziehungslager für Kommunisten und Juden.
Im Prinzip war das auch nicht unschlüßig.
-Da dort Kommunisten in der Kommune, bzw. im Lager gelebt haben.
Und dort als Anti-kapitalistische Arbeiter umsonst und in völliger Gleichheit arbeiten mußten.
In den Grundzügen entsprachen die KZ´s also sogar den Forderungen der kommunistischen Ideologie.
-Aber natürlich war das in gewisser Weise ein Gefangenenlager, da es durch einen Sicherheitsgürtel aus Stacheldraht abgeschirmt wurde.
Aber bekannterweise haben Kommunisten der DDR im Sozialismus das Selbe gemacht und sogar ihren ganzen Staat mit Stacheldraht und Tretminen vom "faschistischen" Westen abgeschimt.
-Die Nazi-KZ´s waren offenbar orginal-kommunistischer als man allgemein ahnt.
In einem Film habe ich gesehen, daß Nazis im Rahmen des Hitler-Stalin Paktes direkt von den Sowietrussen zu KZ-Managern ausgebildet worden sind.
Stalin war also nicht nur der Befreier von Ausschwitz, sondern auch der Ausbilder von Ausschwitz. So ist es auch nicht verwunderlich, daß dann viele der Rückwanderer gleich wieder für zehn Jahre ins Sowiet-Gulag gesteckt wurden, gewissermaßen zur Resozialisierung.
Das die deutsche Bevölkerung das gewußt hat, denke ich aber nicht.
-Gewußt hat man auch, daß es bei der russischen Revolution schon unter Lenin Millionen von Tote gegeben hat und daher war es wohl auch nicht verwunderlich, daß Kommunisten und Juden zur Verhinderung von Anschägen in die KZ gekommen sind.
Unter Stalin sind dann noch etliche Millionen Tote dazugekommen.
-Bekannt war wohl auch, daß die kommunistische Planwirtschaft nicht so gut funktioniert hat, wie es die Propaganda behauptet hat.
-Ansonsten kann man in der Einlieferung der Juden und Kommunisten in die KZ´s auch eine Parrallele zu den Enteignungen und Deportationen der Rußlanddeutschen sehen, die bereits im 1. Weltkrieg stattgefunden hat.
Aber auch dieser Vergleich ist natürlich nur bedingt, da das natürlich Generationensklaverei war, während es bei den Nazis nach nur 7 Jahren Weltkrieg zu Ende war. Die Beendigung der Generationen-Sklaverei der Sowietunion war darüberhinaus nur durch Freikauf, gegen erhebliche Devisenleistungen möglich.

Erfolge der Nazis:
Zu den anerkannten Erfolgen der Nazis zählen:
-Die Beseitigung der Hyperinflation, durch eine Preisstop-Politik und die Einführung einer Ersatzwährung, die nicht an den Börsen gehandelt wurde.
-Die Beseitigung von Armut und Hunger durch Volksküchen und Nahrungsmittelbezugsscheine.
-Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit durch Einfühurng des Arbeitsdiensts und einer staatlichen Beschäftigungspolitik und die Einleitung des Wirtschaftsaufschwungs.
-Die Beendigung und Verhinderung des Bürgerkrieges.
-Die Rückführung deutschsprachiger Gebiet in das deutsche Reich, wie Saarland, Österreich und Sudetenland.
-Die bekanntesten technische Erfolge waren die V2- Raketentechnik, das Messerschmidt Düsenflugzeug, Radar, Hubschrauber und die Horten-Nurflügler-Technologie, Halbleiter-Forschung.

Im Prinzip war der Nationalsozialismus, aus damaliger Sicht, der einzige Sozialismus der Wohlstand produziert hat, während im Kommunismus viele Leute verhungert sind und die Demokatie die Wirtschaftskrise, die Arbeitslosigkeit und Hyperinflation hervorgebracht hat.


Mißerfolge der Nazis:
Der Nationalsozialismus hatte zwar den Bürgerkrieg verhindert, dann aber nicht den 2.Weltkrieg, was man natürlich als diplomatischen Mißerfolg verstehen kann.
Mit dem Tzechienkrieg hatte Hitler wohl das Feld der Diplomatie verlassen, auch wenn die Tzechoslovakei ein Kunststaat war, in dem Slovaken, Deutsche und Ungarn selbstständig sein wollten und man natürlich dikutieren könnte, ob das Verhalten der Nazis daher nicht völkerrechtlich gesehen korrekt war.
Faktisch hat es der Tzechoslovakei wohl den Bürgerkrieg zwischen Tzechen und Slovaken erspart und darüberhinaus den Tzechen den Wehrdienst im 2. Weltkrieg.
International betrachtet hat es dazu geführt, daß Polen, Frankreich und England  die Verhandlungsschiene verlassen haben.
Der Tschechien-Konflikt und danach der Danzig-Konflikt wurde dann für die Alliierten zur Rechtfertigung des 2.Weltkriegs.
Genaugenommen haben die Nazis das erfüllt, was Tschechische Poliltiker versprochen haben, nämlich die Autonomie der verschiedenen Bevölkerungsgruppen.

Der größte Mißerfolg der Nazis war mit Sicherheit der verlorene 2. Weltkrieg.
Hier wäre es natürlich zu diskutieren, ob Hitler nicht den Erfolg der deutschen Armee im 2. Weltkrieg durch falsche Maßnahmen verhindert hat und natürlich, ob Hitler sich mit dem Oberbefehl der deutschen Wehrmacht und dem 2.Weltkrieg generell überschätzt hat.

Offenbar hat Hitler am Ende des 2.WK die weitere Eskalation verhindert, indem er den Einsatz der deutschen Giftgaswaffe und scheinbar auch der bereits vorhandenen deutschen Atombombe verhindert hat.

Das erhärtet natürlich die Tatsache, daß Hitler nicht nur die moderateste Sozialpolitik, sondern auch die moderateste Kriegspolitik betrieben hat.
Im übrigen ist es heute eine allgemein bekannte Tatsache, daß es die Alliierten waren, die die Atombombe, sowie Napalm-Giftgasbomben als erste, bzw. als einzige eingestetzt haben, von den Nazis ist so etwas nicht bekannt.

In einem Film über die Flächenbombardierung Hamburgs wurde übrigens gesagt, daß die Nazis im gesamten Krieg, nicht so viele Bomben auf England abgeworfen haben, wie die Engländer in einer einzigen Nacht in Hamburg.
Also auch was die zahlenmäßige Anzahl der Bombardierungen anbetrifft stehen die Alliierten an erster Stelle und die Nazis waren auch hier wohl die mit großem Abstand moderatesten.
 

Die Holocaust Lüge: Besteht nicht darin, daß es keinen Holocaust gegeben hat, sondern darin, daß die Juden die Hauptbetroffenen von Massenmorden im 20.Jahrhundert waren und daß die Nazis die Haupttäter und Verantwortlichen sind.
Die meisten Massenmorde gab es laut Literatur im Kommunismus und werden mit 60 Millionen Gullagtoten angegeben. Somit sind die Völker der Sowietunion die Haupt-Holocaust-Betroffenen.
Da russische Juden in offenbar allen kommunistischen Spitzenräten mit einer 2/3 Mehrheit vertreten waren, sind anscheinend auch die Juden nicht Hauptopfer, sondern die Hauptverantwortlichen des Holocaust im 20.Jahrhundert.
Unterstützt von den Westmächten USA und England, die mit den Kommunisten im 2.Weltkrieg verbündet waren und selbst durch die größten Flächenbombardierungen und Atom-Bombardierungen der Menschheitsgeschichte auffällig geworden sind.
Verbreitet wurden solche Lügen über den Holocaust offenbar auch durch kommunistische KZ-Insassen. Diese haben innerhalb der Konzentrationslager, nach Zeugenaussagen, ein internes Herrschaftssystem gebildet und oft über Leben und Tod entschieden. Und haben nach dem Krieg ihre eigenen Greultaten offenbar der SS angehängt.

Laut Literatur haben auch die Kommunisten Vergasungs-Lkws benutzt, die mit der Aufschrift Brot versehen waren. Hiermit wurden Regime-Gegner abgeholt, während der Fahrt vergast und dann irgendwo in der Weite der russischen Landschaft rausgeworfen und so entsorgt.

Wie das sowietische Beispiel zeigt, benötigt man um Menschen zu vergasen weder Konzentrationslager, noch Gaskammern, noch Judentransporte durch ganz Europa und auch kein Cyklon-B, wie offiziell angegeben wird.
Was indirekt beweist, daß hier sehr wahrscheinlich von der kommunistisch-demokratischen Seite gelogen worden ist, wenn behauptet wird, das Juden in den KZ´s mit dem Insektengift-Cyclon-B vergast worden sind oder zu diesem Zweck dort hin verfrachtet worden.

Was die wenigsten bedenken, ist, daß Massenvergasungen nicht nur in Gaskammern stattfinden können, sondern auch bei Flächenbombardierungen mit Brandbomben, Atombomben oder Napalm-Gasbomben stattfanden.
Durch die entstehenden Brände bei Brand- und Atombomben wird der Sauerstoff vom Feuer verbraucht, so daß diejenigen Leute, die nicht verbrennen durch Sauerstoffentzug, Rauchvergiftung und CO-Gas vergast werden.
Und wer waren diejenigen, die im 2. Weltkrieg die größten Bombardierung der Zivilbevölkerung gemacht haben?
Das waren ebenfalls nicht die Nazis, sondern die Westalliierten, die man folglich als die größten Flächenvergaser im 20. Jahrhundert ansehen muß.

Im Gegensatz zum KZ-Gaskammer-Mythos, sind die alliierten Flächenvergasungen hundertprozentig beweisbar: Es existieren Filmaufnahmen von den Bombardierungen, tausende Fotos ausgebrannter, bombardierter Städte und Verlust an historischer Bausubstanz. Dazu kommen noch Millionen von Zeitzeugen, sowohl auf alliierter, als auch auf deutscher und neutraler Seite. Wohl bemerkt unparteiische Zeitzeugen, nicht gekaufte Polit-Propagandisten.
Bombardierungen hört man über sehr weite Stecken und die Fackeln brennender Städte sieht man über sehr weite Strecken. Wahrscheinlich sogar bis nach England.
Man muß also ohne jede Übertreibung feststellen:
Die Mega-Vergaser, das waren die westlichen Demokraten.

Der Gaskammer Mythos:
Es gab tatsächlich in einigen KZ´s Gaskammern, die zur Begasung von Kleidungsstücken, wegen Läusen und Flöhen, eingebaut worden sind.

Aber selbst amerikanische Untersuchungsgruppen haben keinen Hinweis entdecken können, daß Menschen in díesen Gaskammern vergast worden sind.
Untersucht wurden Bauart, Größe und Boden und Mauerteile.
Für Massenvergasungen sind die KZ-Gaskammern offenbar zu klein. Außerdem hätte man in den Kammerm menschliche Überreste finden müssen, wie Blutflecke, Urinflecke, Kotflecke, Hautreste oder Schleimreste, wenn angeblich Hunderttausende oder Millionen dort vergast worden sind.

Leichenverbrennungen hat es aber offenbar gegeben, was auch zur Verhinderung von Seuchen und Rattenplagen sinnvoll war.
Auch daruch wurden natürlich Menschenleben gerettet.

Dafür, das die Juden nicht in den Gaskammern der KZ´s vergast worden sind, gibt es übrigens direkte Beweise, nämlich die Fotos, die in den KZ´s gemacht worden sind.
Diese zeigen durchgehend stark abgemagerte Personen. Das bedeutet aber, daß die Juden nicht schnell vergast worden sind, sondern beweist, daß die KZ-Insassen langsam verhungert sind.

Man muß daher in folgern, daß der Tot der Juden nicht von den Nazis beabsichtigt war, sondern als höhere Gewalt, bzw. als Folgeschaden der alliierten Kriegsführung anzusehen ist, die die totale und bedingungslose Kapitulation zum Ziel hatte und jeden Frieden ausgeschlossen hat.

Die Gründe und Beweise dafür sind folgende:

-Infolge der Kriegshandlungen ist das Nazionalsozialistische Versorgungssystem zusammengebrochen und deshalb sind die Juden in den KZ´s gestorben.
-Man sollte bedenken, daß beim Endkampf um Deutschland jeder einsatzfähige Mann an der Front gebraucht wurde.
-Es gab eine große Benzinknappheit, so daß Benzin strengstens rationiert war
und die Versogung stark eingeschänkt werden mußte.
-Die Alliierten haben wichtige Versorgungswege stündlich bombadiert,
so daß meist nur noch nachts Lieferungen möglich waren.
-Auch kommunistische Widerstandskämpfer haben Brücken und Versorgungswege gesprengt. Ebenso später die sich zurückziehende Deutsche Armee, wodurch natürlich auch die Versogung weiter eingeschränkt wurde.
-Durch die alliierte Politik des "Bomb and Overkill" wurden ebenfalls Helfer und Fahrzeuge gebunden und vernichtet.
-Züge und Lkw´s wurden von alliierten Fliegern abgeschoßen, wo sie gefunden wurden. Das heiß konkret, daß auch die Versorgungsmittel und Helfer dezimiert wurden.
-Darüberhinaus, gab es infolge des Kriegs schon seit längerm ein Versorgungsproblem an Nahrungsmitteln.

Man muß also ehrlich zugeben, daß massivere Versorgungsprobleme kaum denkbar sind.
Man sollte die SS daher unbedingt auch als Verwalter des Niedergangs der KZ´s in einer Extremsituation ansehen.
Die Nazis selbst hatten übrigens schon deshalb kein Interesse an dem Tot der KZ Insassen, weil im Krieg jede Arbeitskraft gebraucht wurde.

Man könnte also sagen, daß die Juden durch das Kriegsgeld, daß sie in die Engländer und Amerikaner investiert haben vernichtet wurden, da die Westalliierten den Nazis, und damit auch den KZ´s den Hahn abgedreht haben.
Eine völlige Vernichtung der Juden, wie es die Propaganda darstellt hat es aber nie gegeben. Ein Teil der Juden ist vorher nach Israel, Amerika oder England oder der Schweiz ausgewandert, ein anderer Teil hat durch das Konzentrationslager- Management der Nazis auch in den KZ´s überlebt.
Weniger bekannt ist, daß ein paar KZ´s bereits vor dem Einmarsch der Alliierten von den Nazis selbst aufgelöst worden sind.


Die Konzentrationslager
Gern wird die These von der Einmaligkeit deutscher KZ´s propagiert.
Das stimmt natürlich auch. KZ´s gabs in Deutschland nur in der Nazi-Zeit.
Bei den Alliierten gab es natürlich sowohl vorher als auch nachher KZ´s, Gulags, Arbeitslager und Kriegsgefangenenlager, wobei die größte Massenvernichtung in sowietischen Gulags stattfand.

Gern wird auch behauptet, die Deutschen hätten im Nationalsozialismus eine Art von Gehirnwäsche erhalten und wären zu Rassisten mutiert.
Auch das sind natürlich nur Fantasien alliierter Besatzer und demokratischer Propagandisten.
In der NS-Zeit gab es genau dieselben Einstellungen, wie auch schon in der Zeit zuvor.

1. Da waren einmal die Nationalisten und Zionisten, die für die Juden einen Nationalstaat angestrebt haben. Wie z.B. Hitler.
Dieser sollte in Israel, auf Madagaskar oder in Südpolen gegründet werden.

2. Die Humanisten, wie z.B. Hjalmar Schacht, der Wirtschaftsminister, der Nazis, der versucht hat Internationale Geldgeber bei jüdischen Banken und den Alliierten zu finden, um das Projekt sauber abzuwickeln.

3. Die Antikapitalisten, die gemäß der Lehre des Juden Karl Marx, die Herrschaft jüdischer Kapitalisten brechen wollten.
Hiermit sind auch Ausschreitungen und Demütigungen von Juden zu erklären, die z.B. die Straße schuppen musten.
Das waren so eine Art von Belehrungsaktionen, um die Juden zu anständiger Arbeit zu erziehen.

*Aus diesem Geiste entstanden dann auch die KZ´s als Umerziehungslager für Juden und Kommunisten, die man gewißermaßen durch die Arbeit resozialisieren wollte.
Der bekannte Spruch hierzu ist natürlich: "Arbeit macht frei", der natürlich mit dem Tot vieler Juden in den KZ´s einen anderen Beigeschmack bekommen hat, als eigentlich beabsichtigt.

Die Frage, die sich hier natürlch stellt, ist, wie moralisch waren die Konzentrationslager.

*Wie schon gesagt, spielte Moral eine der Hauptrollen.
-In der Wirtschaftskrise und Währungskrise, die durch Finanzspekulanten verursacht worden ist, wollten viele die Juden umerziehen.
-Die Nationalisten und Zionisten wollten damit erreichen, daß möglichst viele Juden nach Israel auswanden, bzw. umsiedelten.
Durch die Diskrimierung der Juden sollte erreicht werden, daß die Juden ein jüdisches Nationalbewußtsein aufgebauen und dann freiwillig ausreisen.

Natürlich kann man auch fragen, ob es richtig war, daß sich Juden durch tragen eines Judensterns zum jüdischen Glauben bekennen mußten.
Oder durch die Nürnberger Rassegesetze dazu gezwungen worden sind das jüdische Gesetz des Verbots von Mischehen einzuhalten.

Aber natürlich kann man auch bei den Kommunisten fragen, ob es richtig war,
Kommunisten in die Kommune, also ins Lager zu stecken, wo sie dann als Anti-Kapitalisten umsonst arbeiten mußten.

Das sind natürlich im Prinzip alles jüdische und kommunistische Forderungen,
die aber wohl kein Jude oder Kommunist einhalten wollte.

Lief in den KZ´s also alles zivil ab ?

4. Es gab da aber noch eine vierte Gruppe, die ich hier einmal als Kriegsopfer und Kommunismusgeschädigte bezeichnen möchte.
Gerade von Osteuropäern, die unter der Herrschaft des Kommunismus gelebt haben sind oftmals Akte von Lynchjustiz bekannt geworden.
Die haben anscheinend mit Juden oft kurzen Prozess gemacht, weil die mit dem kommunistischen Terrorregime in Verbindung gebracht worden.
Nicht bedingt durch den Rassismus, sonderen durch Kommunismus und den Krieg gab es umstandsbedingt auch Fälle von Radikalisierung und Selbstjustiz.

5. Nicht vergessen sollte man hier auch die Konzentrationslagerinsaßen selbst.
  Viele Zeugen berichteten, das nicht die Nazis, sondern die Mithäftlinge das   
  schlimmste bei den KZ´s gewesen ist.
  Die interne Kommunistische Verwaltung war das wovor die Leute wirklich
  Angst  hatten.

6. Allgemein gab es aber durch die Konzentrationslager nicht nur Nachteile für die Betroffenen.
-Die KZ-Insaßen waren beispielsweise vom Wehrdient befreit.
-Juden hatten meist in den Innenstädten ihre Häuser, die bevorzugt von den Alliierten bombardiert worden sind.
-Wahrscheinlich hat die Inhaftierung der Juden auch Übergriffe von Kriegsgeschädigten und Antikapitalisten verhindert.
-Und nicht zuletzt sind die Juden bis heute wegen der Enteignungen als Opfer des Nationalsozialismus politisch anerkannt.

7. Waren die KZ´s das größte Unglück des jüdischen Volkes
oder waren die KZ´s das größte Glück des jüdischen Volkes,
das wäre natürlich auch eine Frage?
-In Hinblick auf das Überleben im Natioalsozialismus und im Krieg
-Im Hinblick auf die Befreiung vom Wehrdienst
-Im Hinblick auf die Gründung Israels
-Im Hinblick auf den Opferstatus des jüdischen Volkes
-im Hinblick auf den politischen Status des jüdischen Volkes
-und im Hinblick auf die finanzielle Entschädigung des jüdischen Volkes.
Hier muß man natürlich zugeben, daß die Juden im hohen Maße bis heute von den KZ´s der Nazis profitieren und zwar in jeder Beziehung.

8. Das viele Juden dann in den KZ´s umgekommen sind ist zwar bedauerlich, aber auch Hunger und Seuchen gehören leider zur Kriegsrealität.
Auch so etwas ist keineswegs einzigartig und gab es schon in der Antike.
Als die Athener beispielsweise längere Zeit belagert worden sind, brachen auch hier in der Stadt Seuchen aus.
Ähnlich wie bei den Athenern geriet auch das Deusche Reich am Kriegsende in einen Belagerungszustand und Vielfronten-Krieg.
Nach dem Zusammenbruch des Nazi-Nachschub-Systems kam es dann zur Kapitulation der deutschen Wehrmacht.
Danach folgte dann die Besetzung, Übernahme und der Weiterbetrieb der KZ´s durch die Alliierten.
Schließlich machten Demokraten und Kommunisten die KZ´s zu Gedenkstätten der Naziverbrechen.

9. Die Politische Bedeutung der KZ´s.
Für das Selbstverständnis der Siegermächte nahmen die KZ´s dann die politsche Schlüsselbedeutung überhaupt ein.
Die Alliierten behaupteten nun, sie hätten gegen den Nazi-Rassismus gekämpft und so bildeten die Nazi-KZ´s nun das Rückgrat des Selbstverständnis der Besatzungsmächte.
Durch diese Behauptung wurden für die Alliierten alle begangenen Extremismen, wie Flächenbombardierungen und Massenvertreibungen gerechtfertigt.
Da man ja gegen Rassisten gekämpft hat, war auch alles erlaubt und daher waren alle Verbrechen für die Alliierten kein moralisches Problem mehr, sondern ein Tugend.

10. Faktisch waren aber wohl nicht die im Nationalsozialismus sozialisierten Deutschen, sondern die im Kommunismus sozialisierten Osteuropäer die radikalsten Antisemiten.
Und auch die West-Alliierten haben vorwiegend die Innenstädte bombardiert, wo sich jüdisches Eigentum haupsächlich befunden hat.
Und natürlich muß man auch fragen ob es nicht die Schuld der Alliierten Belagerungs- und Bombardierungspolitik ist, die auf Grund von Versorgunsproblemen zum Tot der Juden in den Nazi-KZ´s geführt hat.
Aber es gibt aber noch einen weiteren Aspekt. Nach dem Sieg über Hitler-Deutschland fielen den Alliierten auch die von den Nazis enteigneten jüdischen Besitztümer in die Hand, die dann wohl zur alliierten Kriegbeute gezählt worden.
Nach dem Krieg haben dann die Alliierten natürlich die Nazi- und Zionistische-Umsiedlungs-Politik der Juden nach Israel weitergeführt, wodurch es dann zur Gründung des Staates Israel gekommen ist.

11. Kriegsbedingte Gründe:
Man kann die KZ´s auch unter dem Aspekt des Krieges betrachten.
a) Viele Juden waren Kommunisten.
Und standen daher nicht auf dem Boden der demokratischen Verfassung.
Der Kommunismus war seinen Wesen nach eine aggressiv-militante , revolutions-diktatorische und terroristische Vereinigung.
b) Die Zigeuner waren schon zu Friedenszeiten als Diebe und Plünderer bekannt.

Zusammenfassend kann man also sagen, daß durch die KZ´s Terroranschläge von Kommunisten und Plünderungen durch Zigeuner vermieden wurden, während die deutschen Männer im Ausland im Kriegseinsatz waren.

Man könnte also vermuten, daß die KZ´s auch als faktische Notwendigkeit angesehen wurden um Terroranschäge und Plünderungen zu vermeiden und die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten.

Der Anti-Faschismus: Der Anti-Faschismus hat meiner Meinung nach immer dem Ziel gedient Rechtsfeindliche, Rechtsbrecherische, Völkerrechtsfeindliche und Diktatorische Maßnahmen durchzusetzen, bzw. Reformen zu verhindern und Massenmorde, Massenvertreibungen und Massenenteignungen zu rechtfertigen.
Der Anti-Faschismus ist damit die faschistischste und rassistischste aller Bewegungen, die es nicht selten darauf anlegt die Gesellschaft aufzumischen.

Man erinnere beispielsweise an die Tötung des Studenten Beno Ohnesorgs durch den verdeckten DDR-Offizier Kurras, was dann zur Radikalisierung der Studentenbewegung geführt hat. Auch hier waren Kommunisten die Drahtzieher.

Oder an die NPD-V-Mann Affäre, bei der sich herausgestellt hat, daß sich Verfassungsschutz Männer in die NPD eingeschleust hatten, die sich scheinbar noch als besondere Scharfmacher erwiesen haben.
Anti-Faschisten und Rechtsradikale sind oft sogar dieselben Personen.
Es ist anscheinend der Fall, daß Geheimdienste hier eine Krimminalisierungs- und Rufmord-Kampagne betreiben, und zwar mit den krimminellsten Mitteln.

In einem Buch habe ich gelesen, daß auch die Hakenkreuz-Schmierereien am Kölner Dom und die Schändungen jüdischer Friedhöfe auf den DDR-Geheimdienst zurückgehen.
Was früher, wegen der militärischen Perfektion nur vermutet wurde, hat sich nach der Wende bestätigt:
Die RAF-Terroristen wurden in der DDR ausgebilldet.
Auch die sogenannte "pazifistische" DDR hat damit Staatsterrorismus betrieben.

Wer hinter den jüngsten sogenannten rechten Anschlägen steckt ist natürlich ebenfalls fraglich.

Steckt wirklich nur ein Einzeltäter hinter dem Anschlag in Norwegen?
Die Frage stellt sich natürlich auch, ob es ich bei dem Breivik-Anschlag wirklich um einen rechten Anschlag gehandelt hat. Auch eigene Führungskader der kommunistischen Patei aus dem Weg zu räumen und die Taten irgenwelchen Faschisten anzuhängen war im Kommunismus durchaus üblich.

Was der Bevölkerung oftmals verschwiegen wird ist auch, daß bei vielen Amokläufen Drogen im Spiel sind egal, ob nun politisch oder sonstwie.

Auch bei den Anschlägen der Zwickauer Zelle soll die eine Frau Kontakte zum Verfassungsschutz gehabt haben. Verdächtig ist meiner Meinung nach auch, daß die zwei Männer Selbstmord begangen haben. Was die Frage aufwirft, ob es sich hier tatsächlich um Selbstmord oder um Mord gehandelt hat, bei dem die zwei Haupt-Tatzeugen aus dem Weg geräumt wurden.
In jedem Falle hat die Politik daraus wieder eine Großdemonstration gegen Fremdenfeidlichkeit gemacht, obwohl es sich offiziell um Einzeltäter gehandelt hat und die genauen Tatumstände vermutlich nie geklärt werden können.
Neuste Veröffentlichung zeigen allerdings, das die Zwickauer NSU-Zelle nicht nur
Verbindungen zur NPD hatte, sondern auch zu dem aus Amerika stammenden
KluKlux-Klan.

Ansonsten wurde von den Politikern ja bereits zugegeben, daß die NPD vom Verfassungsschutz unterwandert ist. Daher kann man auch fragen, ob die sog. faschistischen Aktionen nicht auch vom Verfassungsschutz organisiert wurden.
Man könnte sogar weiter fragen, ob die NPD nicht vom Verfassungsschutz gegründet worden ist. Also eine Verfassungsschutz-Partei ist.
Auch Jäger füttern das Wild zuerst, das sie erlegen wollen.
Im übrigen diente im Osten, wie im Westen die sog. faschistische Bedrohung immer dazu die demokratische und sozialistische Diktatur, bzw. diktatorische Maßnahmen zu rechtfertigen.

Historisch betachet wurde der Faschismus Begriff auch häufig dazu verwendet um unbeliebte Leute abzuservieren. Das bekannteste Beispiel hierfür ist der jüdisch-kommunistische General Trotzki, der im Machtkampf durch Stalin als Faschisten bezeichnet wurde und dann nach seiner Flucht aus der Sowietunion von Stalin umgebracht wurde.
Im übrigen sollte man bedenken, daß alle so bezeichneten. Kommunismusgegner von der kommunistischen Propaganda als Faschisten oder Konterrevolutionäre diffamiert wurden, egal ob sie organisatorisch etwas mit den Nationalsozialisten zu tun hatten oder nicht. Das galt auch sowohl für Leute außerhalb der KPDSU als für Leute innerhalb.
Vermutlich gibt es etwa 10x soviele Anti-Faschismus-Opfer, wie Faschismus-Opfer in der Sowietunion. Da Stalin zahlenmäßig 10x mehr Menschen umgebracht hat, als im 2. Weltkrieg gegen Hitler-Deutschland gefallen sind.


Nationalsozialistische Kriegsverbrechen:
Auch hier sollte man sehr vorsichtig sein, was man glaubt, da bei den Alliierten die Vergangenheitsbewältigung oft so stattfand, daß man den Nazis alles in die Schuhe geschoben hat, auch die eigenen Kriegsverbrechen.
Das international bekannteste Beispiel ist der Massenmord von Katyn, der von der kommunistischen roten Armee begangen wurde. Dafür sind sogar Nazi-Offiziere in Schauprozessen als Kriegsverbrecher hingerichtet worden.
Schon während und vor dem Krieg wurde von den Kommunisten und Demokraten gelogen und betrogen und viele haben sich nach dem Krieg dadurch reingewaschen daß man Nazis unter Folter und Erpressung zu falschen Geständnissen gezwungen hat. Der Massenmord von Katyn bildet dabei nur die Spitze des Eisberges.

Tatsächlich sind wohl Kommunisten und Demokraten die größten Kriegsverbrechter des 20.Jahrhunderts, können aber rechtlich nicht belangt werden.
Daher sollte man nicht nur ansehen, was die Nazis angeblich gemacht haben,
sondern auch den Blick auf die Alliierten Kriegs- und Friedensverbrechen machen.

Westalliierte Kriegsverbrechen:
Hierzu sind vor allen die großflächigen Bombardierungen von Zivilisten mit
Brandbomben, Atombomben und Napalmbomben zu rechnen, die alle
Merkmale von Brutalität und des Rassismus erfüllen und mehrere Millionen
Todesopfer gefordert haben.

Ostalliierte Kriegs- und Friedensverbrechen:
-Mit etwa 100-Millionen Kommunismustoten stehen die Kommunisten an der
absoluten Spitze der Massenmord-Statistik.
-Aber auch großflächige Flächenenteignungen, Flächenvertreibungen und
Flächenumsiedlungen und Versklavungen großer Bevölkerungsgruppen erfüllen in jeder Hinsicht den Tatbestand des Rassimus.
-Daneben hatten die Kommunisten das wohl größte Gulag-, Arbeitslager-
und Vernichtungslager-System der Menschheitsgeschichte.
-Neben einer absoluten Diktatur und Medienkontrolle gab es auch allgemeine Berufsverbote. Und damit kann man beim Kommunismus von der größten Diskrimierungsdiktatur der Menschheit reden.

Hinsichtlich der Kriegs- und Friedensverbrechen der Alliierten stellt sich natürlich
die Frage, ob die Alliierten nicht mit dem Dauermobbing gegen die Nazis von
ihren eigenen Verfehlungen ablenken wollen.
Abgesehen mal von der Tatsache, daß die Nazis insgesamt nur 7 Jahre
lang regiert haben.
Offensichtlich wäre hier einmal die Aufarbeitung der demokratischen und
kommunistischen Geschichte sinnvoll.

Der Rußlandfeldzug:
Der Rußlandfeldzug wird oft auch als Überfall auf die Sowietunion bezeichnet.
Historiker sind sich aber wohl darüber einig, daß es eine große Truppenkonzentraion der Roten Armee an der Polnischen Grenze gegeben hat.
Ob Stalin das deutsche Reich überfallen wollte bleibt dabei natürlich unklar.
Die Nazis haben das jedenfalls so aufgefaßt und sind mit ihrem Angriff daher einem möglichen Angriff der Roten Armee zuvorgekommen.
Das Stalin über den deutschen Vormarsch überrascht war ist natürlich in jedem Falle nicht verwunderlich, da er wohl auch nicht damit gerechnet hat, daß die deutsche Armee solche großen Truppenverbände angegriffen und im Blitzkrieg geschlagen hat und dann außerdem schnell weiter nach Osten vorgestoßen ist.

Des weiteren besteht der Vorwurf, daß die Nazis große Massenmorde an Russen und Juden in Rußland verübt haben.
Eine Flächendeckende Besetzung Rußlands durch die Nazis, vergleichbar mit der Besetzung Ostdeutschlands durch die Sowiets, hat es aber nie gegeben.
Die Reichswehr war an den deutschen Vorstoßlinien präsent, aber nicht in der Fläche. Daher wird sogar gesagt, daß selbst wenn Nazi-Deutschland ganz Rußland erobert hätte, immer noch 3/4 der Fläche unbesetzt wäre.
Also wenn es flächendeckende Massenmorde gegeben hat, dann können diese wohl nur von der Roten Armee begangen worden sein, da die Reichswehr die Flächenpräsenz im Sinne einer flächendeckenden Besatzung gar nicht hatte.

Auch das Heldentum Stalins wird heute vielfach angezweifelt.
Auf Grund der großen Verluste der Sowietarmee wird daher gesagt, daß Stalin den Deutschen Vormarsch nicht gestoppt, sondern im russischen Blut ertränkt hätte.
Man hat daher nicht wegen Stalin, sondern trotz Stalin den Krieg gewonnen.
Andere gehen noch weiter und sagen, daß Stalin im Klassenwahn und Machtwahn ganz Rußland ausgerottet hätte,
wenn Hitler die Sowietunion nicht angegriffen hätte.

Aber Stalin hat natürlich auch den Krieg zur Weiterführung seines Massenmord-Programms benutzt.
Grundsätzlich galt für Stalin nicht das Rechts-, sondern das Kollektivschuld-Prinzip.
So hab ich z.B. gelesen, daß wer desertierte nicht nur selbst umgebracht wurde, sondern auch noch dazu die ganze Familie.
Das bekamen nicht nur die Russen, sondern dann auch die mit Rußland verbündeten Polen zu spüren.
Als kurz vor dem russischen Einmarsch in Polen ein Aufstand gegen die Hitler-Armee ausbrach, kam Stalin nicht etwa den polnischen Verbündeten zur Hilfe, sondern Stalin hat so lange gewartet, bis der poliische Aufstand von der SS niedergeschlagen war. Die Befreiung Polens fand dann erst mal so statt, daß Stalin im Wald von Katyn die gesamte polnische Inteligenz, die gegen Hitler gekämpft hat, umgebracht hat.
Das ist auch der Grund, warum 90% der polischen Exil-Armee, die auf der Seite der Alliierten kämpfte erst gar nicht nach Polen zurückgekehrt und in England geblieben ist, um dem Massenmord des sowietischen Verbündeten zu entkommen.

Der Weltkriegsvorwurf:
Den Deutschen wird vorgeworfen, sie hätten die beiden Weltkriege begonnen und wollten die Welt erobern.
Natürlich von Staaten, die selbst die größten Imperialmächte der Welt waren.
Fakt ist, das Staaten, wie Rußland, Sowietunion, Großbritanien, Frankreich, China und die USA die größten Teile der Welt bereits erobert hatten.

Deutschland dagegen hatte drei der größten Imperialmächte der Welt, Groß Britanien, Rußland und Frankreich als direkte Nachbarn.
Das erhöhte den Druck auf das Deutsche Reich natürlich erheblich. Und zwar so erheblich, daß man meinte nur durch einen schnellen Angriffskrieg die Alliierten Weltkrieger aufhalten zu können. Diesem Verhalten zugrundeliegend ist nicht die Absicht die Welt erobern zu wollen, sondern einzig und allein sein Land gegen einen Viel-Fronten-Krieg schützen zu wollen.
Der Auftrag der Reichswehr, ebenso wie der Bundeswehr ist es das Reich, bzw. den Bund zu verteidigen, wie das Wort Wehr auch besagt.
Auch der Begriff 1. und 2. Weltkrieg ist irreführend. Da die Kriege der großen Imperialmächte, mit denen sie die Welt erobert hatten offenbar nicht als Weltkriege bezeichnet werden.
Tatsächlich waren die Kriege die man 1. und 2. Weltkrieg nennt anfangs ein rein europäischer Krieg, der nachweislich erst durch den Eintritt von Großbritannien, das Kananda und die USA mit in den Krieg hineingezogen hat, zum "Weltkrieg" wurde.
Deutschland liegt übrigens in der Kriegsstatistik an hinterster Stelle, wogegen die sog. Alliierten die ersten Plätze belegen. Polen und England liegen in der europäischen Kriegsstatistik übrigens an erster Stelle.
Außerdem war die Mehrheit der Deutschen übrigens gegen einen Krieg.


Der Niedergang der Nazis:
Die Erfolge der Nazis waren dann auch ihr Niedergang.
Da Hitler während der Wirtschaftskrise einen Aufschwung und Exporterfolge geschafft hatte beschlossen die Alliierten den Konkurenten, das Deutsche Reich zu vernichten.
Der Englische Rückversicherungsvertrag mit Polen, der Abbruch aller Verhandlungen, die polnische Mobilmachung und die polnischen Massenmorde an der deutschen Bevölkerung markieren den Beginn des 2. Weltkrieg.
Auch der Einmarsch in Polen fand übrigens mit alliierter Unterstützung statt, siehe Hitler-Stalin-Pakt. Und war auch nicht so überraschend, wie es aussah. Die Kommunisten hatten das deutsche Reich bereits in den 20-Jahren dazu gedrängt.
Erst nach dem Britisch-Polnischen Mitlitär-Abkommen und der Gefahr eines polnischen Angriffskrieges sahen sich die Nazis offenbar dazu genötigt darauf einzugehen, da das Deutsche Reich auf Grund der Versailer-Rüstungsbeschränkungen militärisch schwach war.
Hitler selbst hätte wohl lieber ein Bündnis mit den Westmächten geschloßen, auch noch nach dem Frankreichfeldzug, da weiterhin die Gefahr eines kommunistischen Angriffs bestand.

Man muß also sagen, daß der 2. Weltkrieg erst durch die alliierten Rückversicherungsverträge mit Polen und Deutschland ermöglicht worden ist.
Die Polen sollten dabei Nazi-Deutschland für die Westalliierten erobern.
Während die Nazis Polen ausschalten sollten, damit sich die Soviets das damalige Ost-Polen und das Baltikum einverleiben konnten.
Der Einmarsch in Polen und Frankreich, sowie der 2. Weltkrieg, hätte ohne die Unterstützung des "Genossens der Genossen", des "Befreiers von Ausschwitz", des "Ost-Alliierten" Stalin vermutlich erst gar nicht stattgefunden.

Im übrigen hatte jeder Alliierte für sich gegenommen mehr Waffen, Soldaten und ein größeres Staats- und Wirtschaftsgebiet als das Deutsche Reich.
Um daher zu verhindern, daß das Deutsche Reich durch einen ruinösen Zwei-Fronten-Krieg in die Zange genommen wird, entschloßen sich die Nazis dann zu zwei schnellen Blitzkriegen gegen Polen und Frankreich. Um damit die Zange zu sprengen. Mit der Blitzkriegsstategie war Hitler zunächts durchaus erfolgreich.
Danach bildete sich aber mit der Allianz USA-Sowietunion eine noch größere Zange.

England haben die Nazis übrigens nie auf dem Landweg angegriffen. Statt dessen versuchte man England mit einer Blockade, wohl im Anklang an die englische Kontinentalblockade, zum Aufgeben zu bewegen, wohl da es einen direkten Krieg zwischen England und Deutschland so noch nie gegeben hatte.

Ein weiterer Beweis, daß Hitler nie vorhatte einen Weltkrieg zu starten liegt gleich
im Beginn des 2.WKs.
Beim Einmarsch in Frankreich hat Hitler die Englische und Teile der Französichen
Armee über Dünkirchen entkommen lassen. Was die Engländer als Wunder von
Dünkirchen bezeichnen war nichts anderes als ein direkter Führer-Befehl Hitlers.

Auch wenn die Engländer Hitler als Bedrohung angesehen haben, ist wohl nicht zu
verleugnen, daß Hitler und die europäischen Faschisten England in jeder Beziehung
mit Samthandschuhen behandelt haben.

1. Hitler hat die englische Armee bei Dünkirchen entkommen lassen,
was man sogar als größten Fehler der Nazikriegsführung bezeichnen kann.

2. Auch die französischen Faschisten haben den Krieg gegen England nicht unterstützt.

3. Die spanischen Faschisten sind neutral geblieben und haben sich geweigert
den Zugang zum Mittelmeer Gibraltar zu sperren.

4. Die italienischen Faschisten haben sich geweigert Englische Schiffe anzugreifen.

5. Hitler hat darauf verzichtet sein riesiges Giftgasarsenal gegen die Engländer
einzusetzen.

6. Ein Angriff der Reichswehr auf England hat nie stattgefunden.
Selbst Churchil hat zugegeben, daß er sich durch die deutscher Reichswehr
nie bedroht gefühlt hat.

7. Es gab darüberhinaus nie eine Kriegserklärung der Nazis gegen England.

8. Hitler hat neutrale Länder, wie z.B. Schweden oder die Schweiz nie angegriffen,
daher ist es wahrscheinlich, daß er dies auch bei England nie versucht hätte.
Eine Pan-Germanische Eroberungspolitik hat es also von deutschen Nazis nie
gegeben. Die Nazis haben immer eine diplomatische Lösung bevorzugt.
Übrigens im Gegensatz zu Stalin, unter dem alle slawischen Länder einschließlich Mitteldeutschland militärisch erobert, gleichgeschaltet und im Ostblock zwangsvereinigt worden sind.

9. Auch durch die Besetzung Norwegens, daß die Engländer erobern wollten,
 haben die Nazis einen Krieg mit England verhindert.

Gewonnen haben die Alliierten den Krieg durch ihre rechtswidrige und verbrecherische Kriegführung, bei der während des Krieges die deutsche Zivilbevölkerung und die deutschen Städte mit Bandbomben bombardiert worden sind und nach dem Krieg die deutschen Soldaten in Kriegsgefangenlagern und Gulags vernichtet worden sind.

Die Bedeutung des Kriegsendes für Europa

1. Im Krieg gegen die Nazis haben die Westalliierten Demokraten die Sowietunion zur größten und mächtigsten Diktatur der Weltgeschichte aufgebaut.

2. Durch den 2. Weltkrieg hat Stalin das Sowietreich im Westen auf ganz Osteuropa ausdehnen können und im Osten bis zum Pazifik.
Alle Osteuropäischen Staaten, wie die baltischen Staaten, Weißrussland, Ukraine, Polen, Ungarn, Jugoslawien, die Tzechoslowakei, Ost- und Mitteldeutschland und Sibirien kammen damit unter die stalinistische Sowiet-Diktatur. 

3. Durch die totale und bedingungslose Kapitulation Nazi-Deutschlands fiel nun Deutschland als Puffer Westeuropas zu Osteuropa weg.
Dadurch wurden die Sowietunion und die Westeutopäischen Staaten nun unmittelbare Nachbarn.

4. Durch den Sieg der USA über Japan kam nun auch ganz China unter die Herrschaft der Kommunistischen Partei.

5. Durch die Befreiungskriege in den Kolonien verloren England und Frankreich dann ihre Überseegebiete.

6. Da die Russen auch noch weiter nach Westen expandieren wollten(Weltrevolution) schloßen sich die Westalliierten dann schnell zur NATO zusammen, um eine weitere West-Expansion des Sowietreiches zu verhindern.

7. Die Nachkriegszeit wurden dann vom kalten Krieg und der Atomaren Hochrüstung des West- und Ostblocks bestimmt.
 

Die Schizophrenie der Demokratie
Nach der demokratisch Kommmunistischen Machtübernahme zeigte sich dann die volle Zwiespältigkeit der Demokratie.

*Die Kommunisten, selbst die größten Gullagbetreiber der Menschheit feierten sich dann als "Befreier von Ausschwitz". Ein Mythos, der bis heute verbreitet wird.

*In der am meisten zerstörten Stadt des 2.Weltkriegs, Nürnberg, wurden dann die Nazis wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt.

*Nach dem 2. Weltkrieg sind dann die größten Flächenvertreibungen der Menschheitsgeschichte durchgeführt worden, gleichzeitig nahmen Demokraten und Kommunisten natürlich in Anspruch Anti-Rassisten zu sein.

*In der DDR wurde dann der Sozialismus verwirklicht. Was sich schnell zur größten Flächenentvölkerung und Massenauswanderung der Menschheit entwickelte.
Mit Stacheldraht und Tretminen konnte dann das Ausbluten zeitweise gestoppt werden.

*Die kommunistische Toleranz zeigt sich dann durch
-flächendeckende Berufsverbote 
-Enteignungen ganzer Berufsgruppen
-Diskriminierung ganzer Berufsgruppen
-keinerlei Duldung anderer Meinungen,
Das löste natürlich gleich eine Massenfluchtbewegung aus.

*Neben der Kommunistischen Partei duldeten die "Anti-Monopolisten" natürlich keine Konkurenz und keine freien Betriebe.

*Nach den Flächen-Enteignungen nahmen die Kommunisten natürlich in Anspruch
  "Anti-Kapitalisten" zu sein. Nach dem Motto, man gönnt sich ja sonst nichts.

*Mit dem "Anti-Imperialistischen Schutzwall" haben sich dann die Kommunisten der DDR dann vor den Imperialisten und Faschisten, natürlich den früheren Waffenbrüdern und Verbündeten der NATO, geschützt.
Der Begriff Kapitalist, Faschist oder Imperialist wurde nach dem Sieg über Hitler dann für alle Abweichler von der kommunistischen Parteilinie benutzt.

*Abgeschottet mit Stacheldraht und Tretminen, nahmen dann die Sozialisten natürlich in Anspruch "Internationalisten" zu sein.

*Der größte Teil der Wirtschaftsleisung ging ausschließlich in die völlige Abschottungspolitik und die Perfektionierung der Grenzundurchlässigkeit,
natürlich im Namen der Toleranz und des Internationalismus.

*Die DDR nannte sich dann natürlich demokratische Republik.
Gewählt werden durfte aber nur eine Partei, die SED, die dann durch die Zwangsvereinigung von SPD und Kommunisten entstanden ist.

*Haben Demokraten im 2.WK bevorzugt Frauen und Kinder bombardiert,
 nehmen Demokraten heute nun in Anspruch besonders frauenfreundlich zu sein.

*Klar, das Demokraten bis heute Volksabstimmungen verhindern.
Wie z.B. bei der D-Mark-Abschaffung oder dem EU-Vertrag oder beim Afghanistan-Krieg.

*Die Amerikaner, die angeblich verhindern wollten, das die Nazis die Atombombe bekommen haben diese dann natürlich als erstes eingesetzt.

*Als Gegner Nazionalsozialistischer Vergasungen sind dann die Amerikaner in Viatnam auf die Kriegsführung mit Napalmbomben umgestiegen.
Aber auch japanische Städte sind glaube ich schon im 2. WK mit Napalmbomben bombardiert worden. Auch wieviel Menschen durch Brandbomben vergast worden sind, wurde natürlich unter den Teppich gekehrt.

*Die Juden, die vermutlich für die größten Flächenmassenmorde der Geschichte in der kommunistischen Sowietunion verantwortlich sind werden bis heute als unschuldige Opfer des Nationalssozialismus aufgebaut, die natürlich nur aus rassischen Gründen verfolgt wurden.

Die Wurzeln des europäischen Judenhasses
Die Wurzeln des Judenhasses in Europa liegen nicht in der Religion oder Rasse der Juden, sondern in ihrer Politik.
Als Stammvater des ideologischen Judenhasses kann man den jüdischen Wirtschaftstheoretiker und Kommunismus und Sozialismus-Begründer Karl Marx ansehen, der mit seiner Kritik am jüdischen Kaptalismus besonders beim Arbeiterstand weite Verbreitung fand.
Für das deutsche Reich wurden die Juden aus mehreren Gründen zum Problem:
1. Dadurch das die europäischen Juden ihr Geld auf US-amerikanische Banken brachten, wurde in Zeiten der Hyperinflation die Reichsmark destabilisiert.
2. Durch Wetten internationaler jüdischer Spekulanten auf das Fallen der Reichsmark wurde die Reichsmark ebenfalls destabilisiert.
3. Kommunistische Juden versuchten mit Gewalt die Machtübernahme in Deutschland (Kommunisten-Putsch).
4. Durch den Kriegseintritt Amerikas in den 1. und 2. Weltkrieg wurde jüdisches Kapital gegen das deutsche Reich eingesetzt.

So kam es dann zu der weit verbreiteten Auffassung: "Die Juden sind unser Unglück". Die sich keineswegs nur auf Deutschland beschränkte, sondern auf alle Länder die vom Kommunismus und der Wirtschaftskrise betroffen waren.
Dies führte oft auch zu spontanen Racheakten an Juden, die nicht von Hitler veranlasst worden sind, wie z.B. in Polen oder Lettland.
Im Gegensatz zu Deutschland mußten diese nicht von einer Partei organisiert werden.

Die Judenpolitik der Nazis:
Hitler war zwar politisch sehr judenskeptisch, hatte aber privat viele jüdische Freunde aus Künstlertagen und war wohl daher auch ein Anhänger der zionistischen Idee der Umsiedlung der Juden nach Israel, was die Nazis unter Endlösung der Judenfrage verstanden.
Zu diesem Zwecke gab es eine enge Zusammenarbeit der SS mit allen jüdischen Oberrabinern, die für die SS Eigentums- und Deportationslisten erstellt haben.
Die Diskriminierung der Juden hatte den Zweck, das die Juden sich freiwillig zur Ausreise nach Israel entscheiden würden.
Was allerdings nur zum Teil klappte.
Mit der Evian Konferenz wollte der Nazionalsozialistische Wirtschaftsminister Hjalmar Schacht die Engländer und jüdische Großbanken als Geldgeber gewinnen um alle Juden umsiedeln zu können, was an der hohen Einwanderungsgebühr der Engländer für Palästina und der Ablehnung jüdischer Großbanken scheiterte.
Die Ersatzlösung der Nais war ein Judenstaat in Ostpolen. Dazu wurden die Juden dann zunächst nach Ausschwitz (Westpolen) gebracht. Die Ansiedlung in Ostpolen konnte aber wegen der Nahrungsmittel und Versorgungskrise nicht durchgeführt werden, so daß im letzten Kriegsjahr die Mehrheit der Juden und Konzentrationslagerinsassen verhungert oder an Seuchen gestorben sind. Was man durchaus auch als Folge der Alliierten Blockade und Bombardierungs-Politik ansehen kann.(Brückensprengungen, stündliche Bombardierungen von Bahngleisen, Benzinmangel, usw.)
Die Zahl der Überlebenden wird mit 600.000 angegeben.

Die NS-Rassegesetze stammen übrigens auch nicht aus dem Deutschtum, sondern aus dem Gesetzesbuch der Juden der Thora. Als geistige Grundlage für die Umsiedlung der Juden nach Israel muß man ebenfalls die jüdische Thora-Bibel ansehen. Der Exodus, der Auszug der Juden aus Ägypten und deren Ansiedlung in Israel bildet den Gründungsmythos des 1. Judenstaates.
Von einem namhaften Nazi ist übrigens die die Aussage überliefert: "Als Nazionalsozialist bin ich Nationalzionist."
Hinter den Nazis verbergen sich also gar keine Anti-Semiten, wie uns immer gesagt wird, sondern ultra-konservative Zionisten, die hinter dem Rücken der deutschen Bevölkerung, nach dem Vorbild der Bibel die Umsiedelung der Juden nach Israel geplant und vorbereitet haben.
Und diese Tatsache wurde offensichtlich nach dem Krieg sorgfältig verscheiert. Durch Tötung der SS-Leute, die an dieser Aktion beteiligt waren und dem Gaskammermythos, um den Holocaust-Schuldmythos der Deutschen aufzubauen.

*Aus Hitler wurde dann der böse Pharao.
*Die Konzentrationslager wurden zu den Orten jüdischer Sklaverei.
*Die SS wurde zur Armee des Pharaos, die die Juden verfolgt hat.
*Die SS wurde durch die "rote Flut" den Kommunismus vernichtet.
*Und dieser sog. jüdische Holocaust wurde zum zweiten Gründungsmythos des Staates Israel.


Der Kommunismus:
Von den Nazis wurden die Kommunisten Untermenschen genannt.
Von den vorher verbündeten Staaten wie USA "Das Reich des Bösen".
Der Kommunismus war für viele links Orientierte ein schöner Traum, der viele Hoffnungen und Unterstützung geweckt hat.
Der Real-Kommunismus war aber etwas anders. Denkt man heute an den Kommunismus, so muß man folgendes erwähnen:
a) Die Zwangskollektiverung und die Mega-Enteignungen.
Damit verbunden sind natürlich Millionen von Hungertoten als Folge der Landumverteilungen. Bis zum Ende der Sowietunion konnte keine bedarfsdeckende Nahrungsmittelversorgung organisiert werden.
b) Die Mega-Deportationen und Verschleppungen.
Begannen schon während des ersten Weltkrieges und wurden dann von den Kommunisten fortgeführt.
c) Die Arbeitslager und der Mega-Gullag.
Werden mit 60 Millionen Toten unter Stalin angegeben.
d) Die Mega-Massenmorde.
Insgesamt werden die Kommunismustoten mit 100 Millionen angegeben.
e) Der Megamonopolismus und der Mega-Kapitalismus:
Die Enteignung aller Betiebe. Es gab nur noch eine einzige Firma, die Kommunistische Partei.
f) Die Mega-Gleichschaltung:
Das Verbot aller Vereine, aller freien Gerwerkschaften
und das Ausschalten der freien Presse.
g) Die Mega-Denunzierungen, das Mega-Mobbing und die Mega-Desinformation und Betrug. Schon das Feiern von Silvester reichte für fünf Jahre Gulag-Arbeitslager.
Vorwurf der Konterrevolution.
h) Die Mega-Entrechtung und Mega-Benachteiligung.
Nur Arbeiter-Kinder durften studieren oder in der Partei aufsteigen.
i) Das größte Spitzelsystem der Weltgeschichte.
j) Der Mega-Terror. Das Prinzip Herrschaft durch Terror und Desinformation.
k) Die Bedrohung der Welt durch die größten Atombomben der Welt.
Beim Test der größten H-Bombe der Welt, des Zaren, ging die Druckwelle zweimal um die Erde.
l) Der Mega-Rassismus:
Millionenfache Vertreibungen, Enteignungen, Zwangsumsiedlungen, Sozial-Zersetzung, Sozial-Entzug, Sozial-Vergewaltigung und Zerstreuung sog. Ethnischer Kerne.

Aber es gab im Kommunismus auch Rechte, wie das Recht auf Arbeit und billigen Alkohol. Nur konnte man mit der Ost-Währung nicht alles bekommen und für höherwertige Produkte, wie z.B. Autos gab es jahrzehntelange Wartezeiten.
Daher auch der bekannte Witz: Wo gibt es die längsten Schlangen? Im Kommunismus.
Der Wodka, der von den Russen bekanntlich aus Wassergläsern getrunken wurde, wird heute als ein großes Problem im nachkommunistischen Rußland angesehen.

Zur Planwirtschaft: Schon Lenin und Ulbricht, die ersten kommunistischen Führer hatten erkannt, daß das mit der Planwirtschaft nicht richtig funktioniert. Doch die Parteikader wollten auf ihre neuen Rechte nicht verzichten. Lenin ist dann gestorben und Ulbricht wurde abgesetzt.
Nach Lenin kam dann Stalin und damit die absolute Diktatur. Stalin hat dann 90% seiner Generäle umgebracht und die Altkommunisten in Schauprozeßen der Gegenrevolution bezichtigt und hingerichtet. Wie konnte Stalin aber trozt dieser rigorosen Maßnahmen sein Macht weiter ausbauen und den größten Megamassenmord der Geschichte anzetteln? Die Antwort liegt wohl im Bündnis mit den USA, die den Diktator militärisch mit Waffenlieferungen, Nahrungsmittelkonserven, Geld und Militärberatern aufgerüstet haben.
Nach dem Bruch mit den Westmächten nach dem 2. Weltkrieg setzte sich der wirtschaftliche Abwärtstrend jedoch weiter fort, bis es dann zum Zusammenbruch der Sowietunion gekommen ist.

Vielmehr als man fragen muß, warum sie Hitler gefolgt sind, muß man fragen, warum sie Stalin gefolgt sind.
Da der Kommunismus ja sowohl Religionsfeindlich, als auch Gewerkschaftsfeindlich, Unternehmerfeindlich, Nationalfeindlich, Adelsfeindlich, Handwerkerfeindlich und Intellektuellenfeindlich gewesen ist und die Planwirtschaft außerdem nie richtig funktioniert hat.
Auch Arbeiterrechte nach deutschen Verständnis gab es nicht. Umweltschützer und Gerwerkschaftler wanderten ins Gefängnis, wegen Störung des sozialistischen Produktionsprozesses.
Neulich hat ein chinesischer Kommunist einmal sinngemäß im Fernsehen gesagt: Was meint ihr, warum wir so gut sind ? Wir haben keine Gewerkschaften, Arbeitslosenversicherung, Gesundheitsversicherung und so weiter.
Der Kommunismus ist letztendlich von einer anfänglichen Reformbewegung zum Arbeiter-Kaptalismus geworden.

Übrigens gab und gibt es bis heute im Kommunismus Sklaverei. Selbst kleinste Kritik am Kommunismus führt zur Inhaftierung und Arbeitslager, auch heute noch.
Wer davon wieder zurück kam hatte ein striktes Redeverbot, sonst drohte erneute Anklage wegen "Konter-Revolution".

Die DDR:
Genannt deutsche demokratische Republick. Besser wohl aber deutsche diktatorische Anti-Republik:
Hier gibt es ja das Zitat: Es soll ausehen wie eine Demokratie, aber in Wirklichkeit behalten wir die Kontrolle.
Schon bald nach der DDR-Gründung setzte eine Massenflucht zum Westen ein.
Die Reaktion darauf bestand in dem Verbot des Verlassens der DDR (Republik-Flucht) und den Bau der Berliner Mauer und einen überwachten und verminten Todesstreifen entlang der DDR-Grenze.
Bei Republikflucht bestand der Schießbefehl.
Trotzdem gelangen immer wieder spektakuläre Fluchten. Durch Überwindung des Minenstreifens, Durchschwimmen der Ostsee, Flucht mir Leichtflugzeugen oder Ballon. Hierbei gab es aber auch etliche Totesfälle,
Zur vollständigen Überwachung der Bevölkerung wurde das Ministerium für Staatssicherheit gegründet. Das eine der höchsten Spitzeldichten der Welt hatte.
Dazu gehörte auch die vollständige Überwachung des Postverkehrs.
Nicht einmal im Freundeskreis war es möglich sich frei über das System zu äußern.
Es drohte Gefängnis, Berufsverbot, Kindesentzug, Psychoterror, psychologische Folter oder sogar Gulag und Verschleppung in die Sowietunion.
Das Ministerium für Desinformation sorgte für die propagandistische Zersetzung der Geselschaft, bis schließlich keinem Regierungsvertreter mehr geglaubt wurde und die Auflösung des Ostblocks einsetzte.


Die Lösung des Israel-Problems:
Ich bin grundsätzlich für einen Staat Israel-Palestina.
In dem alle Juden, Moslems und Christen, die es wollen leben können. Am besten unter dem Schutz des Völkerbundes.
Die Juden, Christen und Moslems können dort in getrennten und gemischten Wohngebieten leben.
Wenn Christen, Juden und Moslems aus aller Welt in Israel leben sinkt übrigens auch die Gefahr eines Angriffs von außen.

Die Lösung der deutschen Frage:
a) Hier befürworte ich die völkerrechliche und bürgerrechliche Position der Wiederherstellung der Vertreibungsgebiete und die Rückgabe aller Raub-Länder und Raubgüter.

b) Die Wiederherstellung der alten deutschen Reichsländer als neutrale Staaten zwischen Deutschland, Polen, Tzechien und Italien.
-Rückgabe der Gebiete westlich der Oder an Meklenburg-Vorpommern.
-POMMERN zwischen Oder,Weichsel und Netze.
-SCHLESIEN, entlang der Oder
-PREUßEN, zwischen Weichsel und Memel.
-NORDBÖHMEN, das ehemalige Sudetenland.
-SÜDTIROL
-ELSAß-LOTHRINGEN.

c) Die Eigentumsrechte werden an die Alteigentümer zurückgegeben.
Für die völlige Rückgabe wird eine Übergangsfrist von 2 Jahren eingeräumt.